Adsense-Konkurrenz von Facebook?

Wer seine Internetseiten über Werbung finanzieren möchte, nutzt häufig Googles AdSense dafür. Hier könnte in Zukunft eine Alternative bei Facebook kommen. Mit den letzten Änderungen der Facebook-Datenschutzerklärung wurde nach einem Bericht von Golem nicht nur das (Pseudo-)Wahlrecht der User durch eine Kommentarfunktion ersetzt, sondern auch festgelegt, dass alles, was Benutzer auf Facebook angeben oder einstellen auch zur Anzeige von Werbung genutzt werden kann – auch auf externen Webseiten. Facebook hat zwar noch kein entsprechendes Angebot angekündigt, aber diese änderung wird von vielen als Vorbereitung eines Werbenetzwerks angesehen. Für Seitenbetreiber wäre es eine neue Alternative für Werbeeinnahmen. Ob sie auch interessant ist, wird man abwarten müssen.

2012-11-26T06:59:30+02:00November 26th, 2012|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Adsense-Konkurrenz von Facebook?

Entwickler mit einer Haltbarkeitsdauer von nur 15 Jahren

Fünfzehn Jahre im Beruf, und wie bei einem Profisportler ist nach Ansicht des Managing Directors bei SAPs India R&D Labs V.R. Ferose die Haltbarkeitsdauer eines Entwicklers überschritten. In einem Interview mit dem indischen Wirtschaftsblatt Economic Times meinte er: "Die Nutzungszeit eines Software-Entwicklers ist heute nicht höher als die eines Kricketspielers und liegt bei rund 15 Jahren. 20-jährige Jungs bringen mehr ein als 35-jährige". Mit der Erfahrung eines Programmierers steigt auch seine Bezahlung bis zum Maximum, was mit ungefähr 52 Jahren erreicht wird. Eine Auswertung der Jobbörse Gulp ergab, dass die Forderungen bei über 60-jährigen Programmierern wieder zurückgehen.

2012-11-20T09:13:06+02:00November 20th, 2012|Allgemein, Javascript, PHP|Kommentare deaktiviert für Entwickler mit einer Haltbarkeitsdauer von nur 15 Jahren

Responsives Webdesign für die mobile Zielgruppe

Wer seine Zielgruppe via Internetseite auch erreichen möchte, wenn sie mobil per Smartphone oder Tablet im Netz unterwegs ist, kommt am Responsiven Webdesign nicht mehr vorbei. Responsiv bedeutet hier, dass das Layout der Internetseiten sich dem zur Verfügung stehenden Platz auf dem Display des Mobilgerätes anpasst. Meist werden dazu verschiedene CSS-Dateien für die unterschiedlich großen Touchscreens der Mobilgeräte verwendet. Dabei muss man immer im Auge behalten, dass die gleiche Punktauflösung bei einem PC-Monitor und einem Smartphone nicht gleich genutzt werden kann, weil die Bildpunkte bei den Mobilgeräten in aller Regel deutlich näher beieinander liegen. Es geht ja nicht darum, dass alles irgendwie auf den mobilen Screen passt, sondern vor allem darum, dass der Benutzer eines Mobilgerätes die Inhalte ohne zu viel Spreizen und Wischen auf dem Touchscreen lesen kann.

2012-11-20T08:20:18+02:00November 20th, 2012|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Responsives Webdesign für die mobile Zielgruppe

Mozilla mit HTML5-Flashplayer Shumway

Mit dem HTML5-Flashplayer Shumway will Mozilla das Web offener machen und Flash auch auf mobilen Plattformen wie iOS ermöglichen. Wenn das klappt, soll Shumway in den Browser Firefox integriert werden. Anders als native Lösungen wie Gnash oder Lightspark basiert Shumway nur auf Webtochnologien . Wer Shumway schon mal testen möchte, braucht dazu aber die Beta von Firefox 17 – mit der 16er Version läßt sich der HTML5-Flashplayer nicht installieren. Der Quellcode von Shumway steht über Github zur Verfügung.

2012-11-17T10:18:47+02:00November 17th, 2012|HTML|Kommentare deaktiviert für Mozilla mit HTML5-Flashplayer Shumway

Relative Schriftgröße mit em-Angaben

Nicht nur bei Randmenüs können unschöne Dinge passieren, wenn ein Benutzer die Schriftgröße in seinem Browser verändert. Mit relativen Style-Angaben skalieren alle Texte mit der Schriftgröße und behalten ihre Proportionen. Dadurch werden die Texte nicht umgebrochen und sie fallen auch nicht „aus dem Rahmen“. Die em-Angabe bezeichnet die relative Gesamthöhe eines Fonts mit Leerräumen und bezieht sich auf die Schriftgröße des Elternelements. <div style="font-size:21px;“> (21px absolut als Elternelement)   <div style="font-size:0.9em;"> (90% -> 18px)     <div style="font-size:0.9em;"> (90% -> 16px)     </div>   </div> </div> An der Ausgabe der drei verschachtelten DIV-Container des Beispiels erkennt man recht gut, wie sich die relative Änderung des zweiten und dritten DIV-Containers auf die Darstellung auswirkt: (21px absolut als Elternelement) (90% entspricht 18px) (90% entspricht 16px)

2012-11-15T11:56:08+02:00November 15th, 2012|CSS, HTML|Kommentare deaktiviert für Relative Schriftgröße mit em-Angaben

Neuer Kartendienst „Here“ von Nokia

Neben Google Maps, Apple Maps und OpenStreetMap versucht Nokia, seinen neuen Kartendienst "Here" zu etablieren. Wenn man an Apples restriktive Nutzungsmöglichkeiten, Googles Lizenzbedingungen oder die Werkzeugqualität bei OpenStreetMaps denkt, kommt so manchem Entwickler von Internetseiten ein weiterer Kartendienst schon entgegen. Der einfach aufgebaute Map Creator von Nokia stellt wohl die interessanteste Neuerung bei Nokia dar.  Allerdings kann man ihn bisher nur für die Länder Usbekistan, Kirgisistan, Tansania, Angola, Burundi, Sri Lanka, El Salvador, Dominikanische Republik, Jamaika, sowie Antigua und Barbuda nutzen. Eine iOS App auf Basis von HTML 5 und ein Android SDK sind schon angekündigt. Mehr Informationen zum neuen Nokia-Kartendienst Here gibt es bei Golem.

2012-11-14T07:36:37+02:00November 14th, 2012|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Neuer Kartendienst „Here“ von Nokia

Finger weg von meiner Grafik

Mit reinem HTML kann man Zeitgenossen, die gerne Grafiken aus fremden Seiten übernehmen, das Leben schwer machen. Das geht relativ einfach zu machen. In unserem Beispiel wird die Grafik (grafik.gif) als Hintergrund in eine Tabelle eingebunden und im Vordergrund des einzigen Tabellenfeldes eine leere, transparente Grafik (blind.gif) eingesetzt. Optisch sieht das Ergebnis aus, als sei die Grafik normal eingebunden. Wenn ein Besucher aber die Grafik abspeichern möchte, bekommt er immer nur die Leergrafik blind.gif. Der HTML-Code dazu lautet: <table width="200" height="140" border="0" background="grafik.gif"> <tr><td><img alt="Hol dir den Tee…" width="200" height="140" src="blind.gif"></td></tr></table> Einen Seitenersteller oder Programmierer schreckt diese Methode sicher nicht dauerhaft ab, der schaut in den Quellcode und klaut dann das Bild. Aber gegen Gelegenheitstäter funktioniert die Sicherung recht gut.

2012-11-15T11:25:32+02:00November 13th, 2012|Allgemein, HTML|Kommentare deaktiviert für Finger weg von meiner Grafik

Neue Funktionen in Chrome 24

Zusammen mit der Finalversion von Chrome 23 erschien auch  eine Betaversion von Chrome 24. Darin finden sich reichlich neue Funktionen und APIs. Ein Beispiel dafür ist das Attribut "autocomplete" für Textfelder, das ab dieser Version so arbeitet, wie es der Standard vorgibt. Hier ein Beispiel für zwei verschiedene Versandadressen: <fieldset> <legend>Versandadresse blaues Geschenk...</legend> <p> <label> Adresse:<input name=ba autocomplete="section-blue shipping street-address"> </label> <p> <label> Ort:<input name=bc autocomplete="section-blue shipping region"> </label> <p> <label> PLZ:<input name=bp autocomplete="section-blue shipping postal-code"> </label> </fieldset> <fieldset> <legend>Versandadresse rotes Geschenk...</legend> <p> <label> Adresse:<input name=ra autocomplete="section-red shipping street-address"> </label> <p> <label> Ort:<input name=rc autocomplete="section-red shipping region"> </label> <p> <label> PLZ:<input name=rp autocomplete="section-red shipping country"> </label> </fieldset> Chrome 24 kann jetzt auch mit der XML-Version MathML umgehen und damit mathematische Formeln korrekt anzeigen. Weitere Informationen dazu in Deutsch gibt es bei Heise.  

2012-11-10T15:41:13+02:00November 10th, 2012|Allgemein, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Neue Funktionen in Chrome 24

PHP: Teaser bis zu einem Satzende

Zu den häufigeren Aufgaben für Programmierer gehört es, einen mehr oder weniger langen Text auf Teaserlänge zu verkürzen. Es ist ja beliebt, einen kurzen Anreißer oder Teser zu einem Thema auf die Startseite zu setzen und mit "weiter" oder "weiterlesen" auf den gesamten Artikel zu verlinken. Allerdings enden diese Teaser in den allermeisten Fällen irgendwo mitten im Satz. Hier lässt sich mit etwas PHP recht einfach Abhilfe schaffen: <?php $text = "Hier ist ein Satz. Und noch ein Satz. Und ein weiterer Satz. Hier noch einer. Und noch einer zum Abgewöhnen."; echo substr( $text, 0, strpos( $text, ".", 40 )+1 ); ?> Hier wird der Text nicht nach genau 40 Zeichen gekürzt, sondern nach dem ersten Punkt jenseits der ersten 40 Zeichen. Da der Punkt üblicherweise als Satzendezeichen benutzt wird, enthält der ausgegebene Teaser nur ganze Sätze. Die Ausgabe sieht so aus: Hier ist ein Satz. Und noch ein Satz. Und ein weiterer Satz.

2012-11-09T18:51:56+02:00November 9th, 2012|PHP|Kommentare deaktiviert für PHP: Teaser bis zu einem Satzende

Der Trinitätsoperator in PHP

Gerade kurze If/Else-Abfragen lassen sich mit dem Trinitätsoperator deutlich effizienter als normal schreiben. Das spart viel Tipperei, und das Programm wird auch schneller fertig. Hier ein Beispiel in "normaler" Schreibweise, bei dem nur festgestellt wird, ob eine Zahl größer oder kleiner als 2 ist:   if ($zahl > 2) {     $unterschied = 'größer als 2'; } else {     $ unterschied = 'kleiner als 2'; } Mit dem Trinitätsoperator geht das deutlich einfacher: $unterschied = ($zahl > 2) ? 'größer als 2' : 'kleiner als 2'; Probieren Sie es mal aus. Wenn Sie sich daran gewöhnt haben, werden Sie es nicht mehr missen wollen.

2012-11-08T19:33:29+02:00November 8th, 2012|PHP|Kommentare deaktiviert für Der Trinitätsoperator in PHP
Nach oben