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		<title>Google Chrome mit Sprachsteuerung uns Sprachausgabe</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 15:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GSL-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der neuesten Version des Browsers Google Chrome kann der Anwender Suchanfragen bei Google nicht nur per Mikrofon starten, sondern es gibt auch eine gesprochene Antwort aus dem Lautsprecher des PCs. Die Suchmaschine kann sogar Anschlussfragen dazu beantworten. Diese Sprachsuche ist bei Google Chrome eigentlich schon seit ungefähr zwei Jahren vorhanden, aber mit dem Update [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p><a href="http://www.homepage-anleitung.de/2013/05/google-chrome-mit-sprachsteuerung-uns-sprachausgabe/chromemikro/" rel="attachment wp-att-2296"><img class="alignleft size-full wp-image-2296" alt="ChromeMikro" src="http://www.homepage-anleitung.de/wp-content/uploads/2013/05/ChromeMikro.jpg" width="292" height="81" /></a>Mit der neuesten Version des Browsers Google Chrome kann der Anwender Suchanfragen bei Google nicht nur per Mikrofon starten, sondern es gibt auch eine gesprochene Antwort aus dem Lautsprecher des PCs. Die Suchmaschine kann sogar Anschlussfragen dazu beantworten.</p>
<p>Diese Sprachsuche ist bei Google Chrome eigentlich schon seit ungefähr zwei Jahren vorhanden, aber mit dem Update auf Chrome 27 bringt der Browser dem Benutzer auch die Antworten in gesprochener Form. Leider funktioniert das im Moment nur auf Englisch, dafür aber schon relativ gut.</p>
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		<item>
		<title>Sind Youtube-Videos auf der Homepage legal?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 05:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GSL-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim BGH stand gestern der sogenannte YouTube-Fall zur Entscheidung an. Dabei geht es um das Framing, also das Einbinden von Multimediainhalten in eine Webseite, wobei diese durch einen elektronischen Verweis vom Ursprungsort abgerufen und in einem Rahmen (Frame) auf der eigenen Seite wiedergegeben werden. Ein typischer und häufig vorkommender Fall von Framing sind die YouTube-Videos, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p><a href="http://www.homepage-anleitung.de/2012/07/das-eugh-urteil-macht-den-einsatz-von-gebrauchtsoftware-sicher/paragrf-2/" rel="attachment wp-att-1881"><img class="alignleft size-full wp-image-1881" alt="paragrf" src="http://www.homepage-anleitung.de/wp-content/uploads/2012/07/paragrf.jpg" width="116" height="116" /></a>Beim BGH stand gestern der sogenannte YouTube-Fall zur Entscheidung an. Dabei geht es um das Framing, also das Einbinden von Multimediainhalten in eine Webseite, wobei diese durch einen elektronischen Verweis vom Ursprungsort abgerufen und in einem Rahmen (Frame) auf der eigenen Seite wiedergegeben werden.</p>
<p>Ein typischer und häufig vorkommender Fall von Framing sind die YouTube-Videos, die ja auch bei YouTube zur Einbindung auffordern. Wer Internetseiten erstellt, weiß, wie häufig das von den Kunden gewünscht wird.</p>
<p>Ob das zumindest im Einzelfall einen Urheberrechtsverstoß darstellen kann, hat der BGH nicht geklärt. Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat diese Frage jetzt zur Beantwortung dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg vorgelegt.</p>
<p>Mehr Details dazu finden Sie bei <a href="http://www.zdnet.de/88155382/bgh-uberlasst-entscheidung-zum-framing-dem-europaischen-gerichtshof/">ZDNet</a>.</p>
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		<title>Oracle bringt neues Schema für Java-Versionsnummern</title>
		<link>http://www.homepage-anleitung.de/2013/05/oracle-bringt-neues-schema-fur-java-versionsnummern/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 06:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GSL-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[normale Updates]]></category>
		<category><![CDATA[Oracle]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsupdates]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>
		<category><![CDATA[Versionsnummern]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem nächsten JDK-7-Update, das am 18. Juni geplant ist, will Oracle nach Informationen von Heise ein neues Versionsnummernschema für Java einführen. Als Grund gibt Oracle die in letzter Zeit häufiger gewordenen Sicherheitsupdates für Java an. Im neuen Schema erhalten normale Updates mit Fehlerkorrekturen bzw.  Funktionserweiterungen in der Unternummer ein Vielfaches von 20. Sicherheitsupdates bekommen  dann [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p><a href="http://www.homepage-anleitung.de/2012/07/support-ende-fur-java-development-kit-jdk-6-angekundigt/java6/" rel="attachment wp-att-1893"><img class="alignleft size-full wp-image-1893" alt="Java6" src="http://www.homepage-anleitung.de/wp-content/uploads/2012/07/Java6.jpg" width="158" height="158" /></a>Mit dem nächsten JDK-7-Update, das am 18. Juni geplant ist, will Oracle <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Oracle-aendert-die-Versionierung-fuer-Java-1863103.html">nach Informationen von Heise</a> ein neues Versionsnummernschema für Java <a href="http://www.oracle.com/technetwork/java/javase/overview/jdk-version-number-scheme-1918258.html" target="_blank">einführen</a>. Als Grund gibt Oracle die in letzter Zeit häufiger gewordenen Sicherheitsupdates für Java an.</p>
<p>Im neuen Schema erhalten normale Updates mit Fehlerkorrekturen bzw.  Funktionserweiterungen in der Unternummer ein Vielfaches von 20.</p>
<p>Sicherheitsupdates bekommen  dann die ungeraden Zahlen 5, 11 oder 15 in der Unternummer.</p>
<p>Auf diese Weise sollen sich Fehlerkorrekturen einfacher von kritischen Sicherheitsupdates unterscheiden. Sie können dann auch separat und damit rückwirkend veröffentlicht werden.</p>
<p>Auf das derzeit aktuelle JDK7u21 folgen also als nächste „normale“ Updates die Versionen  JDK7u40 beziehungsweise JDK7u60. Die nächsten Sicherheitsupdates für das JDK7u40 erhalten  dann die Versionsnummern 7u45, 7u51 und 7u55.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Seit heute gibt es die neuen Amazon Coins</title>
		<link>http://www.homepage-anleitung.de/2013/05/seit-heute-gibt-es-die-neuen-amazon-coins/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 07:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GSL-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Kindle Fire]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Onlinehändler Amazon hat seine Ankündigung vom Anfang des Jahres wahr gemacht und seine eigene virtuelle Währung, die Amazon Coins,  eingeführt, mit der die Kunden Apps und Spiele einkaufen können. Zur Einführung seiner Amazon Coins teilte das Unternehmen mit, dass jeder Besitzer oder Käufer des Tablets Kindle Fire kostenlos 500 Coins erhalte – im Gegenwert [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p><a href="http://www.homepage-anleitung.de/2013/05/seit-heute-gibt-es-die-neuen-amazon-coins/amazon-coin/" rel="attachment wp-att-2284"><img class="alignleft size-full wp-image-2284" alt="amazon-coin" src="http://www.homepage-anleitung.de/wp-content/uploads/2013/05/amazon-coin.png" width="254" height="132" /></a>Der Onlinehändler Amazon hat seine <a href="http://www.ahrens.de/?p=11249">Ankündigung vom Anfang</a> des Jahres wahr gemacht und seine eigene virtuelle Währung, die <i>Amazon Coins</i>,  eingeführt, mit der die Kunden Apps und Spiele einkaufen können.</p>
<p>Zur Einführung seiner <i>Amazon Coins</i> <a href="http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=176060&amp;p=irol-newsArticle&amp;ID=1818564" target="_blank">teilte das Unternehmen mit</a>, dass jeder Besitzer oder Käufer des Tablets Kindle Fire kostenlos 500 <i>Coins</i> erhalte – im Gegenwert von genau fünf Dollar (also 3,85 €).</p>
<p>Also hat die neue Amazon-Währung einen Wert von 0,77 Eurocent pro <i>Amazon Coin</i>. Diese Kunstwährung wird zunächst bei amazon.com, dem Amazon-Portal in den USA eingeführt.</p>
<p>Für die Amazon-Kunden seien die <i>Coins</i> ein einfaches Mittel für Käufe von Apps oder aus Apps heraus, erklärte das Unternehmen.</p>
<p>Für Entwickler von Anwendungen für das Kindle-Tablet sei das Zahlungssystem eine weitere Möglichkeit, Reichweite und Downloads der eigenen Angebote zu erhöhen. Wie bisher schon geht vom Erlös für die Anwendungen 70 Prozent an die jeweiligen Anbieter und 30 Prozent an Amazon.</p>
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		<title>Die DRM-Schnittstelle in HTML5 bleibt</title>
		<link>http://www.homepage-anleitung.de/2013/05/die-drm-schnittstelle-in-html5-bleibt/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 06:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GSL-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am letzten Freitag hat das World Wide Web Consortium (W3C) nach einem Bericht von Heise den ersten öffentlichen Entwurf für die Encrypted Media Extensions (EME) in HTML5 vorgelegt. EME ermöglichen es Inhaltsanbietern, Schnittstellen für das Rechtemanagement (DRM) in Media-Player auf Basis von HTML5 zu integrieren. Die Firmen Google und Microsoft sowie der Online-Streamingdienst Netflix arbeiten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p><a href="http://www.homepage-anleitung.de/2013/05/die-drm-schnittstelle-in-html5-bleibt/euroscheinmuenze/" rel="attachment wp-att-2278"><img class="alignleft size-full wp-image-2278" alt="EuroScheinMuenze" src="http://www.homepage-anleitung.de/wp-content/uploads/2013/05/EuroScheinMuenze.jpg" width="264" height="166" /></a>Am letzten Freitag hat das World Wide Web Consortium (W3C) nach einem <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/HTML5-W3C-haelt-an-DRM-Schnittstelle-fest-1860163.html">Bericht von Heise</a> den ersten öffentlichen Entwurf für die <a href="http://www.w3.org/TR/2013/WD-encrypted-media-20130510/" target="_blank">Encrypted Media Extensions</a> (EME) in HTML5 vorgelegt. EME ermöglichen es Inhaltsanbietern, Schnittstellen für das Rechtemanagement (DRM) in Media-Player auf Basis von HTML5 zu integrieren.</p>
<p>Die Firmen Google und Microsoft sowie der Online-Streamingdienst Netflix arbeiten zusammen an den Encrypted Media Extensions. Die Verschlüsselungstechnik selbst ist aber nicht Bestandteil des vorgelegten Entwurfs.</p>
<p>Mit diesem neuen Entwurf setzt sich das W3C über alle Kritiker hinweg, die sich um die <a href="http://www.fsf.org/" target="_blank">Free Software Foundation</a> (FSF) herum versammelt haben. Deren Anti-DRM-Kampagne &#8220;<a href="http://www.defectivebydesign.org/no-drm-in-html5" target="_blank">Defective by Design</a>&#8221; sammelte unter dem Motto &#8220;We don&#8217;t want the Hollyweb&#8221; Unterschriften gegen diesen &#8220;katastrophalen Entwurf&#8221;. Leider konnten die FSF und die anderen Kritiker nur 25.000 Unterstützer mobilisieren.</p>
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		<title>Blackberry-Chef Thorsten Heins macht den Auguren</title>
		<link>http://www.homepage-anleitung.de/2013/05/blackberry-chef-thorsten-heins-macht-den-auguren/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 06:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GSL-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Manager Thorsten Heins übernahm im Januar ein vollständig heruntergekommenes Unternehmen von den Gründern Jim Balsillie und Mike Lazaridis. Research in Motion (RIM) steckte (und steckt auch noch) tief in den roten Zahlen und machte nur noch schlimmere Schlagzeilen bei den Eskapaden seiner Manager, die solange volltrunken das Air Canada-Flugpersonal ihrer Maschinen nach China [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p><a href="http://www.homepage-anleitung.de/2013/05/blackberry-chef-thorsten-heins-macht-den-auguren/thorstenheins/" rel="attachment wp-att-2271"><img class="alignleft size-full wp-image-2271" alt="ThorstenHeins" src="http://www.homepage-anleitung.de/wp-content/uploads/2013/05/ThorstenHeins.jpg" width="291" height="135" /></a>Der deutsche Manager Thorsten Heins übernahm im Januar ein vollständig heruntergekommenes Unternehmen von den Gründern Jim Balsillie und Mike Lazaridis.</p>
<p>Research in Motion (RIM) steckte (und steckt auch noch) tief in den roten Zahlen und machte nur noch schlimmere Schlagzeilen bei den Eskapaden seiner Manager, die solange <a href="http://www.ahrens.de/?p=4299">volltrunken</a> das Air Canada-Flugpersonal ihrer Maschinen nach China drangsalierten, bis der Flieger umkehrte und die beiden Herren rauswarf.</p>
<p>Ausgerechnet Blackberry Boss Heins versucht jetzt, was sein Laden mit einem Produkt nicht geschafft hat, auch allen (erfolgreichen) anderen Herstellern abzusprechen: Er sagte die boomenden Tablet-Computer einfach tot! Dabei lag das Wachstum dort im letzten Quartal bei ca. 150%!</p>
<p>Deshalb scheint es  wohl nötig, Herrn Heins einen Spiegel seines Unternehmens hinzuhalten.</p>
<p>Das hat sich nämlich wegen unangemessen hochtrabender Ziele, die sich auch in seinem Namen “Research in Motion (RIM)” widerspiegelten und diametral entgegengesetztem Handeln auf den Märkten im Grunde kurz vor seinem Tod nochmal aufgerappelt und versucht, sich mit seinem neuen BB10-Betriebssystem und einer Änderung seines Namens in “Blackberry” an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen.</p>
<p>Und kaum neu mit einem unverfänglichen Namen versehen, erklären die Oberschlaumeier von Blackberry jetzt den anderen Herstellern den Markt – das nenne ich Chuzpe.</p>
<p>“Ich glaube, in fünf Jahren wird es keinen Grund mehr geben, ein Tablet zu besitzen”, erklärt Blackberry-Chef Heins jetzt der Welt. “Vielleicht einen großen Bildschirm am Arbeitsplatz, aber kein Tablet an sich. Tablets sind kein gutes Geschäftsmodell.”</p>
<p>Hinter vorgehaltener Hand oder sogar laut und deutlich hört man überall unter Bezug auf Blackberrys eigenes Tablet “Playbook” (ein Vollflop, der dann verramscht wurde), dass es noch lange nicht heißt, dass etwas nicht funktioniert, nur weil Blackberry das nicht hingekriegt hat…</p>
<p>Wer selbst Internetseiten erstellt oder betreibt, ist durchaus gut beraten, nicht auf Herrn Heins zu hören, sondern auch weiterhin eine separate CSS für Tablets auf seinem Internetserver vorzuhalten.</p>
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		</item>
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		<title>Linux-Kernel 3.9 bringt mehr Leistung auf modernen Systemen</title>
		<link>http://www.homepage-anleitung.de/2013/04/linux-kernel-3-9-bringt-mehr-leistung-auf-modernen-systemen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 06:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GSL-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatten]]></category>
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		<category><![CDATA[Linus Torvalds]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[mehrere CPU-Kerne]]></category>
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		<description><![CDATA[Linux-Erfinder Linus Torvalds hat letzte Nacht den neuen Linux-Kernel 3.9 freigegeben. Mit dem neuen Device-Mapper-Target des neuen Kernels kann man auch die modernen, schnellen SSDs als Cache für Festplatten einrichten. Eine weitere Anpassung an modernste Hardware erhöht die Verarbeitungsgeschwindigkeit: Jetzt kann schon der Kernel eingehende Netzwerkdaten auf die verschiedenen Threads einer Server-Software verteilen und so [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p><a href="http://www.homepage-anleitung.de/2013/04/linux-kernel-3-9-bringt-mehr-leistung-auf-modernen-systemen/linux3-9/" rel="attachment wp-att-2266"><img class="alignleft size-full wp-image-2266" alt="linux3.9" src="http://www.homepage-anleitung.de/wp-content/uploads/2013/04/linux3.9.png" width="321" height="96" /></a>Linux-Erfinder Linus Torvalds hat letzte Nacht den neuen <a href="http://thread.gmane.org/gmane.linux.kernel/1482194" target="_blank">Linux-Kernel 3.9 freigegeben</a>. Mit dem neuen Device-Mapper-Target des neuen Kernels kann man auch die modernen, schnellen SSDs als Cache für Festplatten einrichten.</p>
<p>Eine weitere Anpassung an modernste Hardware erhöht die Verarbeitungsgeschwindigkeit: Jetzt kann schon der Kernel eingehende Netzwerkdaten auf die verschiedenen Threads einer Server-Software verteilen und so die Last effizienter auf mehrere CPU-Kerne zu verteilen.</p>
<p>Eine Übersicht über die vielen weiteren Neuerungen im Linux-Kernel 3.9 liefert <a href="http://www.heise.de/open/artikel/Die-Neuerungen-von-Linux-3-9-1844759.html">ein Artikel auf heise open</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Googles Bildformat WebP im Test bei Facebook</title>
		<link>http://www.homepage-anleitung.de/2013/04/googles-bildformat-webp-im-test-bei-facebook/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 08:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GSL-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[WebP]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Internet-Bildformat WebP (gesprochen: Weppy) von Google ist ein neues Datenformat für Bilder als Ersatz für JPG, das bei gleich guter Qualität nur 60 % der Dateigröße von JPG braucht. Das macht das Netz schneller und lässt die modernen Nicht-Flatrates später ablaufen. WebP wird nach Mozilla jetzt auch bei Facebook getestet, denn das Soziale [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p><a href="http://www.homepage-anleitung.de/2013/04/mozilla-will-das-google-bildformat-webp-unterstutzen/webp-logo6/" rel="attachment wp-att-2237"><img class="alignleft size-full wp-image-2237" alt="webp-logo6" src="http://www.homepage-anleitung.de/wp-content/uploads/2013/04/webp-logo6.png" width="250" height="76" /></a>Das neue Internet-Bildformat WebP (gesprochen: Weppy) von Google ist ein neues Datenformat für Bilder als Ersatz für JPG, das bei gleich guter Qualität nur 60 % der Dateigröße von JPG braucht. Das macht das Netz schneller und lässt die modernen Nicht-Flatrates später ablaufen.</p>
<p>WebP wird nach <a href="http://www.homepage-anleitung.de/2013/04/mozilla-will-das-google-bildformat-webp-unterstutzen/">Mozilla </a>jetzt auch bei Facebook getestet, denn das Soziale Netzwerk kann mit WebP ohne Qualitätseinbußen ca. 40% der Bandbreite einsparen. So könnte das Format die bisher noch fehlende Unterstützung bekommen, denn es unterstützt auch transparente Bereiche, Animationen und verlustfreie Komprimierung und kann deshalb auch das PNG-Format ablösen.</p>
<p>Surfer, die Facebook mit den Browsern Opera oder Chrome besuchen, bekommen im Rahmen eines limitierten Tests teilweise schon das neue WebP-Format ausgeliefert.</p>
<p>Weil aber Windows XP und Mac OS von Haus aus nicht mit WebP umgehen können und auch bekannte Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop das Google-Format derzeit noch nicht unterstützen, beschweren sich Facebook-Nutzer, die Bilder herunterladen wollten, über das unbekannte Format <a href="https://groups.google.com/a/webmproject.org/forum/?fromgroups=#%21topic/webp-discuss/2q34tJDUfbM" target="_blank">in Foren</a> und <a href="https://groups.google.com/a/webmproject.org/forum/?fromgroups=#%21topic/webp-discuss/GvLSXBnATXk" target="_blank">auf Mailinglisten</a>, weil sie  mit ihren Downloads nichts anfangen könnten.</p>
<p>Hier gibt es aber schon lange Abhilfe: <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/webp/download.html">Google</a> bietet schon seit vorletztem Jahr einen kostenlosen Konverter an, der das WebP-Format in JPG- oder PNG-Bilder umwandeln kann.</p>
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		<title>Google wegen Emailkontakt  im Impressum abgemahnt</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 08:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GSL-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anbieterkennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Emailkontakt]]></category>
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		<category><![CDATA[kleine Gewerbetreibende]]></category>
		<category><![CDATA[Telemediengesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) schickte Google letzte Woche eine Abmahnung. Die Verbraucherschützer vom VZBV werfen der Suchmaschine vor, dass es auf Email-Nachrichten, die an die in seinem Impressum genannte Support-Emailadresse verschickt wurden, keine Antworten gibt. Emails an support-de@google.com lösen bisher nur eine automatische Antwortmail mit dem Hinweis aus, dass Antworten aus technischen Gründen nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p><a href="http://www.homepage-anleitung.de/2012/04/google-werkzeugkasten-brand-activate-fur-die-webanalyse/google-chrome-9/" rel="attachment wp-att-1747"><img class="alignleft size-full wp-image-1747" alt="google-chrome" src="http://www.homepage-anleitung.de/wp-content/uploads/2012/04/google-chrome.jpg" width="300" height="115" /></a>Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) schickte Google letzte Woche eine Abmahnung.</p>
<p>Die Verbraucherschützer vom VZBV werfen der Suchmaschine vor, dass es auf Email-Nachrichten, die an die in seinem Impressum genannte Support-Emailadresse verschickt wurden, keine Antworten gibt.</p>
<p>Emails an support-de@google.com lösen bisher nur eine automatische Antwortmail mit dem Hinweis aus, dass Antworten aus technischen Gründen nicht möglich wären. Wegen der Vielzahl der Anfragen könne Google die Emails empfangenen Emails weder lesen, noch zur Kenntnis nehmen.</p>
<p>Diese fehlende echte Kontaktmöglichkeit via Email ist ein dreister Verstoß gegen die Pflicht zur Anbieterkennzeichnung nach dem deutschen Telemediengesetz.</p>
<p>Es ist aber erfreulich zu sehen, dass nicht nur kleine Gewerbetreibende bei Fehlern im Impressum ihrer Internetseiten abgemahnt werden, sondern auch die Großen sich nicht alles erlauben dürfen!</p>
<p>Weitere <a href="http://www.zdnet.de/88151964/verbraucherzentrale-mahnt-google-wegen-fehlendem-e-mail-support-ab/">Details dazu</a> finden Sie bei ZDNet.</p>
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		<title>Das neue jQuery 2.0 arbeitet nur mit modernen Browsern</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 14:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GSL-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
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		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gerade erschienene Version 2.0 der Java-Bibliothek jQuery wurde deutlich abgespeckt, weil die für ältere Browser wie den Internet Explorer 8, 7 und 6 von Microsoft nötigen Code-Teile herausgenommen wurden. Das macht jQuery 2.0 schlanker und schneller. Die neue Version der Bibliothek ist besonders für moderne Webanwendungen und mobile Geräte gedacht, und da spielen diese [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p><a href="http://www.homepage-anleitung.de/2013/04/das-neue-jquery-2-0-arbeitet-nur-mit-modernen-browsern/jquery2/" rel="attachment wp-att-2256"><img class="alignleft size-full wp-image-2256" alt="jQuery2" src="http://www.homepage-anleitung.de/wp-content/uploads/2013/04/jQuery2.jpg" width="330" height="84" /></a>Die gerade erschienene <a href="http://blog.jquery.com/2013/04/18/jquery-2-0-released/">Version 2.0</a> der Java-Bibliothek jQuery wurde deutlich abgespeckt, weil die für ältere Browser wie den Internet Explorer 8, 7 und 6 von Microsoft nötigen Code-Teile herausgenommen wurden. Das macht jQuery 2.0 schlanker und schneller.</p>
<p>Die neue Version der Bibliothek ist besonders für moderne Webanwendungen und mobile Geräte gedacht, und da spielen diese alten Browser keine Rolle mehr bzw. haben sie nie gespielt, so dass man als Entwickler von Internetseiten damit keine Probleme hat und sich über die so hinzugewonnene Performance freuen kann.</p>
<p>Die alten IE-Versionen lassen sich dabei zwar weiter über die sogenannten <a href="http://blog.jquery.com/2013/03/01/jquery-2-0-beta-2-released/" target="_blank">Conditional Comments</a> nutzen, empfohlen wird aber, dass Entwickler, die auch weiterhin IE 6, 7 und 8 bedienen wollen, besser jQuery 1.x nutzen sollen.</p>
<p>Aber Vorsicht: Die Versionen 9 und 10 des IE werden dann nicht unterstützt, wenn sie im Modus &#8220;Compatibility View&#8221; sind. Deshalb wird jQuery 1.x wohl noch einige Zeit weiter betrieben.</p>
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