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	<title>homepage-anleitung.de &#187; Angriff</title>
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	<description>Aller Anfang ist eine Codeschnipsel</description>
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		<title>DDoS-Angriffe werden für Kriminelle mit Javascript einfacher</title>
		<link>http://www.homepage-anleitung.de/2012/01/ddos-angriffe-werden-fur-kriminelle-mit-javascript-einfacher/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymous]]></category>
		<category><![CDATA[DDoS]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[LOIC]]></category>
		<category><![CDATA[Megaupload]]></category>
		<category><![CDATA[Ucash]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher wurden für DDoS-Angriffe auf Internetseiten entweder zentral über einen Kommandoserver gesteuerte Botnets oder aber DDoS-Programme wie das von Anonymous favorisierte Low Orbit Ion Cannon (LOIC), das jeder Mit-Angreifer vor dem Einsatz downloaden und dann die anzugreifende Adresse eingeben muss, eingesetzt. Beim &#8220;Dankeschön&#8221; für die Abschaltung von Megaupload und die Verhaftung von Kim Schmitz in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p><a href="http://www.homepage-anleitung.de/2012/01/ddos-angriffe-werden-fur-kriminelle-mit-javascript-einfacher/anonym-2/" rel="attachment wp-att-1637"><img class="alignleft  wp-image-1637" title="anonym" src="http://www.homepage-anleitung.de/wp-content/uploads/2012/01/anonym.jpg" alt="" width="87" height="103" /></a>Bisher wurden für DDoS-Angriffe auf Internetseiten entweder zentral über einen Kommandoserver gesteuerte Botnets oder aber DDoS-Programme wie das von Anonymous favorisierte Low Orbit Ion Cannon (LOIC), das jeder Mit-Angreifer vor dem Einsatz downloaden und dann die anzugreifende Adresse eingeben muss, eingesetzt.</p>
<p>Beim &#8220;Dankeschön&#8221; für die Abschaltung von Megaupload und die Verhaftung von Kim Schmitz in der letzten Woche nutzte die Hackergruppe eine neue Javascript-Variante für den DDoS-Angriff. Wer immer die entsprechend präparierte Seite aufrief, sendete damit massenweise http-Anfragen an den schon voreingestellten anzugreifenden Internetserver. <strong>Es können also auch Leute an dem Angriff teilnehmen, die sich dessen überhaupt nicht bewusst sind.</strong></p>
<p>Diese Methode dürfte auch bald bei den immer häufigeren DDoS-Angriffen zur Erpressung von &#8220;Lösegeld&#8221; über Ucash auftauchen.</p>
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		<title>Die Lilupophilupop-SQL-Injection</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 06:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[ASP]]></category>
		<category><![CDATA[Attacke]]></category>
		<category><![CDATA[IIS]]></category>
		<category><![CDATA[Lilupophilupop]]></category>
		<category><![CDATA[Schadsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[SQL Injection]]></category>

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		<description><![CDATA[SQL-Injections gehören im Internet-Zeitalter zu den größten Schwachstellen von Servern. Dabei werden Sicherheitslücken der Komponenten ausgenutzt, um über die Datenbanksprache SQL  eigene Befehle an die Datenbank abzusetzen. So eine Methode, die sogenannte Lilupophilupop.com-SQL-Injection, hatte nach einem Bericht des Internet Storm Center inzwischen schon bei über einer Million Webserver Erfolg. Die Anzahl infizierter Seiten steigt noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p><a href="http://www.homepage-anleitung.de/2012/01/die-lilupophilupop-sql-injection/sql/" rel="attachment wp-att-1612"><img class="alignleft  wp-image-1612" title="sql" src="http://www.homepage-anleitung.de/wp-content/uploads/2012/01/sql.jpg" alt="" width="135" height="90" /></a>SQL-Injections gehören im Internet-Zeitalter zu den größten Schwachstellen von Servern. Dabei werden Sicherheitslücken der Komponenten ausgenutzt, um über die Datenbanksprache SQL  eigene Befehle an die Datenbank abzusetzen.</p>
<p>So eine Methode, die sogenannte Lilupophilupop.com-SQL-Injection, hatte nach einem Bericht des <a href="http://isc.sans.edu/diary.html?storyid=12304">Internet Storm Center</a> inzwischen schon bei über einer Million Webserver Erfolg. Die Anzahl infizierter Seiten steigt noch weiter. Anfang Dezember waren es erst 80 Websites. Allein in Deutschland sin aktuell 50.000 Sites betroffen.<br />
Bei Lilupophilupop werden die Internetseiten so infiziert, dass dem Besucher Schadsoftware untergeschoben wird. Ob die eigenen Seiten auch betroffen sind, kann man mit einer Suche nach der Zeichenkette &#8221; &lt;script src=http://lilupophilupop.com&#8221; in Verbindung mit dem site:-Parameter leicht festgestellt werden. Erste Hilfe bringt die Sperrung der Domain lilupophilupop.com auf dem Server.</p>
<p>Der Angriff funktioniert auch nur, wenn man den Microsoft IIS als Server nutzt und dort auch noch ASP und die ColdFusion-Middleware von Adobe. LAMP-Server wie beim GSL-Webservice verwendet, sind gegen die Attacke sicher.</p>
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		<title>Häufige Sicherheitslücken bei Webanwendungen</title>
		<link>http://www.homepage-anleitung.de/2010/07/haufige-sicherheitslucken-bei-webanwendungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 04:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer vor Kurzem veröffentlichten Analyse des Open Web Application Security Projekts, kurz OWASP, wurden die häufigsten zehn Fehler in Webprogrammen und auch die dadurch erzeugten Schwachstellen dargelegt. Im Jahr 2010 wurden als größtes Problem die Injection-Angriffe identifiziert.  Als nächstes folgen in der Liste das Cross Site Scripting und fehlerhaftes Anmeldungs- und Session-Management. Hier die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p>In einer vor Kurzem veröffentlichten Analyse des Open Web Application Security Projekts, kurz OWASP, wurden die häufigsten zehn Fehler in Webprogrammen und auch die dadurch erzeugten Schwachstellen dargelegt.</p>
<p>Im Jahr 2010 wurden als größtes Problem die Injection-Angriffe identifiziert.  Als nächstes folgen in der Liste das Cross Site Scripting und fehlerhaftes Anmeldungs- und Session-Management.</p>
<p>Hier die gesamte Fehlerliste der OWASP geordnet in der Reihenfolge der Häufigkeit ihres Auftretens:</p>
<ol>
<li>Injection</li>
<li>Cross Site Scripting</li>
<li>Broken Authentication and Session-Management</li>
<li>Insecure Direct Object References</li>
<li>Cross Site Request Forgery (CSRF)</li>
<li>Security Misconfiguration</li>
<li>Insecure Cryptografic Storage</li>
<li>Failure to Restrict URL Access</li>
<li>Insufficient Transport Layer Protection</li>
<li>Unvalidated Transport Layer Protection</li>
</ol>
<p>Der Report will auf diese Sicherheitsrisiken bei der Webprogrammierung hinweisen und vor allem die Entwickler von Webanwendungen für die typischen Fehler dieser Art bei der Programmierung sensibilisieren.</p>
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