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Firefox 5 ist jetzt da!

Die finale Version des neuen Browsers Firefox 5 wurde gestern von Mozilla zum Download freigegeben. Firefox 5 bringt deutlich mehr Geschwindigkeit beim Surfen als der Vorgänger und unterstützt jetzt auch CSS-Animationen. Auch andere HTML 5-Funktionen und Webtechnologien werden jetzt besser unterstützt. Javascript wurde durch Einsatz der neuen Engine JägerMonkey merklich optimiert. Die integrierte Rechtschreibprüfung wurde beim neuen  Browser auch überarbeitet. Eine verbesserte Add-On-Verwaltung und die Benutzung schneller Grafikprozessoren für das Rendern von 3D-Grafiken gehören auch zu den merklichen Verbesserungen der 5er Version.

Versionen für Windows, Linux und Mac OS X werden von Mozilla zum Download angeboten.

Google Apps nur noch mit HTML 5-fähigen Browsern

Man konnte es  im Docs Blog, im Enterprise Blog und im Gmail Blog der Fa. Google nachlesen: Google wird die Unterstützung für ältere Browser ohne HTML 5 bei den Google Apps aufgeben. Das sind im einzelnen Firefox 3.5, Internet Explorer 7 und Safari 3. Mit diesen älteren Browsern bekommt man Probleme mit einigen Funktionen zum Beispiel in Gmail, Google Calender, Google Docs oder Google Sites. Es könnte sogar passieren, dass diese Anwendungen mit den älteren Browsern überhaupt nicht mehr arbeiten.

Stattdessen empfiehl Google die aktuellsten Versionen der Browser Chrome, Firefox, Internet Explorer und Safari. Der Branchenriese bezeichnet diese neuen Browser nicht nur als modernen Komfort, sondern als Notwendigkeit für die Zukunft.

HTML 5: Optimales Einbinden von Videos in HTML 5

Wenn ein Video auf Ihrer HTML 5-Website möglichst in allen Browsern, die HTML 5 unterstützen, ablaufen soll, brauchen Sie die Video-Datei in drei verschiedenen Formaten: MPEG4, OGV und WEBM. Zur Umwandlung Ihres Videos in die entsprechenden Formate können Sie Freeware-Tools wie zum Beispiel  XMedia Recode verwenden.

Die Einbindung des Videos in die Internetseite wird mit dem <video> – Tag realisiert:

<video preload controls width=300 height=177 poster= suleitec.jpg>
<source src=suleitec.mp4 type=’video/mp4; codecs=”avc1.42E01E, mp4a.40.2″‘>
<source src= suleitec.ogv type=’video/ogg; codecs=”theora, vorbis”‘>
<source src= suleitec.webm type=’video/webm; codecs=”vp8, vorbis”‘>
Leider kann Ihr Browser das Video nicht zeigen.
</video>

Mit der preload-Option wird die Videodatei vorgeladen und die controls-Option sorgt für die Darstellung der Steuerelemente (Start, Pause, Stopp usw.). Mit der poster-Option kann man ein Vorschaubild des Videos anzeigen.

Erste Preview des Internet Explorer 10 von Microsoft

Der Internet Explorer 9 ist gerade mal einen Monat fertig, da zeigt Microsoft schon die erste Preview seines neuen Browsers Internet Explorer 10. Wie auch schon bei den Previews früherer Microsoft – Browser wurde die Browser – Engine in eine einfache Oberfläche eingebunden.

Im Blog des Microsoft – Technik – Gurus Daniel Melanchthon wird gezeigt, wie man die IE 9 – Oberfläche mit der Platform Preview des IE 10 verbinden kann. Hier wird auch die Preview des neuen Browsers im Detail vorgestellt. In Zukunft sollen laut Microsoft alle 12 Wochen neue Previews des Internet Explorer 10 erscheinen.

Firefox 4 vor Internet Explorer 9

Der seit vorgestern erhältliche neue Firefox 4-Browser scheint den Surfern besser zu gefallen als Microsofts neuer Internet Explorer 9. Während der Microsoft-Browser in den ersten 24 Stunden nach Freigabe 2,3 Millionen Mal heruntergeladen wurde, holten sich den Firefox 4 in diesem Zeitraum mehr als doppelt so viele Interessenten.

Mozillas Firefox 4 ist besonders in Europa gefragt, und in Europa wurde er aus Deutschland am häufigsten abgerufen.

Bleibt zu hoffen, dass bei der Erstellung von Webseiten durch die Browser der neuen Generationen weitgehend auf Browserweichen und Ähnliches verzichtet werden kann, denn alle bemühen sich, Standards wie CSS 3 oder HTML 5 korrekt zu unterstützen.

CSS 3: Transparenz ohne Tricks

Zu den besonders beliebten und deshalb schon heute sehr viel benutzten CSS 3-Eigenschaften gehört die Transparenz (opacity). Sie legt  den Grad der Transparenz eines Elements fest. Der Wertebereich geht von 0 bis 1, und je niedriger der Wert ist, umso durchsichtiger wird das Element. Die Zuweisung geschieht einfach mit:

< div class=”halbdurchsichtig”></div>.

Der CSS-Code dazu lautet:

.halbdurchsichtig {

opacity: 0.5;

}

Und schon klappt es in allen modernen Browsern – bis auf den Internet-Explorer von Microsoft.  In der neuen Version 9 funktioniert das auch mit dem Microsoft-Browser, aber für die älteren Versionen brauchen Sie spezielle Microsoft-Filter, eins für den Internetexplorer 8 und ein weiteres für Versionen unter 8. Erweitern Sie den Style für die Klasse “halbdurchsichtig” wie folgt

.halbdurchsichtig {

-ms-filter:”progid:DXImageTransform.Microsoft.Alpha(Opacity=50);

filter: progid:DXImageTransform. Microsoft.Alpha(Opacity=50);

zoom: 1;

opacity: 0.5;

}

und die Microsoft-Browser zeigen das DIV-Element jetzt auch halbdurchlässig an.

HTML 5: Web-Video ohne Plugins

HTML 5 bringt natürlich mehr als nur semantische Tags. Eines der neuen Features ist das <video> – Tag. Damit können endlich Audio- und Videoclips auf Webseiten angeboten werden, die der Besucher ohne irgendein Plugin abspielen kann.

Web-Video mit HTML 5 ist wirklich sehr einfach einsetzbar. Mit <video src=“meinvideo.mp4“ controls> ist der bewegte Inhalt schon abrufbar. Mit einem Startbild, das man gene benutzt, wenn der Inhalt von einem anderen Server kommt, sieht es dann so aus:

<video width = “640“ height = “480“ src = http://www.meinserver.de/pfad/meinvideo.mp4“ autobuffer controls poster = meinstartbild.png”>

Das Microsoft mit HTML 5 am weitesten zurück liegt, verwundert eigentlich niemanden. Selbst der aktuelle Browser Internet Explorer 8 kann HTML 5 – Elemente nativ nicht unterstützen. Aber es gibt Möglichkeiten, auch dem Microsoft-Browser das neue HTML beizubringen. Damit Sie wissen, bei welchen Plattformen man beim Einsatz von Webvideos mit HTML 5 eventuell nacharbeiten muss, haben wir hier eine kurze Übersicht der wichtigsten Browser bezüglich ihrer Fähigkeit, mit dem <video> – Tag umgehen zu können:

+ Google Chrome
+ Firefox 3.5
+ Safari 3
+ Opera 10.5
- Internet Explorer 7
- Internet Explorer 8

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HTML 5 zum Ersten

Keine Frage – HTML 5 ist im Anmarsch. Es gibt zwar noch keine finale Version der neuen Markup-Sprache fürs Web, aber im Grunde ist der neue Standard einsatzbereit. Ein guter Anlass, sich das jetzt nicht nur anzuschauen, sondern auch aktiv zu werden und die erste eigene Seite mit HTML 5 und CSS 3 zu entwickeln.

HTML 5 bringt viele neue Funktionen und Möglichkeiten. Aber nichts ist so anders wie die neuen semantischen Tags. Dadurch wird es für Suchmaschinen, aber auch für Ihren Browser überhaupt erst möglich, sich ein Bild von den Inhalten der Website zu machen, den immer häufiger zum Surfen benutzten Smartphones wird die Navigation durch die Site erleichtert oder gar erst möglich gemacht, und last not least werden auch Sie als Webdesigner mit HTML 5 letztlich einfacher durchs Leben kommen.

Wer schon einmal einen Satz Designs für ein CMS erstellt hat, der weiß, wie unnötig komplex der Aufbau eines Dokumentes mit den bisherigen nichtssagenden Tags gerät. Der korrekte Einsatz von HTML 5 eliminiert diese Probleme und wird Ihr Leben als Webdesigner auch dahingehend verändern, dass Sie sich mehr aufs Design konzentriern können und weniger um dessen Mechanik kümmern müssen!

Über die neue Dokument-Typdeklaration und die neuen sprechenden Auszeichner von <header> über <nav> und <section> bis <footer>, aber auch über die Frage, wie man denn den bekannten, zu HTML 5 inkompatiblen Altlasten-Browsern HTML 5 unterschieben kann, erfahren Sie mehr im nächsten Artikel zur Einführung des neuen Webstandards.