Gerade wenn es auf Inhalte ankommt, bietet sich WordPress als Content Management System (CMS) aus dem Open Source-Bereich an. Wer schon einmal Webseiten mit WordPress erstellt hat, weiß, wie einfach man neue Seiten anlegen und pflegen kann.
Auch was Designs angeht hat man die freie Auswahl – es gibt Tausende von freien Designs zu WordPress. Auch die meisten kostenpflichtigen Designs sind ihr Geld wert, und wer sich tiefer mit der Materie beschäftigt, hat auch kein Problem damit, eigene zu erstellen.
Das sind wohl auch die Gründe dafür, dass eine Untersuchung von Water & Stone vor einer guten Woche zeigte, das WordPress inzwischen das beliebteste kostenlose Content Management System geworden ist, und das mit einem deutlichen Abstand zu den zweit- und drittplatzierten CMS Joomla und Drupal.



Das Update enthält einen überarbeiteten Manager, durch den die Ladezeiten merklich verkürzt werden. Der Manager merkt sich die Position des Users im Datenbaum, deshalb braucht man sich nach dem Neuladen nicht wieder dorthin zu klicken.
Im neuen Contenido gibt es jetzt zusätzliche Tools für die Bereinigung und auch die Sicherheit wurde verbessert. Die Komponenten des CMS wurden mit dem Update auf 4.8.13 aktualisiert. Tiny MCE, jQuery, Edit-Area und jQuery UI kommen jetzt in der jeweils neuesten Version daher.




