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Webbasierter Cloud-Editor ACE 0.2.0 mit neuen Sprachen

ACE ist ein webbasierter Programmeditor mit einem Funktionsumfang, der einem normalen Editor schon ziemlich nahe kommt. Es ist ein Nachfolge-Projekt von Mozilla Bespin. Die neue Version 0.2.0 bringt eine vertikal oder horizontal geteilte Ansicht des Editors, Code-Folding und einen Syntax-Check während der Eingabe.

An Sprachen werden aktuell PHP, Java, Javascript, Ruby, C++, Python, HTML und CSS unterstützt. In Arbeit ist die Sprachunterstützung für Scala, C#, Perl, Groovy und JSON.

Der Cloud-Editor ACE ist komplett in JavaScript geschrieben. Weitere Informationen und einen Download-Link findet man auf der ACE-Homepage.

Firebug – das Must-Have-Add-On für Webentwickler

Als Webentwickler kommt man an Firebug fast nicht vorbei. Es ist eine sehr leistungsfähige und auch sehr beliebte Entwicklungsumgebung für Internetseiten und Anwendungen, die man mit eigenen Programmen erweitern kann. Die Software hat eine eigene Schnittstelle, an die Entwickler ihre Programme anbinden können.

Firebug erhalten Sie kostenlos auf der Addon-Seite von Mozilla. Wenn das Add-On in Firefox eingebunden ist, kann es mit Klick auf den kleinen Käfer (Bug) in der Statusleiste aufgerufen werden. Dann wird das aktuelle Dokument komplett eingelesen und analysiert.

Besonders geeignet ist Firebug für die Analyse eigener und fremder Webseiten. Ein integrierter Editor hilft bei der Bearbeitung von HTML-Seiten und CSS-Stylesheets.

Der XML Copy Editor

Das Programm ist in der aktuellen Version 1.2.0.6 als freie Software unter Windows und unter Linux zu bekommen, und damit kann man sehr einfach XML-Dokumente bearbeiten. Das Programm stellt Vorlagen für Vokabulare wie RSS, XHTML, Docbook, die DITA-Spezifikation und grammatische Grundlagen wie XML-Schema, DTD und Relax NG bereit.

Bei der Bearbeitung der XML-Dokumente helfen Syntx-Highlighting und ein- und ausklappbare Strukturblöcke. Tags können auch vor Änderungen geschützt werden.

Man kann mit externen Dokumenten validieren oder per XSL transformieren und auch das Testen von XPath-Ausdrücken wird unterstützt. Die Programmoberfläche ist benutzerfreundlich aufgebaut und erlaubt die schnelle Einarbeitung in den XML Copy Editor – empfehlenswert!

Bluefish Version 2.0 – ein guter Programm-Editor für Anfänger

Bluefish ist ein flexibler Editor für Entwickler, der unter Anderem PHP, CSS, Javascript, XML, C, C++, CFML, gettext PO, HTML, Perl, Python, Ruby, Unix Shell, SQL und Java unterstützt. Man kann sehr produktiv mit Bluefish 2.0  arbeiten und spart sich gegenüber einem Standard-Texteditor viel Zeit.

Der Editor verfügt über immer mehr Lokalisierungen (zur Zeit zehn) und ist auch auf die deutsche Sprache umschaltbar. Auch die Installationsroutine des Programms spricht Deutsch. Früher war Bluefish nur für Linux und Mac zu bekommen, seit der Version 1.3.7 gibt es auch eine native Version für Windows.

Bluefish 2.0

Bluefish 2.0

Bluefish ist leicht und schnell. Im Vergleich mit anderen Programmeditoren braucht der Editor nur ein Drittel der Speicherressourcen. Er startet auch auf schwächeren Computern wie Netbooks echt schnell und lädt hunderte von Dateien in Sekunden. Dabei kann das Multi-Datei-Interface über 500 Dateien gleichzeitig geöffnet halten.

Man kann mehrere Projekte mit Bluefish verwalten und selbstverständlich auch mit Dateien auf Netzwerkrechnern arbeiten. Eine unbegrenzte Undo/Redo-Funktion ist genauso selbstverständlich wie ein Auto-Recovery nach einem Crash oder ähnlichen Problemen.

Intern arbeitet der Editor mit UTF8, unterstützt aber die meisten anderen Codierungen. Man kann Bluefish 2.0 kostenlos herunterladen, der Editor steht unter der Gnu Public License (GPL).

HTML Editor, WYSIWYG – welches Werkzeug soll es sein?

Als Editor bin ich ein Freund von Notepad2 , wobei mein Mann auf PhpED von Nusphere schwört, da dieser Syntax- Hervorhebung beinhaltet, welche Tags (die spitzen Klammern im Code) farblich kenntlich macht, Tippfehler aufzeigt, angefangene Code Wörter vervollständigt u.v.m

Wenn man HTML mit einem solchen HTML Buch lernt, ist ein nackter Text/HTML Editor Pflicht. Wenn es weniger darum geht zu verstehen was man dort tut, als denn schnelle Ergebnisse zu erhalten, dann empfiehlt sich ein sogenannter WYSIWYG-Editor (WYSIWIG steht für “what you see is what you get”  und bedeutet: “Was du siehst, ist [das,] was du bekommst.“).

Um mit einem WYSIWYG Editor  um zu gehen muss der Anwender nur wenig bis gar nichts über HTML wissen, um seine Homepage zu erstellen. Der User erstellt HTML-Seiten nicht mittels der direkten Erzeugung von HTML-Code sondern über eine Benutzeroberfläche, die in vielen Fällen an Windows Schreibprogramme  Programme erinnert.

Zum vollständigen Artikel: HTML Editor, WYSIWYG – welches Werkzeug soll es sein?