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Page Rank – gibt es das noch?

Kennen Sie den Google Dance? Wenn die vielen Server von Google unterschiedliche und sich schnell ändernde Ergebnisse auswerfen, tanzt der Riese, und nach ein paar Tagen sind die neuen Page Ranks auf allen Google Servern eingestellt. Es dauert aber immer länger, bis die Suchmaschine Google mit einem Update der Page Ranks aufwartet.

Und das hat System, den schon lange ist der Page Rank, den der Namensgeber und Google-Mitbegründer Larry Page entwickelte, nicht mehr allein für die Platzierung einer Seite in den Suchergebnissen entscheidend. Deshalb müssen Internet-Schaffende in Zukunft neue Wege bei der Suchmaschinen-Optimierung gehen.

In diesem Zusammenhang hört man immer wieder von einem sogenannten Trust Rank, der angeblich den Page Rank ablösen soll. Auch der Trust Rank ist ein Verfahren zur Bewertung der Qualität von Internetseiten. Dies Verfahren hat eine hierarchischere Struktur als der Page Rank, denn alles geht von einigen wenigen vorab als vertrauenswürdig bestimmten Seiten aus, die dies Vertrauen (Trust) durch Links weiter vererben können.

CSS 3: Google bietet 18 kostenlose Web-Fonts an

CSS 3 buhlt mit seinen neuen Eigenschaften um die Gunst der Web-Entwickler. Da gibt es nicht nur Boxen mit runden Ecken sondern auch Schatten und Transparenzen. Auch herunterladbare Schriften, Webfonts genannt, gehören zu den neuen Features, die uns CSS 3 bringt.

Die kostenlosen Google Webfonts

Diese Schriften liegen auf dem Server, so dass sie auch bei Besuchern angezeigt werden, auf deren Computer sie nicht installiert sind. Damit wird man endlich unabhängig von den wenigen Schriften wie Arial und Verdana, die die Browser von Haus aus mitbringen, ohne auf grafiklastige Lösungen mit ihren bekannten Nachteilen ausweichen zu müssen.

Noch gibt es verschiedene Schriftformate für unterschiedliche Browser und zusätzlich diverse rechtliche Einschränkungen, die den Einsatz von Standardschriften als Webfonts erschweren. Da kommt das Angebot von Google gerade recht. Der Internet-Gigant bietet 18 verschiedene Schriften zum Einsatz als Webfonts auf seiner Website (google.com/webfonts) an.

Einbinden können Sie diese Schriften recht einfach. Man wählt eine der Schriften und klickt sie an. Jetzt wird angezeigt, wie die gewählte Schrift in unterschiedlichen Größen aussieht. Die Option “Character Set” zeigt, welche Zeichen in dieser Schrift zur Verfügung stehen, so dass man vorher nachsehen kann, ob auch Umlaute und andere benötigte Sonderzeichen unterstützt werden. Die Option “Get the code” zeigt die Codezeilen zum Einbinden der Web-Schrift. Das sieht für Tangerine so aus:

<link href=’http://fonts.googleapis.com/css?family=tangerine’ rel=’stylesheet’ type=’text/css’>

Mit dier Zeile, die man im Head-Bereich der Internetseite einbindet,  wird das jeweils zum aktuell verwendeten Browser passende Stylesheet mit allen nötigen Angaben eingebunden.

Man kann die Webfonts mit dem Internet Explorer ab Version 6.0, mit Firefox ab Version 3.5, mit Google Chrome ab Version 4.2, mit Safari ab Version 3.1 und mit Opera ab Version 10.5 nutzen. Auf anderen Browsern greift die angegebene Fallback-Schrift.

Die neue Sprache Go von Google

Ende 2009 stellte Google seine neue Programmiersprache Go vor, und die Fachwelt tat ziemlich uninteressiert oder belächelte das Projekt. Inzwischen hat sich das geändert. Schon im Januar 2010 wurde Go von der TIOBE Programming Community zur Programmiersprache des Jahres 2009 gewählt, denn im TIOBE-Index hatte sie den höchsten Zuwachs von allen Sprachen. Und es wird hart daran gearbeitet, seit der ersten Vorstellung im November 2009 gab es bis heute schon 11 Updates von den ca. 50 Entwicklern. Auch ein Wiki und ein Blog sollen helfen, Go bekannter zu machen.

Grund genug, sich die neue Sprache anzusehen. Go vereint die Entwicklungsgeschwindigkeit von dynamischen Sprachen mit der Sicherheit kompilierter Sprachen. Sie kann auch große Bibliotheken in Sekunden kompilieren und der erzeugte Code ist fast so schnell wie reines C.  Go ist schnell, produktiv und es macht Spaß, damit zu arbeiten.

Go eignet sich besonders gut für die Programmierung der aktuellen Multiprozessor-Systeme, zum Beispiel Core-i-3, Core-i-5 und Core-i-7 von Intel. Die Sprache läuft zurzeit unter den Betriebssystemen Linux und MacOS sowie FreeBSD, eine Windows-Version ist auch schon in Arbeit.  Downloaden kann man Go von der Seite golang.org, wo man auch ausführliche Dokumentation, Installations- und Benutzer-Howtos und Links zum Wiki und zum Blog findet. Bei YouTube gibt es auch ein Einführungsvideo „The Go Programming Language Promo“, das die Vorteile der neuen Programmiersprache aufzeigt.

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Besucherzähler für die Webseite sind seit Jahren NO-GO!

Ich kann mich noch an die Zeit erinnern, als “Counter” (Besucher-Zähler für die Homepage) auf Webseiten ein absolutes muss waren, kurz darauf schossen die Counter-Anbieter aus dem Boden. Es gab Counter in allen Grafischen Formen zum einfachen Einbinden in die eigene Homepage. Oft waren die Server/Seiten der Counter Anbieter überlastet, der Counter konnte nicht geladen werden und damit wurden auch alle Webseiten in denen diese Counter eingebunden waren, extrem langsam bis unerreichbar = Ein Nachteil dieser oft kostenlosen Angebote.

Kurz danach stieg der Wissens-Durst der Homepage Besitzer, so füllten die Statistik Anbieter Login Bereiche mit Auswertungen zusätzlich zum Counter, so konnte man nicht nur Besucher einer einzelnen Seite sondern mehrere Seiten erfassen, konnte Reload Sperren einbauen damit niemand durch 100x aufrufen einer Seite auch den Zähler um 100 anheben und damit die Zahlen verfälschen konnte. Zum vollständigen Artikel: Besucherzähler für die Webseite sind seit Jahren NO-GO!