PHP: Dateien mit DirectoryIterator auslesen

Was macht man, wenn man Dateien aus einem Verzeichnis auflisten soll und das Directory Listing ist deaktiviert und kann auch per .htaccess nicht eingeschaltet werden? Wenn PHP 5.0.0 oder höher zur Verfügung steht, ist das ein Fall für die neue interne Klasse DirectoryIterator. Hier das entsprechende Script:   <?php // Auszulesendes Verzeichnis $verz = 'dateiverzeichnis/'; ?> <table border="0" cellpadding="3" cellspacing="3">     <tr>     <th>Name</th>     <th>Größe</th>     <th>Aktualisierung</th>     </tr> <?php // Directory auslesen und Dateien ausgeben foreach (new DirectoryIterator($verz) as $datei) {     // Nur Dateien     if (!$datei->isDir() && !$datei->isDot())     {         echo '<tr>';         echo '<td><a href="'.$verzeichnis.$datei->getFilename().'">';         echo $datei->getFilename(). '</a></td>';         echo '<td>' .ceil( $datei->getSize()/1024 ). ' KB</td>';         echo '<td>' .date( 'd.m.Y', $datei->getMTime() ). '</td>';         echo "</tr>\n";     } }  // Tabellenende echo '</table>'; ?>

2012-11-08T19:21:20+02:00November 8th, 2012|PHP|Kommentare deaktiviert für PHP: Dateien mit DirectoryIterator auslesen

Erste Abzocke mit Windows 8

Kaum auf dem Markt haben die Online-Betrüber Microsofts neues Betriebssystem Windows 8 als interessantes Tätigkeitsfeld für kriminelle Abzocke entdeckt. So gibt es schon Internetseiten, die vertrauliche persönliche Daten abfragen und als Gegenleistung einen kostenlosen Windows 8-Download versprechen. Besonders tückisch ist die falsche Antivirussoftware "FakeAV", die als kostenloses Virenprogramm für Windows 8 angeboten wird. Dies Programm und seine Verwandten täuschen direkt nach der Installation einen Virenbefall vor und versuchen, den Benutzer zum Kauf einer Lösung zu bewegen. Dabei ist in Windows 8 das Schutzprogramm "Windows Defender" integriert, das schon einen für normale Computeranwender ausreichenden Basisschutz sicherstellt.

2012-11-08T10:31:02+02:00November 8th, 2012|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Erste Abzocke mit Windows 8

Emails mit deutschen Sonderzeichen in PHP

Die einfachste Methode, mit der Scriptsprache PHP Emails versenden zu lassen, ist der Befehl "mail". Viele Funktionen wie Kontaktformulare, Anmeldungen, Empfehlungen oder Mailinglisten nutzen dieses Kommando. Wer die ersten Versuche mit der Funktion mail macht, muss aber schnell feststellen, dass beispielsweise die deutschen Umlaute nicht wie gewünscht beim Empfänger ankommen. Grund dafür ist der ASCII-Zeichensatz, den der SMTP-Mailversand normalerweise nutzt, diese Zeichen nicht enthält. Mit dem nachstehenden Aufruf der Funktion mail werden die Sonderzeichen korrekt dargestellt: <?php mail ("name@empfaenger.de","Betreff","Inhalt","Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1 Content-Transfer-Encoding: quoted-printable" ); ?> Häufig ist es sinnvoller, statt des Zeichensatzes ISO-8859-1 den modernen UTF-8 zu verwenden, weil die meisten modernen PHP-Programme selbst oder auch verwendete Datenbanken mit UTF-8 codiert sind.

2012-11-07T08:18:59+02:00November 7th, 2012|PHP|Kommentare deaktiviert für Emails mit deutschen Sonderzeichen in PHP

Ruby 2.0 als Vorschauversion

Das Ruby-Team hat jetzt eine Vorschau auf die neue Version 2.0 der Programmiersprache freigegeben. Das soll  zu Rückmeldungen noch vor der Veröffentlichung der finalen Version von Ruby 2.0 für die Entwickler führen und damit für ein stabileres Programm sorgen. Zu den neuen Funktionen in Ruby gehören unter anderem Refinements, Schlüsselargumente und Lazy Enumerators, eine vollständige Liste wurde auch veröffentlicht. Fehlen soll noch eine Aktualisierung von Rubygems, Rdoc und Rake sowie die Unterstützung von Dtrace, zumindest bis zur zweiten Vorschauversion, die Anfang Dezember kommen soll. Zum Jahreswechsel soll es einen Release-Kandidaten geben und Ende Februar 2013 soll die Final von Ruby 2.0 veröffentlicht sein.

2012-11-07T06:38:23+02:00November 7th, 2012|Allgemein, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Ruby 2.0 als Vorschauversion

Verräterische Statusseiten beim Webserver Apache

Eine Untersuchung von Securi deckte auf, dass viele Internetserver ihre Statusseiten öffentlich anzeigen. Dabei können natürlich die IP-Adressen oder sogar Passwörter der Besucher verraten werden. Bei Bezahldienstleistern erscheinen auf den Seiten unter Umständen Sitzungstoken, über die man die gesamte Sitzung entführen und echte Schäden anrichten kann. Eine Liste der vom Automatiktest von Securi gefundenen Server mit offenen Statusseiten wurde unter Urlfind.org ins Internet gestellt. Ursache dafür ist eine fehlerhafte Konfiguration des Apache-Tools  mod_status. Wie man das korrekt konfiguriert, findet sich in der Apache-Dokumentation.

2012-11-03T10:07:35+02:00November 3rd, 2012|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Verräterische Statusseiten beim Webserver Apache

Pfadkonstante in PHP 5

Wer interaktive Internetseiten mit PHP programmiert, entwickelt seine Anwendung in der Regel zunächst auf einem Entwicklungsserver oder in einem Entwicklungsverzeichnis wie beispielsweise neu. meinedomain.de. Seit PHP 5 ist die Konstante __FILE__ nutzbar, über die man recht einfach den absoluten Pfad bestimmen kann: $pfad=dirname(__FILE__); Damit lässt sich auch der Projektpfad einfach  durch eine Konfigurationsdatei im Rootverzeichnis der Anwendung bestimmen: define('PROJECTPFAD', dirname(__FILE__)); Seit PHP 5.3 kennt die Sprache auch die Pfadvariable __DIR__ , die das Ganze noch einfacher macht: define('PROJEKTPFAD', __DIR__); Bei Includes, die nicht im selben Verzeichnis liegen, ist Vorsicht geboten, den dann enthält __DIR__ den Pfad des Includes.

2012-10-22T10:18:16+02:00Oktober 22nd, 2012|PHP|Kommentare deaktiviert für Pfadkonstante in PHP 5

Firefox Android-Auroraversion kann auf Marketplace zugreifen

Wer Webseiten erstellt, checkt neue Browser in aller Regel, sobald die ersten Betas verfügbar sind. Mit der aktuellen Aurora-Version von Firefox für Android hat man ab sofort Zugriff auf den Firefox Marketplace. Das Angebot ist noch in der Entwicklung, und Mozilla erwartet, dass Leute, die den Marketplace testen, den Entwicklern auch ein Feedback dazu geben, um Design, Leistung und Benutzerfreundlichkeit zu optimieren. Zurzeit findet man im Marketplace nur ein paar Apps aus den Bereichen Soiele, News und Produktivität, die man installieren und nutzen kann. Dazu gehört zum Beispiel auch ein Twitter-Client. Später soll der Marketplace auch für andere Plattformen als Android freigegeben werden. Wann das sein wird, ist aber noch nicht bekannt.

2012-10-21T19:01:14+02:00Oktober 21st, 2012|Allgemein, test|Kommentare deaktiviert für Firefox Android-Auroraversion kann auf Marketplace zugreifen

Dog – eine simple Programmiersprache für Soziale Netze

Fast jedermann ist in der Lage, eine Kurznachricht per Twitter zu versenden oder eine Freundesanfrage auf Facebook zu bestätigen. Den Programmcode für solche Social Media-Anwendungen können allerdings nur die User schreiben, die programmieren können. Deshalb wurde jetzt eine Gruppe des Massachusetts Institute of Technology (MIT) aktiv und entwickelte eine neue Programmiersprache, die den Anwendern eine fast intuitive Möglichkeit gibt, selbst Apps für die soziale Interaktion im Netz zu programmieren. Der Auslöser für die Entwicklung der Programmiersprache "Dog" war die Frustration des Gruppenmitglieds Sep Kamvar durch etablierte Programmiersprachen wie Java. “Den Code muss ich auf einer niedrigeren Abstraktionsebene schreiben als meine eigene Vorstellung der Anwendung”, erläutert Kamvar. “Wäre es nicht sinnvoller, eine Programmiersprache zu entwickeln, in der ich auf demselben Abstraktionsniveau, auf dem ich denke, programmieren kann?” Aus diesen Gedankengang heraus schrieb er mit seinen Studenten zusammen einen Compiler für die von ihnen konzipierte Programmiersprache “Dog“. Mehr Details dazu in Deutsch gibt es bei der Technology Review.

2012-10-16T07:03:57+02:00Oktober 16th, 2012|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Dog – eine simple Programmiersprache für Soziale Netze

Das W3C bringt Grobentwurf für Aufzählungszeichen

Das W3C hat einen ersten Grobentwurf der CSS Counter Styles für CSS3 vorgestellt. Darin wird festgelegt, wie Ersteller von Internetseiten eigene Zeichenfolgen zur Verwendung in der CSS-Eigenschaft list-style und in list-style-type festlegen können. Die dazu nötige Regel @counter-style enthält die Angaben system, symbols und suffix, wobei system die Verarbeitungsweise, symbols das oder die Aufzählungszeichen und suffix ggfs. nachfolgende Zeichen enthält. Im ersten Beispiel wird ein kleines o mit nachfolgendem Leerzeichen vor jedem Item ausgegeben: @counter-style kreis {   system: cyclic;   symbols: o;   suffix: ''; } Das Ergebnis sieht dann so aus: o eins o zwei o drei Im zweiten Beispiel ist die Verarbeitungsweise anders (symbolic): @counter-style fussnote { system: symbolic;  symbols: *;  suffix: ''; } Das führt dann zu folgender Liste: *.      eins **.     zwei ***.    drei

2012-10-10T21:20:26+02:00Oktober 10th, 2012|CSS|Kommentare deaktiviert für Das W3C bringt Grobentwurf für Aufzählungszeichen

Kartenmaterial von iOS Maps verbessert

Gut eine Woche nach Apples Ankündigung, die Qualität der Kartenanwendung von iOS 6 zu verbessern, hat das Unternehmen nach einem Bericht von ZDNet jetzt begonnen, die ersten Fehler in der selbst entwickelten Software zu beseitigen. Mit iOS 6 ist Apple von Google Maps auf die eigene Kartensoftware umgestiegen – und erntete nur Protest von den Benutzern wegen der massiven Fehler der Software. Die App kannte unter anderem einige Städte nicht und machte viele falsche Angaben. Es gab auch verformte Brücken oder weit auf dem Festland liegende Leuchttürme. Die meisten Korrekturen gab es für die USA und für Großbritannien. Von Verbesserungen der Deutschland-Karten wurde noch nichts bekannt. Deshalb sollte man mit der Nutzung dieser Karten besser noch warten…

2012-10-08T18:07:59+02:00Oktober 8th, 2012|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Kartenmaterial von iOS Maps verbessert
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