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WebIDE von Mozilla in Firefox-Browser integriert

Für die Entwicklung von Webanwendungen braucht man nicht unbedingt verschiedene Werkzeuge und Vorlagen, die man extra irgendwo herunterladen muss? Dafür reicht schließlich auch der Browser, meint Mozilla. Das Unternehmen teilt mit, eine integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) sei jetzt Bestandteil der Nightly-Builds von Firefox. Sie nennt sich einfach nur WebIDE. Damit die Entwickler bei der Benutzung der WebIDE nicht ganz von vorn anfangen müssen, ist eine Beispiel-App als Vorlage enthalten, die im Grunde nur einen kleinen Button zeigt. Mit den Werkzeugen der DIE kann man dann die eigentliche Entwicklung vornehmen. Die WebIDE erlaubt neben dem Schreiben auch das Testen direkt im Browser. Die Anwendung kann man aber auch einfach auf Firefox OS Geräten oder Simulatoren installieren. Mit den bekannten Entwicklerwerkzeugen im Firefox-Browser kann das erstellte Programm dann wie gehabt debuggen.

2014-06-25T17:53:33+02:00Juni 25th, 2014|Allgemein, Bildbearbeitung, CSS, HTML, Javascript, test|Kommentare deaktiviert für WebIDE von Mozilla in Firefox-Browser integriert

Die erste Beta des Webkit-Browsers „Otter“

Seit einem knappen halbem Jahr arbeitet der polnische Entwickler Michał Dutkiewicz zusammen mit einer kleinen Gruppe von Beitragenden an einem Browser auf Basis von Qt5 mit der Webkit-Engine. Das Team will die Oberfläche und Funktionalität von Opera 12 nachahmen und stellt jetzt eine erste Beta-Version des Otter-Browsers bereit. Die neueren Opera-Browser basieren ja inzwischen nicht mehr auf der Presto-Engine, sondern auf Chromium.

2014-06-04T08:14:55+02:00Juni 4th, 2014|Allgemein, HTML|Kommentare deaktiviert für Die erste Beta des Webkit-Browsers „Otter“

Google Chrome 35 kommt mit mehr Möglichkeiten für Entwickler

Googles neuester Browser Chrome 35 bringt weniger offensichtliche Neuerungen, die aber für Entwickler sehr interessant sind. Neben neuen JavaScript-Funktionen unterstützt der Browser zusätzliche APIs. In der neuen Version wurden auch 23 Sicherheitslücken gestopft. Google hat jetzt die fertige Version 35 seines Chrome-Browsers veröffentlicht. Die Neuerungen dürften besonders Programmierer und Ersteller von Internetseiten sehr interessieren: Die Kontrollmöglichkeiten für Touch-Eingaben wurden verbessert und Chrome unterstützt jetzt neue JavaScript-Funktionen, zusätzliche APIs (Programmierschnittstellen) und das Shadow-DOM-API ohne Präfix.  Mit CSS Font Loading, kann Chrome 35 jetzt auch dynamisch Web-Fonts nachladen. Chrome 35 steht in Versionen für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit. Die Android-Version gibt es bei Google Play.

2014-05-22T17:27:52+02:00Mai 22nd, 2014|CSS, HTML, Javascript, MySQL, PHP|Kommentare deaktiviert für Google Chrome 35 kommt mit mehr Möglichkeiten für Entwickler

Microsofts neue Regeln für Apps

Die Programmierung von Apps gehört zu den gefragtesten Dienstleistungen für Internetschaffende, ist aber auch ein Markt, auf dem sich viele fragwürdige Angebote finden. Deshalb hat Microsoft seine Regeln für Apps geändert – besonders, um gegen Etikettenschwindel mit fremden Firmenbezeichnungen und –logos einen Riegel vorzuschieben. Das Umfärben oder Drehen von fremden Originallogos wird ab sofort nicht mehr toleriert, genau so wenig wie die Nutzung der Bezeichnung des Originalproduktes als Namensteil. Microsoft will auch stärker darauf achten dass die Einordnung in die passenden Kategorien erfolgt. So sei beispielsweise ein Handbuch zu einem Spiel nicht mehr bei den Spielen, sondern unter "Bücher und Informationen" einzuordnen. Es bleibt abzuwarten, ob die Maßnahmen den gewünschten Zweck auch wirklich erfüllen.

2014-05-19T20:15:59+02:00Mai 19th, 2014|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Microsofts neue Regeln für Apps

Gratis-Font Source Serif Pro von Adobe ohne Umlaute

Adobe hat jetzt seine hundertste Schrifttype vorgestellt und sie unter einer Open-Source-Lizenz verfügbar gemacht. Damit feiert der Hersteller offiziell 25 Jahre digitale Schriftarten. Die Schrift heißt Source Serif Pro. Source Serif Pro gibt es in den drei Schriftstärken Standard, Halbfett und Fett. Die neue Schrift kommt mit den wichtigsten Ligaturen und Ziffern sowohl im modernen als auch im alten Stil mit unterschiedlicher Höhe. Leider gibt es einen dicken Haken, der Source Serif Pro für deutsche Entwickler und Programmierer völlig uninteressant macht: Zumindest zunächst gibt es die kostenlose Schrift nur für das lateinische Alphabet – also ohne Umlaute.

2014-05-16T08:27:15+02:00Mai 16th, 2014|Allgemein, CSS, HTML|Kommentare deaktiviert für Gratis-Font Source Serif Pro von Adobe ohne Umlaute

Microsofts Web-Framework ASP.NET vNext ist Open Source

Auf der hauseigenen Messe TechEd North America im texanischen Houston hat Microsoft die nächste Version seines Web-Frameworks ASP.NET angekündigt. Die neue Variante von .NET gibt Entwicklern die Möglichkeit, die verwendete .NET-Version zusammen mit einer Anwendung zu veröffentlichen. Damit ist er nicht mehr von der am Server installierten Version abhängig und kann auf ein und demselben Server auch mehrere Versionen von .NET parallel laufen lassen. Um das zu erreichen, stellt Microsoft jetzt die einzelnen Bestandteile von .NET über seine Paketverwaltung NuGet zur Verfügung. Anders als bisher, wo nur bestimmte Teile von ASP.NET quelloffen waren, ist ASP.NET vNext von Grund auf ein Open-Source-Projekt. Das macht eine Portierung auf andere Plattformen möglich. Miguel de Icaza, der für das Mono-Projekt verantwortlich zeichnet, hat bereits angekündigt, dass ASP.NET vNext dank Mono sowohl unter Linux als auch am Mac laufen werde. Wer sich als Ersteller von Internetseiten bzw. Programmierer bei diesen interessanten Neuerungen wieder für ASP interessiert, findet weitergehende Informationen zu ASP.NET vNext bei Heise.

2014-05-14T11:26:05+02:00Mai 14th, 2014|Allgemein, HTML|Kommentare deaktiviert für Microsofts Web-Framework ASP.NET vNext ist Open Source

Neue Entwicklerwerkzeuge in der Auroraversion von Firefox

Googles Browser Chrome mit seinen Dev Tools ist unter Webentwicklern häufig als Browser der Wahl. Deshalb versuchen die Entwickler bei Firefox zur Freude der Ersteller von Internetseiten mit eigenen Werkzeugen den Abstand zu verkürzen und sich so für diese Nutzergruppe wieder stärker ins Gespräch zu bringen. In der Pre-Beta Aurora stehen nun einige neue Tools und Ergänzungen bereit, deren offizielle Auslieferung für Firefox 31 für den Juli dieses Jahres geplant ist. Dazu zählt unter anderem das überarbeitete Box-Model-Tab im Inspector, in dem man jetzt mit einem Doppelklick auf das gewünschte Element dessen Werte anpassen kann. Das neu eingebauten Eyedropper Tool im Color Picker des Inspectors nimmt jetzt außerdem die Farbe eines beliebigen Pixels einer Internetseite auf. Im Editor können Entwickler jetzt mehrere Bereiche gleichzeitig auswählen und die letzte Wahl auch wieder rückgängig machen. Zusätzlich gibt es dort nun auch Keybindings für Sublime.

2014-05-09T15:22:03+02:00Mai 9th, 2014|CSS, HTML, Javascript|Kommentare deaktiviert für Neue Entwicklerwerkzeuge in der Auroraversion von Firefox

Neue PHP-Engine beschleunigt Programme um bis zu 30 Prozent

Um die Ausführung von PHP-Anwendungen zu beschleunigen, haben Mitarbeiter der Firma Zend mit JIT-Techniken und LLVM experimentiert. Das brachte aber noch nicht die gewünschte Beschleunigung, so dass das Team sich auf größere Umbauten an den internen Datentypen verlegte – das erbrachte jetzt Leistungssteigerungen zwischen 10 und 30 Prozent, wie Dmitry Stogov schreibt. Die Entwickler waren zwar davon ausgegangen, dass die Virtuelle Maschine (VM) optimiert sei, aber sie arbeitete wohl mit zu vielen Speicherzuweisungen und Referenzzählern. Daher sollen jetzt die Datentypen so geändert werden, dass solche “Heap-Zuweisungen minimiert werden“. Bis heute werden alle Werte von der Zend Engine auf dem Heap-Speicher verwaltet. Damit benutzen sie die Referenzzählung und den Garbage Collector. Außerdem arbeitet die Zend Engine hauptsächlich mit Zeigern auf die interne Datenstruktur für alle Variablen, Zvals. Die neue PHP-Implementierung nutzt keine Zeiger mehr und speichert die Zvals auf dem Stack, in Hashtable-Buckets und Property Slots. Das soll die Operationen auf dem langsameren Heap “dramatisch” verringern und vermeidet auch Referenzzählung und Garbage Collector für einfachere Datentypen. Eine Kompilieranleitung für die neue PHP-Engine findet sich im Wiki.

2014-05-06T22:10:59+02:00Mai 6th, 2014|PHP|Kommentare deaktiviert für Neue PHP-Engine beschleunigt Programme um bis zu 30 Prozent

Betrügt Google massiv seine AdSense- Kunden?

Wer mit AdSense Einnahmen aus seiner Internetseite generieren möchte, sollte eine aktuell heiß laufende Diskussion verfolgen: Ein anonymer angeblicher Ex-Mitarbeiter von Google hat den Vorwurf des systematischen und umfangreichen Betrugs an AdSense-Publishern erhoben. Obwohl der Mann keine Belege dafür brachte, wird sein bei Pastebin veröffentlichter Beitrag von vielen Betreibern von Internetseiten sehr ernst genommen und in vielen Technikforen kontrovers diskutiert. Der angebliche Whistleblower schreibt, er habe sich an “Diebstahl an den Publishern durch Google beteiligt, und das auf direkte Anweisungen des Managements. Viele AdSense-Mitarbeiter nahmen daran teil, und es lief über viele Jahre hinweg. Wie ich höre, geschieht es noch immer, nur in viel größerem Maßstab.” Ab 2009 soll Google mit einer “extremen Qualitätskontrolle bei AdSense-Publishern” begonnen und deren Konten gezielt wegen vorgeblichen Klickbetrugs in der Regel kurz vor einem Auszahlungstermin gesperrt haben. Dabei sei es der Suchmaschine in erster Linie darum gegangen, hohe Auszahlungen zu vermeiden, auch wenn die von Google ja zu bezahlende Werbung schon ausgeliefert wurde. Absichtlich ins Visier genommen worden habe Google deshalb insbesondere Publisher, die schon Auszahlungsansprüche von 5000 Dollar oder mehr erworben hatten. Sie wären sogar intern mit eigenen Farbcodes entsprechend der Höhe ihrer Auszahlungsansprüche gekennzeichnet worden. Google bestreitet das aber vehement und nennt es eine “komplett erfundene Geschichte”. Als [...]

2014-05-02T08:09:25+02:00Mai 2nd, 2014|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Betrügt Google massiv seine AdSense- Kunden?

Mehrwertsteuer für Ebooks soll bald gesenkt werden

Die Abgeordneten der Großen Koalition im Bundestag bitten jetzt die Bundesregierung, sich europaweit für einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz für E-Books, E-Paper und vergleichbare elektronische Medien einzusetzen. Dabei soll auch die Buchpreisbindung europarechtlich abgesichert werden, forderten die Spitzen der Fraktionen der Koalitionäre von CDU/CSU und SPD auf einer Klausursitzung. Im Bundestag wollen sie das Umsatzsteuerrecht so ändern, dass auch Hörbücher nur noch einer ermäßigten Mehrwertsteuer unterliegen. Der Wettbewerbsnachteil für elektronische Bücher dürfte so hoffentlich bald abgeschafft sein. Wer in seinem Onlineshop auch solche Produkte verkauft, freut sich sicherlich, wenn er den Mehrwertsteuersatz dann ändern darf.

2014-04-30T21:32:20+02:00April 30th, 2014|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Mehrwertsteuer für Ebooks soll bald gesenkt werden
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