Über GSL-Team

Der Autor hat bisher keine Details angegeben.
Bisher hat GSL-Team, 910 Blog Beiträge geschrieben.

Das Google-Add-On Backfire ergänzt Firebug optimal

Firebug bietet die fantastische Möglichkeit, CSS-Änderungen da zu machen, wo man ihren Effekt sofort sehen kann: im Browser. Dieses "Design im Browser" findet immer mehr Liebhaber. Es gibt nur ein Problem dabei: die Änderungen sind nicht persistent. Um sie zu erhalten, muss man sie mit seinen Seitenbearbeitungs-Werkzeugen ein zweites Mal nachvollziehen, damit sie dauerhaft erhalten bleiben. Hier setzt Backfire an. Die Hin-und zurück-Lösung sammelt Ihre CSS-Änderungen, überträgt sie auf den Server und speichert sie dort dauerhaft. Dazu nutzt es die Javascript-Methode backfire.save(), daher auch der Name des Add-Ons. Das Programm ist Open Source und als kostenlose Browsererweiterung für Firefox bei Google erhältlich.

2011-09-12T08:23:08+02:00September 12th, 2011|Javascript|Kommentare deaktiviert für Das Google-Add-On Backfire ergänzt Firebug optimal

Firebug – das Must-Have-Add-On für Webentwickler

Als Webentwickler kommt man an Firebug fast nicht vorbei. Es ist eine sehr leistungsfähige und auch sehr beliebte Entwicklungsumgebung für Internetseiten und Anwendungen, die man mit eigenen Programmen erweitern kann. Die Software hat eine eigene Schnittstelle, an die Entwickler ihre Programme anbinden können. Firebug erhalten Sie kostenlos auf der Addon-Seite von Mozilla. Wenn das Add-On in Firefox eingebunden ist, kann es mit Klick auf den kleinen Käfer (Bug) in der Statusleiste aufgerufen werden. Dann wird das aktuelle Dokument komplett eingelesen und analysiert. Besonders geeignet ist Firebug für die Analyse eigener und fremder Webseiten. Ein integrierter Editor hilft bei der Bearbeitung von HTML-Seiten und CSS-Stylesheets.

2011-09-08T10:43:51+02:00September 8th, 2011|HTML, Javascript|Kommentare deaktiviert für Firebug – das Must-Have-Add-On für Webentwickler

Der Flash zu HTML5-Konverter Swiffy von Google zieht um

Kennen Sie Swiffy schon? Es ist ein Online-Werkzeug, mit dem man swf-Dateien (Flash) in HTML5-Dateien umwandeln kann. Mit Swiffy kann man sehr einfach Flash-Content auf seine mobilen Geräte bringen, insbesondere auch die iPhones und iPads von Apple, die von Haus aus Flash nicht unterstützen. So geht das aufwendig gemachte Intro nicht für die mobile Internetwelt verloren… Swiffy kann noch nicht immer aus allen Flash-Inhalten korrekte HTML5-Ergebnisse erzeugen, das ist der Tatsache geschuldet, dass das Tool noch sehr jung ist und noch Einiges lernen muss. Also am besten einfach ausprobieren. In Webkit-Browsern wie Safari oder Chrome wird der Output korrekt dargestellt. Im Zusammenhang mit dem allgemeinen "Frühjahrsputz im Herbst" bei Google soll Swiffy in Zukunft unter einer anderen Adresse zu finden sein. Ein entsprechender Hinweis findet sich auf der Swiffy-Website.

2011-09-05T07:53:30+02:00September 5th, 2011|HTML|Kommentare deaktiviert für Der Flash zu HTML5-Konverter Swiffy von Google zieht um

Chrome Frame als stabile „non admin“-Version verfügbar

Chrome Frame ist eine Erweiterung besonders für ältere Microsoft-Browser, die moderne Technologien wie Javascript oder HTML5 in weniger fähige Browser integriert und dabei auch die Rendering-Unit des Google-Browsers mitbringt. Die stabile Version von Chrome Frame gibt es für die Internet Explorer-Versionen 6 bis 9. Im Chrome-Blog wird beschrieben, wie man Chrome Frame in andere Browser integriert. Besonders nützlich ist Chrome Frame für Umgebungen, in denen keine anderen Browser als die älteren von Microsoft erlaubt sind. Das besondere an dem neuen Update ist, dass es auch installiert werden kann, wenn der Benutzer keine Admin-Rechte auf dem Computer hat. Wer für Kunden mit einer solchen IT-Umgebung moderne Internetseiten entwickelt, hat erst mit Chrome Frame eine reelle Chance.

2011-09-01T08:04:39+02:00September 1st, 2011|Allgemein, HTML|Kommentare deaktiviert für Chrome Frame als stabile „non admin“-Version verfügbar

Formular mit Javascript abschicken

Manchmal steht man bei der Erstellung von Webseiten vor dem Problem, dass Daten via POST zu einer anderen Seite transferiert werden sollen, ohne dass der Benutzer das z.B. durch Mausklick auf einen Submit-Button initiiert. Dazu gibt es eine einfache Lösung mit Javascript. Zunächst werden die per POST zu übertragenden Daten mit dem Attribut "hidden" in ein Formular eingetragen, das einen Namen haben muss, im Beispiel "f1", damit man es per Javascript ansprechen kann. Alternativ ließe es sich auch als Index ansprechen. <form action="EmpfangendeSeite.php" method="POST" name="f1" > <input type="hidden" name="charset" value="utf-8"> <input type="hidden" name="next" value="3"> </form> Direkt hinter dem Formular steht das nachfolgende Einzeiler-Programm, das den Transfer der Daten zur Zielseite auslöst. <script> document.f1.submit(); </script>

2011-08-29T08:25:06+02:00August 29th, 2011|Javascript|Kommentare deaktiviert für Formular mit Javascript abschicken

Probleme mit PHP – Updates gelöst

Erst vor Kurzem wurde die neue PHP-Version 5.3.7 veröffentlicht. Dann hat man festgestellt, dass insbesondere ein Fehler bei der Funktion crypt() beim Hash-Algorithmus dazu, dass gerade im Bereich von Authentifizierungen die PHP-Programme nicht mehr funktionieren. Die PHP-Entwickler rieten vorgestern davon ab, das Update einzuspielen. Danach reagierten sie aber sehr schnell: Seit gestern steht das Update PHP 5.3.8 zum Download bereit. Dieses Update lässt die Funktion crypt() wieder korrekt arbeiten. Dabei wurde auch gleich die Behandlung von Timeouts bei SSL-Verbindungen wieder auf die Funktionalität vor dem Update 5.3.7 gesetzt, auch dort gab es Probleme durch Aufhänger.

2011-08-25T08:07:21+02:00August 25th, 2011|PHP|Kommentare deaktiviert für Probleme mit PHP – Updates gelöst

Aufrufe ohne www. auf www.meineadresse.de umleiten

Bei Google führt doppelter Content unter Umständen zu einem schlechteren Ranking und damit zu einer ungünstigeren Positionierung in den Ergebnislisten. Um sich nicht selbst ein Beinchen zu stellen, sollte man Aufrufe seiner Website mit oder ohne www. so verarbeiten, dass letztlich immer die Version mit www. aufgerufen wird. Das lässt sich mit wenig Aufwand in der .htaccess-Datei erzwingen, und zwar mit folgendem Code: RewriteEngine On RewriteCond %{HTTP_HOST} ^ meineadresse \.de$ [NC] RewriteRule ^(.*)$ http://www.meineadresse.de/$1 [R=301,L] Das Code-Beispiel bezieht sich auf die Domainadresse meineadresse.de. Passen Sie es bitte an Ihre Domainadresse an. Am besten schreibt man den Code am Anfang in die .htaccess-Datei. Sollte noch keine existieren, erzeugt man sie im Wurzelverzeichnis der Internetpräsenz.

2011-08-22T08:48:28+02:00August 22nd, 2011|HTML|Kommentare deaktiviert für Aufrufe ohne www. auf www.meineadresse.de umleiten

PHP: Festplatten-Speicher des Webservers abfragen

Gelegentlich kann es wichtig werden, zu wissen, wie viel Speicherplatz man noch auf der Festplatte des Webservers zur Verfügung hat. Gerade bei einer Internetpräsenz mit vielen Digitalfotos in voller Größe sind schnell die Grenzen der Kapazität erreicht. Der folgende PHP-Schnipsel gibt die Gesamtgröße der Festplatte und den freien Speicherplatz darauf aus. Auch die im aktuellen Verzeichnis benutzte Kapazität wird angezeigt, das hilft zu erkennen, ob es wirklich die Fotos sind, oder ob ein anderer Bereich die Ressourcen belastet. Der Code dazu: <?PHP $path = "./"; $free = round(disk_free_space  ($path) / 1024 / 1024, 3); $disk = round(disk_total_space ($path) / 1024 / 1024, 3); printf ('<p>Von insgesamt %s GB sind noch %s GB frei.</p>', number_format ( $disk, 0, ',', '.'), number_format ( $free, 0, ',', '.') ); define ('_size', 4096); function dir_size($DIR = FALSE) { if ( ! $DIR OR ! is_dir($DIR)) return; if (substr($DIR,-1) != "/") $DIR .= "/"; if ($d = dir($DIR)) { $size = _size; while ($n = $d->read()) { if ($n == "." OR $n == "..") continue; $SIZE += (is_dir($DIR . $n)) ? dir_size($DIR . $n) + $size : ceil(filesize($DIR . $n) / $size) * $size; } $d->close(); } return $SIZE; } printf('<p>Im Verzeichnis sind %s Bytes in Benutzung</p>', dir_size(dirname(__file__))); [...]

2011-08-18T08:59:30+02:00August 18th, 2011|PHP|Kommentare deaktiviert für PHP: Festplatten-Speicher des Webservers abfragen

Der neue Firefox 6 steht bereit

Schon am Wochenende konnte man Firefox 6.0 von der Mozilla-FTP-Site downloaden. Die augenfälligste kleine Neuerung des neuen Browsers ist die Hervorhebung der Domain in der URL-Zeile durch Fettschrift. Firefox bringt viel Neues wie die HTML5-Funktion Progress zur Erzeugung von Echtzeit-Fortschrittsanzeigen oder das Track-Element für ergänzende Textinfos zu Audio- oder Videoinhalten, die über eine Zeitsteuerung eingeblendet werden. Für Entwickler von Internetseiten dürfte das integrierte Scratchpad das Highlight der Version sein. Damit lassen sich auf sehr einfache Art und Weise Javascript-Programme im Browser testen. Bei Antennasoft.net kann man sehen, wie das funktioniert und was man damit alles machen kann.

2011-08-15T08:08:06+02:00August 15th, 2011|HTML, Javascript|Kommentare deaktiviert für Der neue Firefox 6 steht bereit

Weniger Klassen machen HTML- und CSS-Dateien übersichtlich

Wer ein kleines Projekt mit CSS beginnt, legt häufig Klassen an, wie er sie gerade braucht. Da findet man dann in der CSS-Datei solche Konstrukte: .h1rot { color=#933 usw. } .h2rot { color=#933 usw. } .prot{ color=#339 usw. } Und es werden immer mehr Klassen, die die HTML-Datei immer unübersichtlicher machen: <div>                <h1 class="h1rot">Überschrift 1</h1>                <h2 class="h2rot">Überschrift 2</h2>                <p class="prot">                                Hier steht der Inhalt                </p> </div>   Dagegen kann man etwas tun. Mit einem gut geschriebenen CSS kann man sich viele Klassen sparen: .rot p { color=#933 usw. } .rot h1 { color=#933 usw. } .rot h2 { color=#933 usw. } In diesem Beispiel wird nur eine Klasse, nämlich rot, benutzt und die unterschiedlichen Kindelemente wie p, h1 oder h2 werden über ihre Elternelemente erreicht. Der HTML-Code sieht dann so wesentlich übersichtlicher aus: <div class="rot">                <h1>Überschrift 1</h1>                <h2>Überschrift 2</h2>                <p>                                Hier steht der Inhalt                </p> </div>

2011-08-11T08:50:52+02:00August 11th, 2011|HTML|Kommentare deaktiviert für Weniger Klassen machen HTML- und CSS-Dateien übersichtlich
Nach oben