Über GSL-Team

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Aktuelle Open Source Datenbanken

Die bekannteste Open Source DB in Deutschland ist zurzeit wohl MySQL. Auch PostgreSQL hat eine weite Verbreitung erfahren.  Nach der teilweisen Kommerzialisierung bei der Übernahme von MySQL durch Oracle gab es mehrere Spin Offs wie MariaDB, Drizzle oder SkySQL . Auch die integrierte Datenbank SQLite hat wegen ihres sehr niedrigen Verbrauchs an Ressourcen aktuell eine weite Verbreitung gefunden. Inzwischen gibt es neben diesen klassischen DBs sehr viele NoSQL – Datenbanken, die die Besonderheiten von Internet-Daten häufig besser berücksichtigen als die großen relationalen DBMS. Die passendste Übersetzung für das Buzzword NoSQL ist nicht "kein SQL", sondern eher "Nicht nur SQL". Apache CouchDB oder die für Facebook entwickelte Apache Cassandra gehören dabei zu den bekannteren Lösungen. NoSQL-Datenbanken sind intern als spalten-, dokument- oder objektorientierte DBs oder aber als Schlüssel-Wert-DBs organisiert.

2011-03-21T10:18:36+02:00März 21st, 2011|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Aktuelle Open Source Datenbanken

IDE für PHP: Eclipse PDT

Eigentlich reicht ein einfacher Editor aus, um PHP-Anwendungen zu erstellen. Das ist aber nicht besonders effizient und bietet dem Entwickler keine spezifische Unterstützung. Je  umfangreicher ein Projekt ist, umso interessanter wird der Einsatz einer IDE (Integrated Development Environment / Integrierte Entwicklungsumgebung) für PHP. Neben den kommerziellen IDEs, für die man bezahlen muss, gibt es auch sehr gute Frameworks, die man hier einsetzen kann. Eines davon ist Eclipse, das ursprünglich für die Entwicklung von Java-Programmen in Java geschrieben wurde. Das Konzept ist sehr offen und die Akzeptanz der Entwickler führte zur Unterstützung vieler Programmiersprachen über Plugins. Die PHP Development Tools (PDT) eröffenen die Möglichkeit des ausgereiften Eclipse-Frameworks auch für PHP-Programmierer wie zum Beispiel kontextsensitive Editoren mit Syntaxhervorhebung, Codefaltung und Code-Vervollständigung. Das freie Eclipse PDT-Framework können Sie bei Eclipse kostenlos downloaden.

2011-03-17T10:29:46+02:00März 17th, 2011|Allgemein|Kommentare deaktiviert für IDE für PHP: Eclipse PDT

Achtung: Der Support für PHP 5.2 ist beendet

Das letzte Update für die 5.2er Releases von PHP war jetzt die Version 5.2.17. Wer Webseiten erstellt oder noch Projekte mit einer 5.2er Version betreibt, sollte spätestens jetzt über einen Update auf das neue PHP 5.3 nachdenken, denn es wird in Zukunft keine Updates für PHP 5.2 mehr geben. Das Update auf PHP 5.2.17 bringt auch nichts Neues, sondern beseitigt nur bekannt gewordene Fehler der 5.2er Version. Deshalb wird es auch für Entwickler von dynamischen Webseiten mit PHP Zeit für die Migration auf die aktuelle Version 5.3.5, wenn sie auf eine sichere und stabile Basis bauen wollen.

2011-03-14T08:46:57+02:00März 14th, 2011|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Achtung: Der Support für PHP 5.2 ist beendet

Neu bei Suleitec: SEO-Hosting

Ein wichtiges Element für den Erfolg einer Website ist ein gutes Ranking bei den Suchmaschinen, denn über Suchmaschinen (überwiegend Google)  kommen in der Regel 50 – 95% der Besucher.  Damit die Webseite in den Suchergebnissen allerdings auch auf den vorderen Ergebnis Seiten zu finden ist und somit auch wirklich Besucher die Seite finden, ist eine Optimierung der Webseite für wichtige Keywords unumgänglich. Der Provider „Suleitec Webhosting“ hat nun  reagiert und bietet ein SEO-Hosting Paket an,  das viele wichtige Werkzeuge und Möglichkeiten zur Suchmaschinen-Optimierung beinhaltet – die perfekte Unterstützung für eine erfolgreiche Optimierung der Webseite. Das SEO-Webhosting-Paket bietet bis zu 5 IP-Adressen aus unterschiedlichen C-Netzen, damit Referenzen (Backlinks)  der verschiedenen Domains untereinander von den Suchmaschinen höher bewertet werden, so bringt der Linkaufbau bessere Resultate. Für WordPress-Benutzer  ist eine Classic-Lizenz des bekannten  wpSEO-Plugins enthalten, welches die Blogsoftware wesentlich suchmaschinenfreundlicher gestaltet und viele Optimierungen für den Homepagebetreiber übernimmt. […]

2011-03-23T16:25:45+02:00März 9th, 2011|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Neu bei Suleitec: SEO-Hosting

Der Preis begehrter Domainadressen

Man hört ja gelegentlich von erstaunlichen Preisen, die für Domains erzielt werden. Der Spitzenreiter aller Zeiten ist noch immer die Domain sex.com, die für 13 Millionen Dollar einen neuen Eigentümer fand. Ringtones.com erzielte immerhin noch 750.000 Dollar. Im Schnitt kosten die zehn teuersten internationalen Domains fast zwei Millionen Dollar. Dagegen kommen einem die Preise der teuersten de-Domains schon fast wie Schnäppchen vor. Der Domainhändler SEDO verlautet, dass der bisher höchste Betrag für eine de-Domain mit 238.000 € für software.de bezahlt wurde. Die nächstteuren Domains waren sec.de mit 136.850 € und free-sms.de mit 115.000 €. Der Durchschnittspreis für eine de-Domain auf dem Sekundärmarkt lag im vierten Quartal 2010 bei 1.112 €.

2011-03-07T09:52:40+02:00März 7th, 2011|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Der Preis begehrter Domainadressen

Formularspam mit einem Topf Honig abwehren Teil 2

Wie schon im ersten Teil dieses Artikels beschrieben, wird bei der Honeypot-Methode zur Abwehr von Formularspam ein zusätzliches Formularfeld erzeugt, das für Menschen nicht sichtbar ist. Das style-Attribut wurde wegen der Verständlichkeit ins span-Element gesetzt. Besser ist es, hier eine Klasse einzutragen und das style-Attribut in der CSS-Datei des Formulars anzugeben. Das hilft dann auch gegen intelligenter programmierte Spambots. <!—Der Honeypot gegen Formularspam  --> <span style="display:none"> <label for="mail">Das folgende Feld muss leer bleiben:</label> <input type="text" name="mail" id="mail" title="Dieses Feld muss leer bleiben " /> </span> Die Auswertung des Honeypots wird in die meist schon vorhandene PHP-Fallverzweigung mit den Plausibilitäts-Prüfungen eingesetzt. Hat ein Spambot das Honeypot-Feld ausgefüllt, verzweigt das Programm per Header-Befehl zurück zur Formulareingabe. foreach($_POST as $key => $value) { switch ($key) { // Hier stehen alle Plausibilitätskontrollen case "mail":                           // Honeypot-Feld gegen Formularspam muss leer sein If ($value != "") { $go="n"; $location="formular.php "; header("Location: $location"); } break; } } Denken Sie bitte daran, dass der Header-Befehl nur dann funktioniert, wenn vorher noch keine Ausgaben durch das Programm erzeugt wurden.

2011-02-28T12:15:46+02:00März 3rd, 2011|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Formularspam mit einem Topf Honig abwehren Teil 2

Formularspam mit einem Topf Honig abwehren Teil 1

Sie kennen sicher den lästigen Formularspam. Spambots tragen ihre zweifelhaften Werbebotschaften in jedes erreichbare Formular ein, selbst Suchformulare mit nur einem Eingabefeld ohne Chance auf Sichtbarkeit der Werbung bleiben nicht verschont. Es sieht natürlich nicht gut aus, wenn im Gästebuch einer Website Werbung für Viagra und Suchanzeigen für Cash-Manager erscheinen. Aber auch in Formularen, die keine öffentlich sichtbaren Resultate produzieren oder deren Resultate vor Veröffentlichung von Menschen gesichtet werden, kann Formularspam die Listen ziemlich unübersichtlich machen. Der erste Gedanke eines Spamgeplagten Webmasters ist häufig die Einführung von Captchas, also verzerrten Bildchen mit Zahlen oder Buchstaben darin, die der Benutzer erkennen und in ein Formularfeld eingeben muss. Wenn die aber so gut sind, dass Roboter damit Probleme haben, haben Menschen auch Probleme damit und müssen häufig mehrere Versuche machen, bis das Formular abgeschickt wird. Es gibt verschiedene bessere Ansätze, die alle mehr oder weniger darauf beruhen, dass es sich bei diesen "Spammern" um Robots handelt, also Programme, die sich so verhalten, wie sie programmiert sind. Man nutzt zum Beispiel die Messung der Zeit zwischen Laden und Absenden des Formulars, um Roboter zu erkennen, die das in Bruchteilen einer Sekunde machen können. Es gibt aber schon Robots, die diese Zeit per Algorithmus erhöhen. Andere Ansätze prüfen alle Inhalte [...]

2011-02-28T10:25:26+02:00Februar 28th, 2011|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Formularspam mit einem Topf Honig abwehren Teil 1

Die neue Major Version Unicode 6.0.0

Die neue Version Unicode 6 bringt uns fast 2000 neue Zeichen. Dazu gehören zum Beispiel die vertikal orientierten japanischen Emoticons wie "GRINNING FACE WITH SMILING EYES" (1F601) oder "FACE WITH TEARS OF JOY" (1F602). Drei neue Schriftsysteme (Mandäisch, Batak und Brahmi) sind dazugekommen, ungefähr 600 Zeichen für afrikanische Sprachen und ein Symbol für die indische Rupie. Für Ersteller von Webseiten können auch die neuen Symbole aus dem Transportbereich interessant sein. Unter anderem gibt es dort Schiffe, Flugzeuge, Straßenbahnen, Autos, Fahrräder und diverse Symbole aus dem Umfeld der Verkehrsmittel. Die Transport-Symbole starten bei 1F680. Wer Unicode mit PHP ausgeben möchte, muss sich ein wenig damit auskennen, damit auch wirklich die gewünschten Zeichen auf den Bildschirm kommen. Wenn man es aber einmal beherrscht, und zwar von der Datenbank bis zum Seitenheader, lösen sich alle Probleme der Vergangenheit mit 8-Bit-Zeichensätzen in Luft auf.

2011-02-24T09:57:12+02:00Februar 24th, 2011|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Die neue Major Version Unicode 6.0.0

Formulare mit Fieldset- und Legend-Element umrahmen

Eine wenig bekannte und sehr effiziente Methode zur Gruppierung von Formularelementen ist das Fieldset-Element.  Damit können Formulare oder Teile davon gruppiert und umrahmt werden. <fieldset> <legend>Adressdaten</legend> <input> <input> <input> </fieldset> Das im Beispiel verwendete Element <legend> gibt an, welcher Beschreibungstext in die Rahmenlinie gesetzt werden soll. Das Ergebnis dieses Beispiels sieht wie folgt aus: Man kann die Elemente <fieldset> und <legend> aber auch für die Strukturierung beliebiger anderer HTML-Elemente einer Webseite verwenden. Egal, ob man es um Formulare, Tabellen oder Listen legt, es führt immer dazu, dass diese Bereiche umrahmt und mit einem Bezeichner versehen werden.

2011-02-21T11:16:11+02:00Februar 21st, 2011|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Formulare mit Fieldset- und Legend-Element umrahmen

IPv6 und die Privatsphäre

Mit IPv6 sind genügend Adressen zur Verfügung, um jedem Quadratzentimeter Boden eine eigene IP-Adresse zuzuweisen. Viele Leute machen sich schon Sorgen, dass jeder Benutzer eine eigene IP-Adresse bekommen soll, und damit überhaupt nicht mehr unerkannt surfen kann. Das wird sich so zwar nicht realisieren, aber unter Umständen kann man mit IPv6 sehr leicht identifiziert werden. Wann immer ein Gespräch auf IPv6 kommt, zeigt sich auch die Angst, dass jeder Benutzer sein Leben lang immer dieselbe IP bekommt und damit zu einem gläsernen Menschen wird. Bei der Telekom dauert es noch bis zum Jahresende, bis alle DSL-Zugänge tauglich für die neuen, längeren Adressen genutzt werden können, andere Provider arbeiten ebenfalls daran. Am Anfang arbeiten beide Protokolle parallel auf den Routern, wobei IPv6 bevorzugt wird, wenn möglich.

2011-02-18T02:58:59+02:00Februar 18th, 2011|Allgemein|Kommentare deaktiviert für IPv6 und die Privatsphäre
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