Neue PHP-Versionen schließen Sicherheitslücken

Als Ersteller von Internet-Programmen mit der Programmiersprache PHP, besonders aber als Betreiber solcher PHP-gestützten Seiten ist es dringend geboten, dass Sie die PHP-Version auf Ihrem Server immer auf dem aktuellen Stand halten – sonst besteht die Gefahr, dass ungebetene Kriminelle Ihre Internetseiten für dubiose bis kriminelle Zwecke missbrauchen. Soeben sind die beidenPHP-Versionen  5.4.30 und 5.5.14 online gestellt worden. Sie schließen jeweils eine größere Anzahl von Sicherheitslücken, deshalb empfehlen die Entwickler ein zügiges Update. PHP 5.5.14 schließt im 5.5er Zweig 8 Sicherheitslücken mit eigenem CVE-Eintrag, im älteren Zweig 5.4 schließt die Version PHP 5.4.30 sogar 20. Die neuen Versionen stehen wie immer bei PHP.net zum Download bereit. Spezielle Windows-Pakete gibt es auch schon und die Linux-Distributoren werden wohl in Kürze ebenfalls aktualisierte Pakete anbieten.

2014-06-27T19:23:38+02:00Juni 27th, 2014|PHP|Kommentare deaktiviert für Neue PHP-Versionen schließen Sicherheitslücken

Code-Editor Atom von GitHub ist Open Source

Der bei Programmierern beliebte Hostingdienst GitHub hat jetzt seinen im Februar vorgestellten Code-Editor Atom jetzt doch unter einer Open-Source-Lizenz kostenlos zur Verfügung gestellt. Atom soll die besten Eigenschaften der Editoren Sublime, TextMate, Emacs und Vim in sich vereinen. Nach Abschluss der Beta-Phase, in der sich Interessierte auf Anfrage beteiligen konnten, hat GitHub seinen Codeeditor Atom komplett unter eine MIT-Lizenz gestellt. Darüber hinaus sind  keine Pläne bekannt, das Produkt in irgendeiner anderen Form zu lizenzieren oder etwa Add-ons dazu zu vermarkten. Atom basiert auf Chromium von Google. Allerdings ist er zurzeit noch ausschließlich unter Mac OS verfügbar, Windows und Linux sollen in Kürze folgen.

2014-05-07T07:08:44+02:00Mai 7th, 2014|Allgemein, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Code-Editor Atom von GitHub ist Open Source

Ein vollständiges Android für Windows-PCs

Eine interessante Neuigkeit für Seitenbauer, die auch Apps für Mobilgeräte erstellen: AMD und Bluestacks wollen in Kürze eine neue Version der Android-Virtualisierung anbieten. Die neue Virtualisierung  wird dann auf den Einsatz aktueller AMD-Prozessoren zugeschnitten sein. Anders als bis jetzt wird es dann auch die Android-Oberfläche mit allen Einstellungen geben, so dass der Nutzer im Grunde ein komplettes Android-System auf seinem Windows-PC hat. Bisher war das Konzept von Bluestacks so, dass sich nur einzelne Android-Apps auf einem Windows-PC ausführen ließen. Der Ansatz von Bluestacks erlaubt es, Android in einem Windows-Fenster laufen zu lassen und per Taskwechsel zwischen den beiden Betriebssystemen hin und her zu wechseln. Besitzt der Windows-Computer einen Touchscreen, kann auch die Android-Umgebung mit den Fingern bedient werden. Alternativ ist eine Bedienung per Maus, Touchpad und Tastatur möglich. Unter Bluestacks sollen alle Android-Apps laufen, sogar  3D-Spiele sollen damit genutzt werden können. Aus jeder Android-App heraus gibt es vollen Zugriff auf das Windows-Dateisystem, so dass sich Dateien bequem zwischen beiden Welten austauschen lassen. Zunächst soll es die neue Version von Bluestacks nur für Systeme mit AMD-Prozessoren geben. Ob es diese Version später auch für Computer mit Intel-CPU geben wird, ist noch nicht bekannt.

2014-01-08T11:37:41+02:00Januar 8th, 2014|Allgemein, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Ein vollständiges Android für Windows-PCs

25 Sicherheitslücken in Chrome 31 geschlossen

In den Versionshinweisen zu Googles neuer Browserversion Chrome 31 finden sich nur Details zu acht Anfälligkeiten, die mit Chrome 31 jetzt Geschichte sind. Die Informationen zu den anderen Fehlern hält Google wohl zurück, weil sie Komponenten betreffen, die auch in Anwendungen anderer Hersteller enthalten sind und für die es dort noch keine Patches gibt. Das neue Release steht für Windows, Mac OS X, Linux und als Plug-In Chrome Frame für den Internet Explorer zur Verfügung und beseitigt insgesamt 25 Sicherheitslücken. Mehr Details zum neuen Google-Browser finden Sie bei ZDNet.

2013-11-16T00:28:18+02:00November 16th, 2013|Allgemein|Kommentare deaktiviert für 25 Sicherheitslücken in Chrome 31 geschlossen

Neuer 64 Bit-Browser Waterfox 18.0.1 von Mozilla

Mit Waterfox 18.0.1 bringt Mozilla wieder einen 64-Bit-Firefox heraus. Das gab es früher schon einmal, aber die Entwicklung wurde mit der Version 16 wegen inzwischen behobener Probleme mit Intels C++-Compiler gestoppt. Jetzt hat Mozilla bei Waterfox die Version 17 übersprungen und der Version 18.0.1 ähnliche Neuerungen gegönnt wie schon den Firefox-Versionen 17 und 18. Dazu gehören insbesondere das Social API mit seinem Facebook-Messenger und der sehr schnelle Just in Time -Compiler IonMonkey für Javascript. Waterfox 18.01 läuft unter den 64 Bit-Versionen von Windows 7, Windows Vista und Windows XP. Unter Windows 8 läuft Waterfox 18.01 wohl noch nicht, zumindest ist dies Betriebssystem.

2013-01-22T15:25:30+02:00Januar 22nd, 2013|HTML, Javascript|Kommentare deaktiviert für Neuer 64 Bit-Browser Waterfox 18.0.1 von Mozilla

Flash Player-Update schließt Sicherheitslücke

Obwohl sich HTML5 immer mehr durchsetzt und Flash verdrängt, gibt es noch viele Internetseiten, die die Adobe-Software nutzen. Für die Flash Player-Versionen 10 und 11 hat Adobe jetzt Updates veröffentlicht, mit denen eine kritische Sicherheitslücke geschlossen werden soll. Die Lücke, die mit den Updates 11.2.202.235 und 10.3.183.19 für Windows, Linux und OS X geschlossen wird, wurde bereits für Angriffe ausgenutzt, besonders, wenn Windows-Anwender Flash-Inhalte in Emails öffneten. Dann stürzte zunächst der Flash Player ab und in Folge gelang es den Angreifern, Kontrolle über den PC zu bekommen. Welche Version auf Ihrem Rechner läuft und ob Ihr Rechner upgedatet werden sollte, erfahren Sie auf der Adobe-Website.

2012-05-07T08:47:09+02:00Mai 7th, 2012|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Flash Player-Update schließt Sicherheitslücke

Dienstag ist wieder Patchday bei Microsoft

Insgesamt neun Sicherheitsupdates will Microsoft beim Februar-Patchday am nächsten Dienstag verteilen. Damit sollen Sicherheitslücken im Betriebssystem Windows, im Internet Explorer und in Silverlight geschlossen werden. Die damit geschlossenen Sicherheitslücken werden vom Risiko her mit "hoch" eingestuft. Sie ermöglichen die Ausführung von Programmcode über das Netz oder die unauthorisierte Erweiterung der Rechte eines Nutzers. Zusätlich will Microsoft an diesem Tag das .NET-Framework auf einen neuen Stand bringen. Dadurch sollen die Stabilität, die Leistung und die Zuverlässigkeit des Frameworks erhöht werden. Die Veröffentlichung der Updates beginnt am Dienstagabend.

2012-02-10T11:12:53+02:00Februar 10th, 2012|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Dienstag ist wieder Patchday bei Microsoft

Firefox 7 startet schneller ohne Windows Prefetch

Im Blog des Mozilla-Entwicklers Taras Glek kann man nachlesen, dass die Startbeschleunigung von Firefox 7 durch Vorladen von Bibliotheken unter Linux und Mac gut funktioniert. Bei Windows verhindert das aber der Prefetcher, der ja eigentlich dafür gedacht ist, häufig aufgerufene Programme schneller zu laden. Nach Mozillas Auswertungen haben ungefähr ein Viertel aller Nutzer der Windows/Firefox-Kombination den Windows Prefetcher ausgeschaltet, um die Ladezeit des Browsers deutlich zu verkürzen. Ein einfacher Trick reicht aber auch häufig, damit Firefox 7 nicht vom Prefetcher ausgebremst wird: Wenn man Firefox 7 neu installiert, sollte man den Browser nicht sofort starten, sondern erst einen Neustart durchführen. Wenn man nach dem Neustart Firefox 7 aufruft, arbeiten FF7 und Windows Prefetch so zusammen, dass man den Startvorteil auch merkt.

2011-09-22T08:29:46+02:00September 22nd, 2011|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Firefox 7 startet schneller ohne Windows Prefetch

Server-Umzug über VMware vCenter Converter

VMware ist eine kostenlose Software zur Erzeugung und Verwaltung virtueller Server. Man kann sie nicht nur für den Betrieb von virtuellen Servern gebrauchen, sondern CMware vCenter Converter kann PCs komplett als virtuelle Rechner sichern. Mit diesem Tool kann man ältere Linux- oder Windows-Server auf eine neue Hardware migrieren. Das Programm konvertiert Server, auf denen Windows in den Versionen 2003/2008,  2000, NT4, XP, Vista und 7 oder aber Linux in den Distributionen Open Suse, Ubuntu oder Red Hat Enterprise läuft. Das klappt nicht nur mit 32-Bit – Betriebssystemen, sondern auch mit den jeweiligen 64-Bit – Versionen. Ältere VMware-Formate kann man damit auch aktualisieren. Die Installation des Tools wird von einem Assistenten unterstützt und dauert nur ein paar Minuten. Vor der ersten Konvertierung sollten Sie sinnvollerweise das System bereinigen und nicht benötigte Daten usw. von der Festplatte entfernen. Das kann mit Hilfsprogrammen wie Crap Cleaner effizient durchgeführt werden und spart Laufzeit und Speicherplatz. Die Konvertierung eines Windows-Rechners in eine virtuelle Maschine wird auch von einem Assistenten unterstützt. Der fragt in vier Schritten einige Daten ab und startet dann die Konvertierung mit Klick auf den Finish-Button. Die Umwandlung braucht zwar einiges an Zeit, aber danach ist der neue virtuelle Server sofort lauffähig.

2010-10-28T07:46:45+02:00Oktober 28th, 2010|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Server-Umzug über VMware vCenter Converter
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