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Die neue Benutzeroberfläche von Firefox 29

Es ist die größte und vor allem offensichtlichste Änderung am Mozilla- Browser der letzten Jahre: die neue Oberfläche mit dem Codenamen Australis. Diese ist mit der Veröffentlichung der Version 29 von Firefox seit gestern für alle verfügbar. Die neue “südliche” (australis) Oberfläche von Firefox zeigt eine sehr aufgeräumte Benutzeroberfläche und verringert die Zahl der ständig sichtbaren Knöpfe merklich. Als erstes sieht man: Die Tabs wurden stark verändert und rutschen sehr nah an die Oberkante des Browserfensters. Das spart Platz für die eigentlichen Seiteninhalte. Das aktive Reiter zeigt deutlich geschwungene Ränder, während die Umrisse der anderen Tabs nur noch sehr schwach angedeutet sind und nur optisch abgegrenzt werden, wenn man mit der Maus darüber fährt. Dadurch wirkt die Oberfläche deutlich aufgeräumter, ohne einen ungewohnten Eindruck zu machen. Auch die Icons, mit denen man Lesezeichen, Downloads, Homepage und das Hauptmenü aufruft, haben sich geändert. Sie sind jetzt neben der Google-Suchleiste rechts untergebracht. Das Hauptmenü wurde am stärksten geändert und zeigt jetzt erstmals auch in den Desktopversionen Buttons zum Ausschneiden, Kopieren und Einfügen markierter Elemente.

2014-04-30T20:54:02+02:00April 30th, 2014|Allgemein|1 Kommentar

Alternative zur Dropbox-Cloud fürs Heimnetzwerk

Nach dem NSA-Skandal und dem Bekanntwerden des Heartbleed-Bugs sind die Sorgen vieler Benutzer um die Sicherheit ihrer eigenen Daten im Internet berechtigt. Cloud-Lösungen der großen amerikanischen Anbieter werden von vielen Deutschen nicht akzeptiert. Besonders Dropbox ist als Cloud-Speicher deutlich weniger attraktiv geworden, seit Bushs frühere Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice – die in dieser Funktion eng mit den Geheimdiensten zusammenarbeitete – in den Vorstand berufen wurde. Wer sich Sorgen um die Sicherheit seiner Daten im Internet macht, sollte sie lieber auf seinem eigenen Server speichern. Alternativen gibt es genug. Für einen Cloud-Speicher im eigenen Heimnetzwerk eignet sich beispielsweise Owncloud recht gut. Bei Golem wird ausführlich beschrieben, wie die Dropbox-Alternative auf einem Raspberry Pi installiert und sicher konfiguriert werden kann. Die Anleitung lässt sich auch auf anderen Rechnern mit den Linux-Betriebssystemen Debian oder Ubuntu nachvollziehen. So kann man als Entwickler von Internetseiten auch Kunden von den Vorteilen der Cloud-Technik für Mobilgeräte überzeugen, die wegen der Zugriffe von NSA und anderen Datenschnüfflern Lösungen in den USA nicht mehr akzeptieren.

2014-04-19T22:44:16+02:00April 19th, 2014|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Alternative zur Dropbox-Cloud fürs Heimnetzwerk

Windows-Update für Version 8.1 ist Pflicht

Passend zum Ende des Supports für Windows XP (und Office 2003) hat  Microsoft das Windows 8.1 Update am gestrigen April-Patchday veröffentlicht. Diese Aktualisierung und alle damit gekommenen Änderungen des Bedienkonzepts müssen Windows 8.1-Nutzer zwangsweise installieren, wenn sie danach noch weitere Sicherheits-Updates erhalten möchten. Das verkündete Microsoft in einem Blog-Eintrag auf Technet zum neuen Update für Windows 8.1. Notwendige Voraussetzung für das Windows 8.1 Update ist der Patch mit der Kennung KB2919355, der sich entweder über die Microsoft-Support-Seite oder per Windows-Update beziehen lässt. Bei den meisten Installationen sollte er sich schon am letzten Patchday automatisch installiert haben.

2014-04-09T08:12:31+02:00April 9th, 2014|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Windows-Update für Version 8.1 ist Pflicht

Apples Emoji-Icons sollen multikultureller werden

Zusammen mit dem Unicode-Konsortium sollen Apples Icons zur Chat-Kommunikation demnächst multikultureller werden. Das bestätigte eine Unternehmenssprecherin. Apples aktueller Emoji-Zeichensatz zeigt in der Tat wenig Diversität: Das Smiley-Paket, das man unter anderem bei iMessage, Twitter oder in E-Mails nutzen kann, enthält genau zwei Personen schwarzer Hautfarbe. Aber daran will Apple offensichtlich arbeiten. Wie Unternehmenssprecherin Katie Cotton gegenüber der MTV-Aktivismusplattform Act mitteilte, gibt es Gespräche mit dem Unicode-Konsortium, dem der Konzern angehört. "Unsere Emoji-Charaktere basieren auf dem Unicode-Standard, der notwendig ist, damit sich diese über viele Plattformen hinweg korrekt anzeigen lassen." Apple sehe aber auch, dass "mehr Diversität" in den Emoji-Zeichensatz kommen müsse, erklärte Cotton. "Deshalb arbeiten wir eng mit dem Unicode-Konsortium zusammen, um den Standard zu aktualisieren." Wann es dann wirklich mehr Personen mit unterschiedlichem ethnischem Hintergrund im Emoji-Zeichensatz geben wird, wurde nicht gesagt. Apple hatte zuletzt schwule und lesbische Paare als Teil von iOS 6 in den Icon-Zeichensatz aufgenommen.

2014-03-26T15:42:11+02:00März 26th, 2014|Bildbearbeitung, HTML|Kommentare deaktiviert für Apples Emoji-Icons sollen multikultureller werden

Mit Firefox 28 kommen neue Codecs für Googles WebM/VP9

Die Entwickler von Mozilla haben die auf der letzten Pwn2Own-Konferenz aufgedeckten Schwachstellen ihres Browsers mit Firefox 28 behoben. Mit dieser aktuellen Version lassen sich jetzt auch Videos abspielen, die Googles WebM/VP9-Codec nutzen. Nur knapp eine Woche nachdem Hacker beim Pwn2Own-Wettbewerb Sicherheitslücken im Browser Firefox fanden, werden diese jetzt mit der soeben veröffentlichte Version 28 wieder geschlossen. Vier Schwachstellen hatten die Entwickler als “kritisch” eingestuft, weil sie das Ausführen beliebigen Codes erlaubten. Die Neuerungen für Anwender sind recht überschaubar: Firefox 28 kann jetzt auch mit Googles Codec WebM/VP9 kodierte Videos abspielen, nutzt auf Macs deren Benachrichtigungszentrale für Meldungen und blendet neuerdings beim Abspielen von HTML5-Audio- und -Videodateien einen Lautstärkeregler ein. Die Aktualisierung des Browsers läuft zwar automatisch ab, alternativ kann man aber die neue Version auch manuell herunterladen.

2014-03-19T18:55:51+02:00März 19th, 2014|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Mit Firefox 28 kommen neue Codecs für Googles WebM/VP9

Sicherheitsupdate für Chrome 33 beseitigt sieben Schwachstellen

Google hat gerade ein weiteres Sicherheitsupdate für seinen Browser Chrome 33 veröffentlicht. Das Update beseitigt mindestens drei Probleme, von denen nach Googles Versionshinweisen ein hohes Risiko ausgeht. Zu vier weiteren Schwachstellen macht das Unternehmen keine genaueren Angaben, weil diese unter Umständen Produkte von Drittanbietern betrifft, für die es bisher noch keine Patches von den Herstellern gibt.

2014-03-12T10:38:41+02:00März 12th, 2014|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Sicherheitsupdate für Chrome 33 beseitigt sieben Schwachstellen

Skype leert unter Android 4.4.2 KitKat den Akku

Nicht nur bei Entwicklern von Internetseiten ist Skype immer noch das meistgenutzte Tool für die Kommunikation zwischen Designer, Programmierer und Kunden. Mit Smartphones aller Hersteller unter dem aktuellen Android 4.4.2 (KitKat) klappt das aber nicht besonders lange, bis der Akku nachgeladen werden muss. Der Fehler steckt in der Kamerasoftware der Android-Version 4.4.2 KitKat. Bis Google einen bereinigten Treiber verfügbar macht, dahin empfiehlt der Hersteller des Betriebssystems die Deinstallation des Microsoft-Programms Skype, was die Auswirkungen des Fehlers “deutlich reduzieren” könne. Einen Termin für den Patch konnte Google noch nicht nennen.

2014-03-06T22:38:40+02:00März 6th, 2014|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Skype leert unter Android 4.4.2 KitKat den Akku

Zend bietet Langzeit-Support für PHP an

Die maßgeblich an der Entwicklung der freien Programmiersprache PHP- beteiligte Firma Zend Technologies bietet ab sofort einen Long Term Support für die Skriptsprache an. Zurzeit unterstützt die PHP-Community ein großes Release der Programmiersprache drei Jahre lang. Darüber hinaus können Anwender jetzt von Zend einen verlängerten Support für die PHP-Laufzeitumgebung über ein LTS-Release des Zend-Server erhalten. Dies Release umfasst Support- und Security-Hotfixes sowohl für Zend Server als auch für die darin enthaltenen PHP-Laufzeitroutinen über einen längeren Zeitraum hinweg. Als naheliegendes Beispiel nennt Zend PHP 5.3, das von Seiten der PHP-Community nur noch bis Juli 2014 unterstützt wird. Für diese Version kann Zend Support-Leistungen bis Februar 2017 garantieren. Open-Source-Techniken wie PHP werden schon seit Jahren auch in professionellen Umgebungen eingesetzt. Für solche professionellen Nutzer dürfte das Angebot von Zend eine große Hilfe sein, um Internetanwendungen auf PHP-Basis längere Zeit ohne Migration laufen lassen zu können.

2014-02-11T17:52:11+02:00Februar 11th, 2014|PHP|Kommentare deaktiviert für Zend bietet Langzeit-Support für PHP an

Die Suchmaschine Yandex kommt nach Deutschland

Die russische Konzern Yandex will demnächst eine Niederlassung in Berlin eröffnen. Die neuen Büroräume sind repräsentativ in der Nähe des Berliner Doms gelegen und sollen ab Ende dieses Jahres bis zu 130 Mitarbeitern Platz bieten. Diese sollen sich vorrangig mit der Weiterentwicklung der internationalen Version des Kartendienstes Yandex Maps beschäftigen. Bekannt ist Yandex vor allem für seine Suchmaschine, die im heimischen Russland Marktführer ist und weltweit als Nummer vier hinter Google, Baidu und Yahoo gilt. Damit liegt sie noch vor Microsofts Suchmaschine Bing und wird für Seitenersteller und Web-Dienstleister immer wichtiger. Zurzeit gibt es noch keine Yandex-Version in deutscher Sprache. In Westeuropa hatte Yandex aktuell nur zwei Niederlassungen in Zürich und Luzern in der Schweiz. Das Unternehmen aus Moskau finanziert sich ähnlich wie auch Platzhirsch Google durch Werbung und hat einen Börsenwert von ca 12,5 Milliarden US-Dollar.

2014-02-10T18:29:34+02:00Februar 10th, 2014|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Die Suchmaschine Yandex kommt nach Deutschland

Amazon als alternative Bezahlmethode

Eine alternative Zahlungsart zu Paypal könnte in Zukunft für Onlineshops gefragt sein: Online-Handelsriese Amazon will jetzt sein eigenes Bezahlsystem auf den Markt bringen, das in Geschäften zum Einsatz kommen soll. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider. Demnach wäre vorstellbar, dass die Händler ein modifiziertes Kindle-Tablet mit Kartenleser erhalten, mit dem sie die Bezahlvorgänge abwickeln. Es könnte auch eine digitale Brieftasche für das Smartphone eingesetzt werden, mit der Nutzer ihre Kreditkarten verwalten können. Tech-Crunch geht außerdem davon aus, dass Amazons Bezahlsystem auch direkte, cloudbasierte Zahlungen von Nutzer zu Nutzer erlauben soll. Das soll sowohl mit Mobilgeräten als auch mit Desktop-Rechner funktionieren. Konkrete Details bringt der Bericht dazu aber nicht. Damit würde Amazon direkt im Revier von Ebay-Tochter Paypals wildern. Als großes Pfund für den Vorstoss in Payment-Geschäft kann Amazon laut Wall Street Journal dabei die Kreditkarten- und Kontodaten von ca. 230 Millionen Kunden weltweit nutzen – Paypal soll nur über 142,6 Millionen Kunden verfügen.

2014-02-01T19:02:40+02:00Februar 1st, 2014|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Amazon als alternative Bezahlmethode
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