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Fixit für Sicherheitslücke im Internet Explorer veröffentlicht

Am letzten Tag des alten Jahres hat Microsoft ein Fixit gegen die gerade bekannt gewordene Sicherheitslücke in den Internet Explorer-Versionen 6, 7 und 8 als Erste Hilfe-Maßnahme herausgebracht. Über die Sicherheitslücke kann man Schadcode einschleusen, und das wird auch schon vielfach ausgenutzt. Es existiert auch ein Metasploit-Modul, mit dessen Unterstützung eigentlich jedermann diese Sicherheitslücke für seine Zwecke nutzen kann. Auf die Dauer soll das Fixit durch ein reguläres Update ersetzt werden. Bis dahin sollte man aber das Fixit anwenden, damit man sich keinen unerwünschten Schadcode einfängt.

2013-01-02T14:37:12+02:00Januar 2nd, 2013|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Fixit für Sicherheitslücke im Internet Explorer veröffentlicht

Microsoft Expression jetzt kostenlos downloadbar

Microsoft hat seine Expression-Familie von Werkzeugen zum Entwickeln von Webseiten und Windows-Anwendungen ziemlich sang- und klanglos eingestellt. Zum Ende dieser Ära hat der Redmonder Konzerm jetzt zwei Komponenten der Expression—Suite, Expression Design 4 und Expression Web 4 zum kostenlosen Download freigegeben. Frei nach dem Motto „Geschenktem Barsch schaut man nicht in die Kiemen“ ist das ein durchaus brauchbares Abschiedsgeschenk, auch wenn es zu den Programmen keinen Support von Microsoft gibt. Das einzige verbleibende eigenständige Produkt ist  Expression Encoder 4 Pro, das weiter vertrieben werden soll. Hierfür gibt es aber auch schon länger eine abgespeckte Version, die man kostenlos downloaden kann.

2012-12-27T17:25:21+02:00Dezember 27th, 2012|CSS, HTML, Javascript, MySQL, PHP|Kommentare deaktiviert für Microsoft Expression jetzt kostenlos downloadbar

Perl wird 25 Jahre alt

Es ist jetzt genau 25 Jahre her, dass die Programmiersprache Perl veröffentlicht wurde. Perl wird von vielen gerne als das “Klebeband des Internet” oder auch als “Schweizer Taschenmesser” bezeichnet, was auch eine gewisse Kritik enthält - denn der Wahlspruch “There is more than one way to do it” (TIMTOWTDI, Es gibt mehr als einen Weg etwas zu erledigen) klingt nach schwer lesbarem bis unlesbarem Code. Einmal im Jahr wird eine neue stabile Version von Perl veröffentlicht, in diesem Jahr war das die Version Perl 5.16.

2012-12-20T14:14:47+02:00Dezember 20th, 2012|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Perl wird 25 Jahre alt

W3C: Arbeiten an HTML 5 abgeschlossen

Die Arbeiten an HTML 5 hat das Worls Wide Wb Consortium (W3C) jetzt für abgeschlossen erklärt und die Spezifikationen als Candidate Recommendation veröffentlicht. Nach einiger Zeit im Test wird dann daraus eine Proposed Recommendation verabschiedet. Seit ein paar Tagen war schon bekannt geworden, dass das W3C schon an HTML 5.1 arbeitet. Im Grunde bildet die Spezifikation aber nur einen Teil dessen ab, was allgemein als HTML 5 betrachtet wird. Der Rest findet sich in eigenen Entwürfen, die man über das Entwicklerverzeichnis des W3C erreicht. Dazu gehören unter Anderem Microdata oder WebSockets.

2012-12-18T00:34:25+02:00Dezember 18th, 2012|HTML|Kommentare deaktiviert für W3C: Arbeiten an HTML 5 abgeschlossen

WOFF-Standard wurde verabschiedet

Das World Wide Web Consortium (W3C) hat jetzt zwei Jahre nach dem ersten Entwurf das Web Open Font Format (WOFF) verabschiedet. Es wurde eigentlich mal für Apples QuickDraw entwickelt. In den Browsern Firefox, Chrome und Safari ist WOFF schon seit 2010 implementiert. Eigentlich können aktuell nur der Opera Mini-Browser und der Android-Browser noch nicht mit Webschriften nach dem WOFF-Standard umgehen. In Internetseiten kann man die Webfonts über die @font-face-Regel per CSS einbinden. Allein bei Google kann man mehr als 600 solche Fonts zur freien Nutzung downloaden.

2012-12-15T11:33:07+02:00Dezember 15th, 2012|CSS|Kommentare deaktiviert für WOFF-Standard wurde verabschiedet

Die gefährliche Methode preventDefault()

Die DOM-Methode preventDefault() erlaubt es, den Aufruf einer aufgrund eines Ereignisses jetzt aufzurufende Methode nicht durchzuführen und stattdessen eigenen Code ablaufen zu lassen. Auch die Reaktion auf eine vom Benutzer eingegebene Tastenkombination kann damit geändert werden. Das sieht zum Beispiel so aus: $(window).keydown(function(evt){          if((evt.which == "70" && ( evt.metaKey || evt.ctrlKey ))){                 evt.preventDefault();                 /* Fake-Suche anzeigen */            }          });    Der Blogger h43z hat gezeigt, wie man die lokale Browsersuche, die mit „Strg+F“ aufgerufen wird, für das Ausspionieren eine Passwortes benutzen kann. Dazu wird dem Benutzer eine Passwortliste gezeigt, die angeblich durch einen Hack erbeutet wurde, und wenn dieser dann mal mit „Strg+F“ nachsehen möchte, ob sein Passwort auch dabei ist, kommt statt der Standard-Browsersuche ein täuschen ähnliches Fenster, über das ein Angreifer verfügen kann, wie er will.

2012-12-04T12:45:24+02:00Dezember 4th, 2012|Javascript|Kommentare deaktiviert für Die gefährliche Methode preventDefault()

HTML 5: Mozilla und Telefonica investieren in everything.me

Das israelische Startup everything.me gibt seinen Anwendern vom Smartphone aus Zugriff auf Cloud-Apps, die wie native Apps auf dem Schlaufon angezeigt werden. Das Unternehmen suchte eine Anlauffinanzierung und bekam jetzt 25 Millionen Dollar von bekannten, großen Firmen, darunter die O2-Mutter Telefonica und Mozilla. Es geht eigentlich darum, die Möglichkeiten des Internet auch vollständig auf den Mobilgeräten zu nutzen, und der Schlüssel dazu ist HTML 5. Und hier hat das israelische Startup einen Schatz an Knowhow, was auch die HTML 5-basierte Mobilplattform von everything.me. Das zeigt, wie wichtig im Zeitalter von Smartphones und Tablets die Zielgruppe der mobilen Surfer geworden ist. Nicht nur ein Großkonzern, sondern jeder, der gerade eine neue Internetseite für sein Unternehmen plant, tut gut daran, auf die neue HTML5- und CSS3-Technologie umzuschalten.

2012-11-30T15:35:15+02:00November 30th, 2012|CSS, HTML|Kommentare deaktiviert für HTML 5: Mozilla und Telefonica investieren in everything.me

Neues Format für elektronische Rechnungen

Die vom Wirtschaftsministerium geförderte Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung (AWV) entwickelt gerade nach einem Bericht von Golem ein einheitliches Datenformat  namens ZUGFeRD für elektronische Rechnungen. Darüber sollen Firmen, Behörden und Verbraucher in Zukunft Rechnungen austauschen und direkt in ihren Programmen weiter verarbeiten können. Anfang 2013 soll es eine detaillierte Spezifikation geben und zur Cebit im März 2013 sollen die ersten Programme das neue Rechnungsformat nutzen. Über kurz oder lang dürfte das mit PDF-Dateien arbeitende Format auch in Onlineshops genutzt werden.

2012-11-29T09:35:31+02:00November 29th, 2012|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Neues Format für elektronische Rechnungen

Meldepflicht bei Cyberangriffen auf Unternehmen

Die EU setzt sich nach einem Heise-Bericht im Rahmen einer europäischen Strategie für Cybersicherheit gerade mit einer geplanten Meldepflicht für Cyberangriffe auseinander. Auch aus dem deutschen Innenministerium hörte man Anfang dieses Monats von solchen Bestrebungen, die darin gipfeln, dass ein IT-Sicherheitsgesetz eine Meldepflicht für Unternehmen festschreiben soll. Das stößt bei den Internetseiten betreibenden Firmen verständlicherweise nicht gerade auf Begeisterung, denn wer einen (erfolgreichen) Angriff auf seine Infrastruktur bekanntgeben muss, hat natürlich einen großen Imageschaden. Deshalb werden Cyberangriffe, wenn sie nicht gerade zur Kompromittierung von Nutzerdaten geführt haben, in aller Regel unter der Decke gehalten.

2012-11-26T11:33:57+02:00November 26th, 2012|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Meldepflicht bei Cyberangriffen auf Unternehmen

Entwickler mit einer Haltbarkeitsdauer von nur 15 Jahren

Fünfzehn Jahre im Beruf, und wie bei einem Profisportler ist nach Ansicht des Managing Directors bei SAPs India R&D Labs V.R. Ferose die Haltbarkeitsdauer eines Entwicklers überschritten. In einem Interview mit dem indischen Wirtschaftsblatt Economic Times meinte er: "Die Nutzungszeit eines Software-Entwicklers ist heute nicht höher als die eines Kricketspielers und liegt bei rund 15 Jahren. 20-jährige Jungs bringen mehr ein als 35-jährige". Mit der Erfahrung eines Programmierers steigt auch seine Bezahlung bis zum Maximum, was mit ungefähr 52 Jahren erreicht wird. Eine Auswertung der Jobbörse Gulp ergab, dass die Forderungen bei über 60-jährigen Programmierern wieder zurückgehen.

2012-11-20T09:13:06+02:00November 20th, 2012|Allgemein, Javascript, PHP|Kommentare deaktiviert für Entwickler mit einer Haltbarkeitsdauer von nur 15 Jahren
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