Über GSL-Team

Der Autor hat bisher keine Details angegeben.
Bisher hat GSL-Team, 910 Blog Beiträge geschrieben.

HTML: Wie binde ich ein Favicon in meine Seite ein?

Favicons sind die kleinen Grafiken, die im Browser vor der URL angezeigt werden, und zwar sowohl vor dem URL-Eingabefeld als auch in den Favoritenlisten. Daher haben diese kleinen Grafiken auch ihren Namen bekommen. Erstellen können Sie Ihr Favicon mit einem Grafikprogramm, die meisten beherrschen den Typ .ICO. Bei Photoshop gibt es auch ein spezielles Plugin für Favicons. Die Einbindung des Favicons für eine Seite geschieht mit einem Link im Header der Seite: <link rel=”shortcut icon” type=”image/x-icon” href=”favicon.ico”> Für unser Beispiel muss das Favicon den Dateinamen favicon.ico haben und im Wurzelverzeichnis der Internetpräsenz liegen. Andere Namen oder Speicherorte sind möglich, dann muss der Link entsprechend angepasst werden.

2011-08-08T09:39:27+02:00August 8th, 2011|HTML|Kommentare deaktiviert für HTML: Wie binde ich ein Favicon in meine Seite ein?

Die 13. Version von Googles Flaggschiff Chrome ist da

Vielleicht haben Sie es als Chrome-Benutzer noch gar nicht bemerkt, denn der neue Browser Chrome 13.0.782.107 kommt automatisch als stilles Update. Wie immer wurde auch bei diesem Update das "Übliche" gemacht, also Beseitigung von Sicherheitslücken, Beschleunigung des Programms, verbessertes User-Interface. Zwei neue Funktionen fallen ins Auge: Die Windows- und die Linux-Version haben jetzt eine Druckvorschau, die auf dem internen PDF-Reader basiert. Auch die Mac-Version soll das bald können. Die zweite Neuerung nennt sich "Instant Pages" und ist eine Art Vorladen von Seiten im Hintergrund, von denen Google glaubt, dass der Besucher sie gleich aufruft. So eine vorgerenderte Seite kommt dann sofort (instantly) auf den Monitor. In den meisten Fällen wird sie aber wohl eher vor Gebrauch wieder weggeworfen…

2011-08-04T08:02:18+02:00August 4th, 2011|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Die 13. Version von Googles Flaggschiff Chrome ist da

PHP: Alle Meta-Tags einer Internetseite anzeigen

Wer Internetseiten erstellt, muss häufiger alle Meta-Tags einer Seite auslesen. Das kann man natürlich über die Quellcode-Anzeige des Browsers machen, es kann aber relativ umständlich sein. Die PHP-Funktion get_meta_tags() macht es sehr einfach, alle Meta-Tags auf einmal auszulesen und anzuzeigen. Das sieht dann so aus: // Meta-Tags auslesen $seite = "www.homepage-anleitung.de"; $mtarray = get_meta_tags($seite); // Meta-Tags ausgeben foreach ($mtarray as $key => $wert) { echo $key.": ".$wert."<br />"; } Das Programm gibt alle Meta-Tags der Seite mit einem Tag pro Zeile aus. Wenn man das Script um ein Formular zur Eingabe einer Webseiten-Adresse erweitert, hat man ein Werkzeug, mit dem man schnell und einfach alle Meta-Tags beliebiger Internetseiten anzeigen kann.

2011-08-01T09:56:10+02:00August 1st, 2011|PHP|Kommentare deaktiviert für PHP: Alle Meta-Tags einer Internetseite anzeigen

PHP: Erreichbarkeit von Internetseiten prüfen

Wer mehrere Internetpräsenzen auf verschiedenen Servern betreuen muss, möchte vielleicht wissen, ob auch wirklich alle online sind und gegebenenfalls einen Hinweis bekommen, wenn eine davon aus irgendeinem Grunde nicht mehr erreichbar ist. Dazu muss man einfach nur eine Verbindung zu der Website öffnen und schauen ob das klappt. Der Code dazu lautet zum Beispiel: <?php $url = "www.homepage-anleitung.de"; $online = @fsockopen ("$url", 80); if (!$online) { echo "Seite $url ist nicht erreichbar"; } else { echo "Seite $url ist erreichbar"; } ?> Dies einfache Beispiel zeigt das Prinzip einer Online/Offline-Prüfung. Wenn man mehrere Seiten zu überwachen hat, sollte man die am besten in einer Schleife nacheinander testen und statt der einfachen Textausgabe über eine Email nachzudenken, zumindest für den Fall, dass die Seite nicht mehr erreichbar ist.

2011-08-01T09:57:19+02:00Juli 28th, 2011|PHP|2 Kommentare

MySQL: Nehme ich JOIN oder WHERE?

Als SQL-Programmierer steht man häufig vor der Frage, was eine bessere Performance hat, ein schwieriger zu lesender und verstehender JOIN oder eine entsprechende WHERE-Klausel. Als Beispiel seien hier zwei verschiedene Wege zu einer Abfrage gezeigt, mit der alle Kunden ausgewählt werden, bei denen die Kundennummer und der Typ in den beiden Tabellen kunden und kunden_tel übereinstimmen und die eine Kundennummer  größer als 1 haben: SELECT * FROM kunden JOIN kunden_tel ON (kunden.nr = kunden_tel.kunden_nr AND kunden.typ = kunden_tel.kunden_typ) WHERE kunden.nr > 1;   SELECT * FROM kunden, kunden_tel WHERE kunden.nr = kunden_tel.kunden_nr AND kunden.typ = kunden_tel.kunden_typ AND kunden.nr > 1; Beide Abfragen wurden auf eine Kundentabelle mit ca. 50.000 Datensätzen und eine Telefontabelle mit ca. 200.000 Einträgen losgelassen, das Resultat für die beiden Varianten war nahezu gleich bei 15,5 Sekunden. Die Variante SELECT mit WHERE war marginal schneller. Deshalb sollte man überlegen, diese häufiger vorkommende Variante, die auch auf Anhieb von mehr Programmierern verstanden wird, zu wählen. Wenn schon kein nennenswerter Geschwindigkeitsgewinn erzielt werden kann, sollte man die für Andere leichter lesbare Variante nutzen.

2011-07-25T08:23:21+02:00Juli 25th, 2011|MySQL|Kommentare deaktiviert für MySQL: Nehme ich JOIN oder WHERE?

Mac OS X10.7 (Lion) ist im Mac App Store zu haben

Seit gestern kann man das neue Apple-Betriebssystem im Mac App Store für 23,99 € downloaden. Voraussetzung ist ein Mac auf Intel-Basis mit Core 2 Duo, i7, i5, i3 oder Xeon-Prozessor sowie 2 GB RAM und das Betriebssystem OS X 10.6.6 (Snow Leopard). Die Server-Version des Lion-Betriebssystems soll auch noch im Juli kommen. Es setzt Lion voraus und soll für 39,99 € ebenfalls im Mac App Store zu haben sein. Wer seinen Mac nach dem 6. Juni 2011 gekauft hat, bekommt das Lion-Betriebssystem auf Antrag kostenlos. Es gibt allerdings auch Probleme mit dem Löwen. Insbesondere Musik-Software soll nicht korrekt laufen und einfrieren oder abstürzen. Das wird von Steinberg, Ableton und Avid gemeldet.

2011-07-21T07:58:24+02:00Juli 21st, 2011|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Mac OS X10.7 (Lion) ist im Mac App Store zu haben

Email versenden mit HTML

Auch ohne PHP oder gar spezialisierte Email-Klassen kann man ganz einfach eine Email mit dem mailto-Kommando versenden. Dazu reicht HTML als Basis völlig aus. Das funktioniert bei allen Benutzern, auf deren Computern ein korrekt installierter Email-Client vorhanden ist, denn das mailto-Kommando benutzt den auf dem jeweiligen System installierten aktiven Client für den Versand der Email. So wird das Kommando eingebunden: <a href=mailto:meineadresse@meinedomain.de> Email an mich</a> Will man die Mail an mehrere Empfänger senden, gibt man mehrere Emailadressen an, die jeweils durch ein Semikolon getrennt werden. <a href=mailto:meineadresse@meinedomain.de; nocheine@meineddomain.de> Email an mich</a> Es gibt auch noch weitere Möglichkeiten für die mailto-Anweisung, eine komplette Übersicht zeigt SelfHTML. Man sollte sich darüber klar sein, dass Adressensammler sich sehr über solche offenen Emailadressen in HTML-Seiten freuen…

2011-07-18T08:18:02+02:00Juli 18th, 2011|Allgemein, HTML|2 Kommentare

Für den beliebten SSH-Client Putty gibt es jetzt ein Update auf Version 0.61

Jeder ernst zu nehmende Webentwickler kennt den Client Putty, mit dem er sich per SSH zu seinem Internetserver verbindet. Die bisher aktuelle Version ist inzwischen vier Jahre alt, und für einen Update war es dringend Zeit. Der neue Putty 0.61 kommt mit vielen neuen Funktionen, von denen die SSH-2-Authentifizierung über das GSSAPI wohl die interessanteste und die augenfälligste die Unterstützung der Glasoberfläche "Aero" unter Windows 7. Gespeicherte Sessions können hier jetzt auch direkt über die Taskleiste wieder gestartet werden. Der Austausch von SSH-Keys soll jetzt dreimal so schnell vor sich gehen wie bisher. Bei SSH-2 – Verbindungen werden auch weniger Pakete ausgetauscht. Auf der Downloadseite können Sie Ihren neuen Putty-Client ab sofort herunterladen.

2011-07-14T08:21:14+02:00Juli 14th, 2011|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Für den beliebten SSH-Client Putty gibt es jetzt ein Update auf Version 0.61

Firefox 6 Beta und Firefox 7 Aurora im Download

Seit ein paar Tagen kann man jetzt Firefox 6 als Beta bei Mozilla downloaden. Besonders interessant bei der neuen Version ist das neue Berechtigungssystem, mit dem man jede Webseite einzeln konfigurieren kann. Das schließt das Verbot der Speicherung von Cookies, Passwörtern und Lokalisierungsinformationen und auch Popup-Fenster ein. Die HTML5-Funktionen wurden auch stark erweitert. Die Final von Firefox 6 soll Mitte August fertig sein. Auch Firefox 7 kann man schon als Frühversion im Aurora-Kanal downloaden. Diese frühe Vorschau legt einen besonders schnellen Programmstart hin und zeigt eine deutlich Beschleunigung bei Javascript. Die neue Grafikschnittstelle Azure stellt unter Windows 7 die Inhalte der Canvas-Tags dar und ist dabei bis zu zehnmal schneller.

2011-07-11T07:47:46+02:00Juli 11th, 2011|Allgemein, HTML|Kommentare deaktiviert für Firefox 6 Beta und Firefox 7 Aurora im Download

Inhalte verbergen und zeigen mit Javascript

Sie kennen das sicher von modernen Webseiten: Man sieht nur, was nötig ist, braucht man mehr, werden verborgene Seitenteile auf Knopfdruck sichtbar. Ob es das elektronische Fernsehprogramm ist, bei dem man Zeitbereiche auf- und zuklicken kann oder die "abweichende Versandadresse" bei einem Online-Kauf, deren Eingabefelder auf einen Klick hin angezeigt werden, ohne dass die Seite neu geladen wird. Wie das geht? Natürlich mit Javascript, der Sprache, die im Browser Ihres PCs läuft und nicht auf dem Server. Um zum Beispiel eine von der Rechnungsadresse abweichende Lieferadresse anzugeben, werden die Eingabefelder des Formulars für diese Versandadresse in ein DIV-Element eingetragen, das zunächst verborgen ist: <div style="display:none" id="versandadresse" > Direkt vor diesem DIV gibt es ein Feld des gleichen Formulars, das abfragt, ob eine abweichende Versandadresse genommen werden soll: Abweichende Versandadresse eingeben? <input type="checkbox" name="vadresse" value="N" onClick="versand()"> Wenn man die Checkbox anklickt, wird die Javascript-Funktion versand() aufgerufen, die im Header so eingetragen ist: <script language=javascript> function versand() { if ( document.daten.vadresse.checked == true ) { document.getElementById("versandadresse").style.display = "inline"; }   else { document.getElementById("versandadresse").style.display = "none"; } } </script> Sie können die zusätzlichen Eingabefelder jederzeit sichtbar oder unsichtbar schalten. Schon gemachte Eingaben bleiben erhalten. Die Eingaben werden auch bei unsichtbaren Feldern mit den anderen Formularfeldern zusammen zur Auswertung übertragen.

2011-07-07T09:16:11+02:00Juli 7th, 2011|HTML, Javascript|Kommentare deaktiviert für Inhalte verbergen und zeigen mit Javascript
Nach oben