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Coding: WordPress – Email bei Aktualisierung

Wer zusammen mit mehrere Ko-Autoren an einem Blog schreibt, möchte in der Regel gerne immer auf dem aktuellsten Stand der Beiträge sein.

Ein in PHP geschriebener Code-Schnipsel mit der Funktion post_updated_email() aus dem Netz kann bei diesem Problem gut weiter helfen:


function post_updated_email( $post_id ) {
global $current_user;
get_currentuserinfo();


// Ist es nur eine Revision, dann keine Email senden
if ( wp_is_post_revision( $post_id ) )
return;
$post_title = strip_tags(get_the_title( $post_id ));
$post_url = get_permalink( $post_id );
$subject = '[UPDATE] ' . $post_title ;
$message = __('Update by ', 'domain') . $current_user->display_name . ' ('.date('c', current_time( 'timestamp', 0 )).')' . "\n\n";
$message .= $post_title . ": " . $post_url;
$message .= "\n\n" . __('Update in Post.', 'domain');
$headers = 'From: '.get_bloginfo('name').' <' . get_bloginfo('admin_email') . '>' . "\r\n";


// Email an den Admin
wp_mail( get_bloginfo('admin_email'), $subject, $message, $headers );
}
add_action( 'save_post', 'post_updated_email' );

Der Code-Schnipsel sendet dem Admin eine Email, wenn einer der Beiträge aktualisiert wurde. Den Code kann man natürlich auch durch Modifikation an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Die kurze Funktion kann man am besten in der Funktionssammlung functions.php eines Themes von WordPress unterbringen.
Man sollte dabei aber auch bedenken, dass die kleine Hilfsroutine bei zu vielen Änderungen in kurzer Zeit auch einen kleinen Stau im Postfach des Admin auslösen könnte…

CMS Joomla: Update auf Version 3.7

Über 1300 Änderungen und 700 neue Funktionen bringt das Joomla-Projekt in der gerade veröffentlichten Version 3.7 seines gleichnamigen Content-Management-Systems (CMS) als Open Source Software. Viele dieser Änderungen sind nur marginal, andere wiederum aber auch elementarer.

Deutlich mehr eigene Gestaltungsmöglichkeiten und Flexibilität sollen beispielsweise die eigenen Feldern (Custom Fields) bringen. Dazu stehen jetzt 15 unterschiedliche Feldtypen bereit, die der Administrator bereitstellen und die die Nutzer bei der Erstellung von Inhalten ausfüllen können.

Die „Custom Fields“ gestatten eine einheitliche Gestaltung des Layouts, auch wenn mehrere Redakteure die Inhalte zusammen erstellen. Die Felder lassen sich zu Feldgruppen zusammenfassen, die wiederum verschiedenen Kategorien oder Zugriffsebenen zugewiesen werden können.

Bei der Mehrsprachigkeit gibt es auch Verbesserungen. So können mit der neu eingeführten Komponente „Multilingual Associations“ Inhalte jetzt in einem Interface übersetzt werden. Auch die Anlage von neuen Artikeln wurde verbessert, so dass die Redakteure jetzt einen Menüpunkte, Artikel und Kategorien in einem Schritt erstellen können.

Javascript-Alternative Dart bringt Version 1.19

dart_google_bannerDie Programmiersprache Dart von Google ist ab sofort in Version 1.19 als Download verfügbar.

Nachdem schon in der Vorgänger-Version  Optimierungen für die Zusammenarbeit mit dem Flutter-Framework zur plattformübergreifenden Entwicklung im Zentrum standenen, gibt es auch in diesem Release eine wichtige Änderung in diesem Bereich.

Dart erlaubt es jetzt unter anderem, ein Komma nach dem letzten Argument einer Liste (Trailing Commas), weil Flutter-Anwendungen häufig sehr lange Argumentlisten haben und es dadurch beim Umordnen leicht zu Fehlern kommen kann.

Es gibt auch mehrere Änderungen im Strong Mode: Aus den Argumenten des Konstruktors leitet Dart beispielsweise nun generische Typen ab und erkennt die Rückgabewerte lokaler Funktionen. Bei-Funktionen und demFuture.then-Konstrukt soll es außerdem Typen nun besser bestimmen können.

Eine komplette Liste der Änderungen finden Sie im Changelog zu Dart 1.19.

Adobe nimmt Änderung des Lightroom-Imports zurück

Lightroom_rollback_bWer sich als Designer oder Ersteller von Webseiten auch über die Änderung der Importfunktion in Lightroom geärgert hat, kann sich jetzt freuen:

Adobe hat jetzt passend  auf die zahlreichen Kundenproteste reagiert und soeben angekündigt, die vor knapp zwei Wochen in dem Bildbearbeitungsprogramm eingeführten Änderungen wieder rückgängig zu machen.

Mit dem Update auf Version 2015.10.2 der Creative-Cloud-Ausgabe bzw. Version 6.2 für Lizenzkunden hatte der Hersteller unter anderem die Importmethode für Fotos geändert – angeblich, um die Bedienung des Programms zu erleichtern. Dadurch gingen aber zahlreiche nützliche Funktionen verloren, und die Bestandskunden beschwerten sich lautstark.

Nach der kommenden Rückabwicklung sollen auch die verschwundenen Funktionen wieder verfügbar sein. Dazu gehört zum Beispiel die Möglichkeit, Bilder schon beim Import von Schlieren zu befreien und Linsenprobleme zu korrigieren.