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Schaltflächen (Buttons) ohne Formular nutzen

Die Schaltflächen, die in Formularen mit Input-Elementen erzeugt werden, lassen sich ohne Probleme auch als Anker für normale Links verwenden. Man braucht also kein vollständiges Formular, um über diese grafisch ansprechenden Buttons eine andere Seite aufzurufen.

Dazu behandelt man ein Input-Tag vom Typ “submit” wie ein Bild oder einen Text, die als Linkanker dienen sollen. Die Beschriftung der Buttons wird durch das Attribut “value” festgelegt.

Hier ein Beispiel mit HTML-Quellcode und dem Ergebnis:

Schnelleres PHP mit HipHop

PHP ist eigentlich eine interpretierte Sprache. Das heißt, dass eine PHP-Seite erst übersetzt und dann ausgeliefert wird. Das braucht natürlich unnötig Zeit, wenn eine Seite bei jedem Aufruf erneut übersetzt wird, auch wenn der Quellcode überhaupt nicht geändert wurde. Auch die Entwickler von PHP haben das schon lange erkannt, und seit der Version 4 wird der Quellcode vor der Ausführung zunächst in einen Bytecode übersetzt und dann solange gespeichert vorrätig gehalten, bis sich der Quellcode einmal geändert hat. Erst dann wird er wieder einmalig in den Bytecode übersetzt. Dadurch kann die Ausführung eines PHP-Programms bis zu achtmal schneller erfolgen.

Für normale Internetseiten ist das schon eine deutliche Verbesserung der Performance – die Besucher einer solchen Präsenz bekommen schnell die angeforderten Informationen. Dem Internetdienst Facebook, der ca. 30.000 Server betreibt, um die Last von einigen Hundert Milliarden Seitenabrufen zu bewältigen, war das nicht ausreichend, und HipHop wurde innerhalb von zwei Jahren entwickelt.

Im Grunde übersetzt HipHop den PHP-Quellcode in C++-Quellcode und diesen wiederum in Maschinensprache. So etwas nennt man einen zweistufigen Sourcecode-Transformator.

Leider hat das System auch seine Schwächen, die zurzeit in der PHP-Community diskutiert werden. Das beginnt bei Funktionen wie eval(), die mit HipHop nicht mehr laufen, mit der Verkomplizierung der Entwicklungsprozesse, der berechtigten Sorge, dass die Anwendung sich unter HipHop nicht mehr genauso verhält wie das PHP-Original und endet mit Befürchtungen um die Kompatibilität mit aktuelleren oder zukünftigen PHP-Versionen.

HipHop ist bedingt durch seine Nachteile sicher keine Universallösung zur Beschleunigung von PHP-Programmen und zum Einsparen von Ressourcen. In Einzelfällen kann es aber sehr gut helfen, bezüglich der Performance oder des Ressourcenverbrauchs einer dedizierten PHP-Lösung auf die Beine zu helfen.

Probieren Sie es doch einfach aus, wenn Sie ein vielversprechendes Projekt im Auge haben! Sie können HipHop für PHP bei github.com kostenlos downloaden. Dort finden Sie auch Dokumentation zurInstallation und eine Beschreibung des Build-Prozesses. Auch im Wiki finden sich weitere Informationen zur Arbeit mit HipHop.

HTML Editor, WYSIWYG – welches Werkzeug soll es sein?

Als Editor bin ich ein Freund von Notepad2 , wobei mein Mann auf PhpED von Nusphere schwört, da dieser Syntax- Hervorhebung beinhaltet, welche Tags (die spitzen Klammern im Code) farblich kenntlich macht, Tippfehler aufzeigt, angefangene Code Wörter vervollständigt u.v.m

Wenn man HTML mit einem solchen HTML Buch lernt, ist ein nackter Text/HTML Editor Pflicht. Wenn es weniger darum geht zu verstehen was man dort tut, als denn schnelle Ergebnisse zu erhalten, dann empfiehlt sich ein sogenannter WYSIWYG-Editor (WYSIWIG steht für “what you see is what you get”  und bedeutet: “Was du siehst, ist [das,] was du bekommst.“).

Um mit einem WYSIWYG Editor  um zu gehen muss der Anwender nur wenig bis gar nichts über HTML wissen, um seine Homepage zu erstellen. Der User erstellt HTML-Seiten nicht mittels der direkten Erzeugung von HTML-Code sondern über eine Benutzeroberfläche, die in vielen Fällen an Windows Schreibprogramme  Programme erinnert.

Zum vollständigen Artikel: HTML Editor, WYSIWYG – welches Werkzeug soll es sein?

Webseiten selber basteln – Ja oder Nein ?

An jeder Ecke gibt es Tools, überall wird einem erzählt das man ja kein Profi mehr sein muss um sich die eigene Webseite selbst zu machen, ganz einfach ohne jegliche Kenntnisse.

Schon klar…

Wenn es um eine private Webseite geht:  Okay ! Bastel was das Zeug hält, probiere jedes Tool aus, melde dich bei jedem angeblich kostenlosen Dienst an … aber benutze am besten eine Müll-Mail Adresse dazu, die du anschließend weg werfen kannst.

Und verabschiede dich von den “Baukästen” , denen sieht meist jedes geschulte Auge an das es Baukästen Seiten sind und der Quellcode ist in der Regel so schlecht, das Suchmaschinen einen großen Bogen um die Seiten machen, damit verbrennt man sich unter Umständen dauerhaft seine wertvolle Domain.

Wenn du ernsthaft daran interessiert bist langfristig an deiner eigenen Webseite zu basteln, dann investiere 15 – 25  Euro in ein html Buch für Anfänger, damit erhälst du ein Bündel an Grundkenntnissen die sich über Jahre bezahlt machen ! Zum vollständigen Artikel: Webseiten selber basteln – Ja oder Nein ?