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Fotos für die Webseite

Wer eine Webseite erstellt oder gar einen Blog betreibt, ist ja fast immer auf der Suche nach guten Fotos. Am wenigsten rechtliche Fallstricke gibt es dabei, wenn man eigene Bilder nutzt – allerdings gehen einem da auch mal schnell die Ideen für ansprechende Motive oder Settings aus.

Eine gute Anregung findet man dann in der Liste der Top 100 Fotografen im Netz, die das Berliner Fotolabor XXLPIX aus Social Media-Kennzahlen erstellt hat.

Die Einstufung in die Top-100 geht nach Kriterien wie zum Beispiel der Anzahl der Follower, nach der Social-Media-Resonanz und nach den Suchergebnissen im World Wide Web.

XXLPIX nennt die dabei genutzte Methode „Web-Popularitäts-Index“ (WPI). Das Unternehmen bewertet für die Erstellung des Rankings „tausende Social Media- und Web-Kennzahlen populärer Fotografen der Gegenwart im Erhebungszeitraum” und erstellt daraus den WPI-Score.

Und Webschaffenden mit Fotobedarf können die Bilder der Spitzenfotografen hilfreiche Anregungen für Motive und Settings eigener Fotos geben.

Neue EU-Richtline zu Cookies wurde gestern wirksam

Für deutsche Betreiber von Internetseiten wirft die neue EU-Richtlinie zu Cookies, die seit gestern wirksam sein soll, mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Bei Golem kann man beispielsweise lesen: “Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen. ”

Deutschlands oberster Datenschützer Peter Schaar sagte dazu auf dem 13. Datenschutzkongress am 9.  Mai 2012, dass die neue EU-Richtlinie in Deutschland direkt angewendet werden könne.

Allerdings ist es eine EU-Richtlinie, und keine EU-Verordnung, weshalb sie zunächst als nationales Gesetz umgesetzt sein muss, bevor sie in einem Land Gesetzeskraft hat. Für diese Umsetzung gab es eine Frist bis gestern, die nun abgelaufen ist, ohne dass Deutschland den Vorgaben der EU folgte (wie bei vielen anderen Regelungen ja auch).

Unter bestimmten Voraussetzungen werden dann solche nicht in nationales Recht umgesetzte EU-Richtlinien nach EU-Recht trotzdem für ein Land wirksam. Im konkreten Fall der Cookie-Richtlinie kann man aber keine eindeutige Rechtslage erkennen.

Von daher ist kaum zu erwarten, dass man nun mit seiner Website in Angst vor restriktiven  Aktionen der Behörden leben muss.

Allerdings sollte man sich als Betreiber von Internetseiten, die Cookies benutzen, jetzt schon einmal Gedanken machen, wie man auf die Cookie-Nutzung hinweisen kann.

Die EU-Richtlinie wäre in Deutschland wohl ausreichend berücksichtigt, wenn ein entsprechender Warnhinweis wie „Für die vollständige und korrekte Funktion dieser Internetseite werden Cookies benutzt. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, verlassen Sie bitte diese Internetseite.“ auf der Startseite zu finden ist.

Ob das für einen Online-Shop oder eine Community eine sinnvolle Lösung ist, bleibt schon fraglich…

Keywords für die Website recherchieren

Eine Recherche der optimalen Keywords, also der Suchbegriffe, mit denen potentielle Besucher wirklich versuchen, Ihr Webangebot zu finden, gehört zu den wichtigsten Grundlagen der Suchmaschinen-Optimierung. So ein Keyword kann auch aus mehreren Begriffen bestehen.

Viele Betreiber von Webseiten übergehen die Keyword-Recherche einfach, weil sie glauben, Ihre Angebote und die Suchbegriffe der potentiellen Kunden zu kennen. Das führt in aller Regel dazu, dass das Potential ihnen unbekannter Keywords ungenutzt bleibt.

Starten kann man am besten mit einigen schon bekannten relevanten Keywords, die man zum Beispiel aus der Traffic-Analyse der Webseiten entnehmen kann. Google bietet ein Keyword-Tool an, mit dem die Recherche gerne durchgeführt wird.

Mit diesem und anderen Tools erhalten Sie im Wesentlichen Informationen zum Suchvolumen mit einem Begriff und können damit Rückschlüsse auf seine Relevanz für einen potentiellen Besucher Ihrer Seite ziehen.

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Echtes WYSIWIG im CMS gpEasy 2.0

Das CMS gpEasy zeichnet sich dadurch aus, dass die Bearbeitung der Inhalte nicht nur im Admin-Interface, sondern auch direkt auf den Seiten möglich ist (Frontpage Editing). Aktuell entsteht die Version 2.0, in der die Bearbeitung durch direkt auf der Seite eingeblendete Werkzeuge als echtes WYSIWIG realisiert werden soll. Auf einzelnen Webseiten können dann auch mehrere editierbare Bereiche mit verschiedenen Inhalten wie Texten, Bildern oder Galerien eingesetzt werden. Dem Bearbeiter steht dann für diese Zwecke auch ein verschiebbares Kontrollpanel auf der Seite zur Verfügung.

Gerade ist die zweite frühe Alpha-Version für Entwickler (Version 2.0a2) veröffentlicht worden. Die neue Version kann besser mit Präsenzen umgehen, die eine große Anzahl an Seiten enthalten. Es werden auch Uploads für mehrere Dateien unterstützt, was bei Galerien sehr hilfreich ist. Zu jeder Galerie wird jetzt auch das dazugehörige Bildverzeichnis abgespeichert.

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4096 hexadezimal Farben für deine Homepage

Um Webseiten „bunt“ zu gestalten, oder Worten durch Farbe Gewicht zu verleihen oder durch farbige Hintergründe Akzente zu setzen, verwendet man hexadezimal Farb-Codes um die genaue Farbe fest zu legen.

Abgeleitet ist das ganze von RGB-Farbmodell , hier steht für jeweils Rot, Grün und Blau eine Zahl von 0-255 um deren Anteil an der Farbe zu definieren. Weiß ist 255,255,255 und Schwarz ist das Gegenteil 0,0,0.

Für Webseiten wird dieses Farb Model Hexadezimal umgewandelt, z.B.  #0000FF für blau. Aber keine Angst, die meisten HTML Editoren können mit den Farbcodes umgehen, niemand muss die Werte heute noch umrechnen.

Zum vollständigen Artikel: 4096 hexadezimal Farben für deine Homepage

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