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Fotos für die Webseite

Wer eine Webseite erstellt oder gar einen Blog betreibt, ist ja fast immer auf der Suche nach guten Fotos. Am wenigsten rechtliche Fallstricke gibt es dabei, wenn man eigene Bilder nutzt – allerdings gehen einem da auch mal schnell die Ideen für ansprechende Motive oder Settings aus.

Eine gute Anregung findet man dann in der Liste der Top 100 Fotografen im Netz, die das Berliner Fotolabor XXLPIX aus Social Media-Kennzahlen erstellt hat.

Die Einstufung in die Top-100 geht nach Kriterien wie zum Beispiel der Anzahl der Follower, nach der Social-Media-Resonanz und nach den Suchergebnissen im World Wide Web.

XXLPIX nennt die dabei genutzte Methode „Web-Popularitäts-Index“ (WPI). Das Unternehmen bewertet für die Erstellung des Rankings „tausende Social Media- und Web-Kennzahlen populärer Fotografen der Gegenwart im Erhebungszeitraum” und erstellt daraus den WPI-Score.

Und Webschaffenden mit Fotobedarf können die Bilder der Spitzenfotografen hilfreiche Anregungen für Motive und Settings eigener Fotos geben.

Firefox 5 für iPhones und iPads

firefox_5-454x0Hersteller Mozilla hat soeben die Version 5.0 von Firefox für iOS freigegeben. Änderungen am Kern des Browsers sollen schnelleres Laden von Internetseiten ermöglichen und dabei auch noch den Akkuverbrauch niedrig halten.

In internen Testläufen habe der zuständige Entwickler eine Reduzierung der Prozessorauslastung von bis zu 40 Prozent und eine Verringerung des Speicherbedarfs um bis zu 30 Prozent gemessen. Natürlich  seien dabei „alle Geräte und Nutzer unterschiedlich„, deshalb können die Einsparwerte variieren, betont Mozilla.

Außerdem erlaubt Firefox 5, die Suche auf spezifischen Webseiten in die Suchmaschinenliste aufzunehmen. Damit können Nutzer beispielsweise über die Adressleiste direkt nach Wikipedia-Artikel suchen oder Produkte bei Amazon oder Ebay finden.

Firefox 45 ohne Tab-Gruppen

Der Browser Firefox von Mozilla verzichtet im gerade veröffentlichten Release 45 wieder auf seine Tab-Gruppen. Die Begründung:  Manchmal sei es besser, „im Zuge von Verbesserungen wenig benutzte Features zu entfernen“ und stattdessen die „eigenen Ressourcen auf Neues zu konzentrieren“.

Neben vielen Fehlerbeseitigungen und Sicherheitspatches gibt es in Firefox 45 aber auch einige neue Funktionen.

So werden jetzt zum Beispiel über Firefox-Konten von anderen Geräten synchronisierte Tabs bei der Suche zusammen mit anderen vorgeschlagenen Suchergebniossen angezeigt. Außerdem sind die synchronisierten Tabs jetzt über eine eigene Schaltfläche einsehbar.

In Mozillas Release Notes dazu finden sich außerdem einige interessante Neuerungen für Webentwickler, beispielsweise eine Web-API für die Sprachsynthese.

PostgreSQL 9.4 macht JSON schneller

PostgreSQL-9Die Entwickler von PostgreSQL haben die Version 9.4 des quelloffenen, objektrelationalen Datenbankmanagement-Systems veröffentlicht. In dem neuen Release lag der Schwerpunkt unter anderem auf der Verbesserung der JSON-Funktionen (JavaScript Object Notation).

Ein neuer Datentyp namens JSONB (steht für „binary JSON“) soll die Verarbeitung des im Internet verbreiteten Datenaustauschformats beschleunigen. Er macht die Auswahl zwischen relationaler und nichtrelationaler Datenbank unnötig, denn mit JSONB bekommt man beides gleichzeitig

Durch die Einführung sogenannter Generalized Inverted Indices (GIN), versprechen sich die Entwickler von JSONB eine schnellere Suche mit einfacherer Syntax. Andere Funktionen in diesem Bereich ermöglichen es dem Benutzer, in JSON-Daten zu suchen und sie zu manipulieren, und zwar in einer von dokumentenorientierten Datenbanken gewohnten Geschwindigkeit. Darüber hinaus lassen sich mit JSONB strukturierte und unstrukturierte Daten einfach miteinander kombinieren.

Weitergehende Informationen dazu finden Sie auch bei Heise.

Google-Suche bringt weniger schädliche Suchergebnisse

av-test_suchmaschinenEine Untersuchung von AV-Test sollte klären, wie effektiv die Suchmaschinen ihre Benutzer vor Schädlichen Websites schützen. Dabei wurden in 18 Monaten insgesamt 40 Millionen Websites mit sieben Suchmaschinen getestet.

Nach dieser Studie (PDF) lieferte Bing insgesamt 1285 mit Malware verseuchte Ergebnislinks. Bei Google waren es nur 272 Links auf gefährliche Adressen. Die beiden Suchmaschinen wurden mit je ca. zehn Millionen Websites getestet.

Die Malware-Studie unterstreicht nach AV-Test auch, dass es sehr wichtig ist, vorhandene Updates für Betriebssystem, Browser und andere Software immer möglichst umgehend zu installieren. “Die infizierten Websites verwenden meistens Malware, die bekannte Schwachstellen ausnutzt. Diese Anfälligkeiten stecken normalerweise in veralteten Browsern, alten Add-ons oder Erweiterungen und nicht aktuellen Versionen von PDF-Readern”, kann man in der Studie nachlesen. Die Wahrscheinlichkeit einer Infektion mit Malware über infizierte Internetseiten werde durch aktuelle Software sehr deutlich reduziert.

Die neue Google-Suche unter SEO-Aspekten

Google hat letzte Woche eine personalisierte Suche eingeführt, bei der Google+ – Inhalte stark in die Ergebnisse eingehen. Twitter beschwerte sich als Erster, aber auch viele andere werfen Google vor, damit Anwender zu Lasten anderer Sozialer Netzwerke zu Google+ drängen zu wollen.

Die neue Suche bei Google hat das Electronic Privacy Information Center (EPIC) veranlasst, eine Beschwerde bei der Handelsaufsicht der USA (FTC) einzureichen und die Veränderungen am „dominierenden Suchalgorithmus des Internet“ überprüfen zu lassen. Google könnte mit dem neuen Algorithmus auch gegen einen Vergleich mit der FTC verstoßen haben.

Die deutlichste Kritik kommt aber von den SEO-Spezialisten weltweit. In den meisten SEO-Foren liest man inzwischen, dass man durch Teilnahme bei Google+ bedingt durch den neuen Suchalgorithmus von Google bessere Platzierungen in den Ergebnislisten der Suchmaschine erzielen kann.

Um die eigene Seite optimal zu platzieren, kann es also nicht falsch sein, Google+ beizutreten. Man sollte allerdings auch davon ausgehen, dass aus Beschwerden schnell auch eine Kartellklage werden kann, die das ganze Konzept wieder umwirft, und die Google-Suche im Auge behalten.

Weitergehende Informationen finden Sie beim ZDNet.

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Zehn aktuelle Änderungen bei der Google-Suche

Im offiziellen Google Search Blog hat Matt Cutts zehn Änderungen des Suchalgorithmus der letzten Zeit genauer beschrieben. Durch diese Änderungen soll es zu besseren Suchergebnissen kommen.

Das beginnt bei “Cross Language information retrieval”, also einer Übersetzung von Inhalten in die Sprache des Suchenden, wenn diese Sprache im Web kaum vorkommt, und geht über Snippets mit weniger Überschrift und mehr Inhalt bis hin zu den Zeiträumen, aus denen die Informationen stammen.

Wer als Webseitenbetreiber jetzt sofort überlegt, wie seine Inhalte bei isländischen Besuchern ankommen, sollte aber kurz innehalten. Schließlich sind das nur 10 Änderungen von mehreren Hundert, die jedes Jahr an dem Algorithmus vorgenommen werden.

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Google Autocomplete und Bing Type Ahead

Die neue Echtzeitsuche von Google liefert schneller Ergebnisse und hat sogar den Suchbutton obsolet gemacht. Aber nicht jeder freut sich über diesen neuen Mechanismus, bei dem nach jedem eingetippten Zeichen eine neue Vorschlagsliste erscheint.

Die Methode ist nicht wirklich neu, Microsofts Bing hatte das als erster unter der Bezeichnung „Bing Type Ahead“ eingeführt. Im Unterschied zu Google kommt da die Vorschlagsliste aber erst, wenn der Suchende die Eingabetaste drückt.

Die Vorschläge sind durchaus durchdacht und man kann in der Vorschlagsliste auch gut navigieren, um einen der Vorschläge anzuklicken. Viele betrachten diese neuen Funktionen als Hilfe für mobile Benutzer, die jede Erleichterung bei der Eingabe begrüßen.

Das Dumme ist nur, dass Google die Suchanfragen für 18 Monate speichert. Bis dahin wissen Sie selbst in den meisten Fällen nicht mehr, warum Sie damals danach gesucht haben. Es kann auch von Nachteil sein, dass die Vorschläge aus dem eigenen Verhalten abgeleitet werden. Man kommt dann weniger leicht auf neue Wege, denn Ihr eigenes bisheriges Verhalten bestimmt die Ergebnisliste.

Last not least wirkt sich die neue Suche auch deutlich auf das Marketing über die Suchmaschinen aus. Die Click-Through-Rate, die angibt, wie viele von den Suchern, die Ihre Anzeige gesehen haben, auch drauf klicken, verringert sich und dadurch gehen die Kosten einer Kampagne merklich hoch.

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