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Scriptsprache Ruby 2.5.0 verfügbar

Traditionell erscheinen größere neue Releases des Ruby-Projekts zwischen den Jahren. Und rechtzeitig vor dem gerade gelaufenen Jahreswechsel haben die Entwickler mit Ruby 2.5.0 die erste stabile Version in der 2.5er-Serie der Sprache vorgestellt. Außer Performance-Verbesserungen bringt die neue Version der Skriptsprache auch einige neue Features mit. Dazu gehört unter anderem zum Beispiel die Unterstützung für Codeverzweigungs- und Methodenanalysen, um Entwicklern mehr Überblick der Testabdeckung ihrer Programme zu bringen. Das erweitert die Ergebnisse einer Testsuite um Informationen zu den logischen Zweigen in dem Code, die ausgeführt wurden und zeigt auch die dabei ausgeführten Methoden. Entfernt haben die Entwickler aus ihrer Sicht unnötigen Ballast, wie zum Beispiel den trace-Befehl, der für die Unterstützung der TracePoint-API nötig war. Da die API jedoch so gut wie gar nicht genutzt wurde, hat das Entwickler-Team sämtliche trace-Befehle aus dem Bytecode (instruction sequences) entfernt und durch dynamische Hook Points ersetzt. Das soll zusammen mit einigen weiteren optimierten Methoden zu einer [...]

By | 2018-01-27T21:12:47+00:00 Januar 4th, 2018|Coding, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Scriptsprache Ruby 2.5.0 verfügbar

Vorschauversion von Android 7.1 ist da

Nur eine Woche nach der Ankündigung der neuen Funktionen von Android 7.1 hat Google jetzt seine erste Developer Preview der neuen Version des mobilen Betriebssystems veröffentlicht. Die API mit der Nummer 25 ist damit fertig und das passende SDK für Android Studio ist verfügbar. Wie immer sollten Entwickler nach dem Herunterladen die beiden zugehörigen Umgebungsvariablen compileSdkVersion und targetSdkVersion auf den aktuellen Wert 25 setzen, um neue Funktionen wie beispielsweise runde Icons oder App Shortcuts zu testen.

By | 2016-10-20T13:11:48+00:00 Oktober 20th, 2016|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Vorschauversion von Android 7.1 ist da

Chrome 53 ohne Flash-Tracking

Wer immer noch auf Flash baut, ist gut beraten, endlich auf HTML5 umzusteigen. Google hat jetzt mit den automatischen Updates auf Chrome 53 für  Linux, Mac OS X und Windows begonnen. Das Update schließt 33 Sicherheitslücken und verhindert wie angekündigt die Ausführung von Flash-Programmen im Hintergrund, die dem Tracking der Anwender dienen. Nach Googles Ankündigung vom August sind heute ca. 90 Prozent aller Flash-Elemente für den Endanwender gar nicht sichtbar. Sie haben absolut keinen Nutzen für Besucher der Website und sorgen auch noch dafür, dass die Seite langsamer geladen wird. Hauptsächlich rufen sie die Flash-APIs enumerateFonts und ExternalInterface auf, um so eine Liste der auf dem Rechner installierten Schriftarten und damit ein weiteres Merkmal zur Identifikation auch nicht eingeloggter Anwender zu bekommen – also für das sogenannte Fingerprinting. Die neue Browser-Version Chrome 53.0.2785.89 steht ab sofort für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit. Nutzer, die den Browser schon installiert haben, bekommen das Update automatisch, aber es kann auch von [...]

By | 2016-09-02T23:58:35+00:00 September 2nd, 2016|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Chrome 53 ohne Flash-Tracking

Auch Firefox gibt die NPAPI-Unterstützung auf

Die letzten Benutzer exotischer Browser-Plugins werden sich umstellen müssen, denn bald wird nach den Browsern Internet Explorer und Chrome auch Mozillas Firefox mit der Programmierschnittstelle (API) NPAPI nicht mehr umgehen können. NPAPI ist das Kürzel für das Netscape Plugin API, das noch bis heute in Firefox  dazu verwendet wird, Plugins in den Browser einzubinden. Bis zum Ende nächsten Jahres soll diese NPAPI-Unterstützung komplett aus Firefox entfernt sein. Die Gründe dafür sind laut Firefox-Herausgeber Mozilla Probleme mit Geschwindigkeit, Stabilität und Sicherheit. Aus ähnlichen Gründen hat ja auch schon Google NPAPI in seinem Browser Chrome abgeschaltet - Microsoft unterstützt NPAPI im Internet Explorer schon seit 10 Jahren nicht mehr.

By | 2015-10-11T17:43:49+00:00 Oktober 11th, 2015|Javascript, PHP|Kommentare deaktiviert für Auch Firefox gibt die NPAPI-Unterstützung auf

Die erste Beta von PHP 7 ist da

Für den 12. November ist die endgültige neue Hauptversion 7 der Programmiersprache PHP geplant. Jetzt gibt es die erste Beta-Version von PHP 7.0 zum Download bei php.net. Die nachfolgenden Releases wie die voraussichtlich noch im Juli kommende zweite Beta und danach dann auch mehrere Release Candidates werden dann wohl nur noch Fehlerbeseitigungen enthalten. Mit dem neuen PHP 7 werden unter anderem Typsicherheit für skalare Datentypen und auch eine stark überarbeitete Zend Engine kommen. Die neue Version soll gegenüber ihrem Vorgänger PHP 5.6 deutlich schneller sein, in Ankündigungen ist von bis zu doppelter Geschwindigkeit die Rede, im Vergleich zu PHP 5.0 soll das nächste PHP sogar 14-mal schneller sein. PHP 7 ist jetzt auch 64-Bit-fähig und neue Operatoren wie Null Coalescing (??) und Combined Comparison (<=>) erlauben jetzt auch  kompaktere Schreibweisen komplexer Algorithmen. Dabei bleibt PHP 7 noch abwärtskompatibel zu PHP 5.x - nur mit PHP 4.x entwickelte Programme müssen wohl umgeschrieben werden, weil man sich von einigen älteren und nicht mehr unterstützten APIs mit PHP 7 verabschiedet hat.

By | 2015-07-16T11:52:05+00:00 Juli 16th, 2015|PHP|Kommentare deaktiviert für Die erste Beta von PHP 7 ist da

Javascript-Engine Chakra unter Windows 10 für alle Anwendungen

Das haben sich viele Programmierer gewünscht, und Microsoft erfüllt den Wunsch nun endlich: Die Javascript-Engine Chakra, die mit HTML, CSS und JavaScript geschriebene Browser-Anwendungen in Windows 10 ausführt, kann unter dem kommenden Windows Programme auch außerhalb des Browsers ablaufen lassen. Chakra kann unter Windows 10 sowohl in klassischen Win32-Programmen als auch in Verbindung mit Universal Windows Applications. Die geänderten APIs unterstützen die Universal Windows Platform (UWP) sowie ECMAScript 6 nativ und werden in einem Blogbeitrag der Entwickler im Detail beschrieben. Bisher ließ sich Chakra außerhalb des Browsers nur für besondere serverseitige Anwendungsfälle in Verbindung mit Microsoft-Produkten wie Outlook.com und DocumentDB, Microsofts eigener NoSQL-Datenbank auf Azure nutzen. Screenshot: thewindowsclub.com  

By | 2015-05-19T15:58:43+00:00 Mai 19th, 2015|Allgemein, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Javascript-Engine Chakra unter Windows 10 für alle Anwendungen

Linux 4.0 patcht sich selbst im laufenden Betrieb

Die soeben von Linus Torvalds freigegebene Revision 4.0 des Linux-Kernels unterstützt eine herausragende, interessante Funktion: das „Kernel Live Patching“ (KLP), das die Beseitigung von Sicherheitslücken im laufenden Betrieb erlaubt. Die Distributionen von Red Hat und Suse unterstützten eine ähnliche Funktionalität schon als Kpatch bzw. Kgraft und waren damit quasi die Vorbilder für KLP. Dazu schreibt Entwickler Jiri Kosina im Kommentar zum Merge-Commit , daß es bisher ein API für die gepatchten Kernel-Module und ein Userspace-API/ABI gibt, um Patches anzuwenden bzw.  zu deaktivieren. Red Hat und Suse müssen ihre Userspace-Tools noch für den neuen Kernel anpassen, aber einfache Sicherheitspatches sollen sich bereits integrieren lassen. Weiterführende Informationen zum neuen Linux-Kernel finden Sie bei Golem.

By | 2015-04-13T21:46:51+00:00 April 13th, 2015|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Linux 4.0 patcht sich selbst im laufenden Betrieb

Google-Browser Chrome 37 veröffentlicht

Soeben hat Google seinen Browser Chrome als stabile Version 37 für Windows, Linux und Mac OS X veröffentlicht. Zu den Neuerungen der Version gehören zum Beispiel die verbesserte Darstellung von Schriften, aber auch mehrere neue Programmierschnittstellen (APIs). Wie immer bei einer neuen Version sind natürlich auch Stabilität und der Performance des Google-Browsers verbessert worden. Besonders für Windows-Nutzer werden jetzt  Schriften im Chrome-Browser etwas schöner dargestellt. Das ist der Unterstützung von Microsofts DirectWrite-API zu verdanken, die die Chrome-Entwickler in Version 37 eingebaut haben. Microsoft hatte das DirectX-API bei der Veröffentlichung seines Betriebssystems Windows Vista eingeführt. Damals ersetzte DirectWrite das Graphics Device Interface (GDI), das noch aus den 1980er-Jahre stammte, als die Monitore noch klobig waren und nur sehr geringe Auflösungen boten.

By | 2014-08-28T10:20:13+00:00 August 28th, 2014|CSS, HTML, Javascript|Kommentare deaktiviert für Google-Browser Chrome 37 veröffentlicht

Google bringt Betaversion von Chrome 37

Direkt nach der Vorstellung einer neuen Finalversion hat Google wie immer nach dem stabilen Chrome 36 jetzt auch die erste Betaversion von Chrome 37 online gestellt. Schriften sind unter Windows besser lesbar Für Nutzer von Windows geht ein lange bestehender Wunsch in Erfüllung. Die Schriften in den Webseiten werden jetzt besser lesbar gerendert. Chrome nutzt jetzt für die Schriften Microsofts Programmierschnittstelle DirectWrite API, die geräteunabhängig ein klareres Schriftbild liefert. Bis jetzt nutzte Chrome das alte GDI. Windows-Nutzer forderten schon seit Jahren Verbesserungen. Die Umstellung auf DirectWrite hat angeblich so lange gedauert, weil eine umfangreiche Überarbeitung der Font-Rendering-Engine nötig gewesen ist. Mit der endgültigen Version von Chrome 37 sollten alle Windows-Anwender beim Erscheinungsbild von Texten die Verbesserungen deutlich erkennen, verspricht Google. Neues bei HTML5, CSS Shapes und JavaScript Ganz neu ist jetzt auch, dass Chrome 37 das HTML-5-Element dialog versteht, mit dem man Dialoge erstellen kann. Das Element kann mit einem form-Element kombiniert werden, so dass Programme Formulare in eigenen Fenstern anzeigen [...]

By | 2014-07-18T17:02:43+00:00 Juli 18th, 2014|CSS, HTML, Javascript|Kommentare deaktiviert für Google bringt Betaversion von Chrome 37

Firefox 20 Beta mit Privatmodus für einzelne Fenster

Nahezu zwei Jahre haben die Entwickler bei Mozilla die Funktion “Privates Surfen” im Browser Firefox überarbeitet.  Dort lief der Privatmodus bisher immer nur für alle offenen Fenster. Wer also ein Fenster im “privaten” Modus betreiben wollte, musste vorher die Browser-Session mit allen offenen Fenstern beenden und den Browser wieder neu starten. Der neue Code war zunächst in den aktuellen “Nightly Builds” getestet worden und ist nun in die reguläre Beta-Version Firefox 20 übernommen worden. Der Downloadmanager von Firefox 20 wurde ebenfalls stark überarbeitet und zeigt nun den Fortschritt der Downloads direkt in der Firefox-Toolbar an statt in einem eigenen Fenster. Neu hinzugekommen ist in Firefox 20 auch das API getUserMedia, über das Web-Apps auf Webcam und Mikrofon des Rechners zugreifen können – das ist die erste Unterstützung von WebRTC direkt im Browser. Darüber hinaus gibt es reichlich HTML5-Verbesserungen: die CSS Flexbox zur Anpassung an verschiedene Bildschirmgrößen ist für Entwickler [...]

By | 2013-02-25T00:26:06+00:00 Februar 25th, 2013|Allgemein, CSS, HTML, Javascript|Kommentare deaktiviert für Firefox 20 Beta mit Privatmodus für einzelne Fenster