PHP mit einem Tutorial online lernen

Mit PHP, der weitest verbreiteten Programmiersprache für die Entwicklung dynamischer Webanwendungen, lässt sich fast jede Herausforderung beim Erstellen von Internetseiten schultern. Viele der großen und bekannten Websites wie beispielsweise Facebook und Wikipedia, verwenden ebenfalls PHP, genau wie das weltweit meist verbreitete und kostenlose CMS.Wordpress. PHP online lernen Eine ebenfalls kostenlose und durchaus auch effiziente Methode zum Einstieg in diese Programmiersprache bieten Online-Tutorials wie zum Beispiel PHP-Einfach.de. Auf solchen Seiten gibt es nicht nur Schritt-für-Schritt Einführungen in PHP und das dazu meist genutzte Datenbanksystem MySQL, sondern meist auch Hilfestellungen für Lernwillige ohne jede Vorkenntnis der Scriptsprache: So kann der Einstieg in die Welt der dynamischen Webseiten vonstatten gehen – und zwar so einfach wie möglich und immer dann, wenn man gerade Zeit dafür hat. Mit einem Tutorial starten Das genannte Tutorial richtt sich explizit an Programmieranfänger, vorherige Programmierkenntnisse werden dazu nicht vorausgesetzt, und alle Konzepte werden dabei Schritt für Schritt erläutert. Wer also ganz neu in die Welt der Webentwicklung einsteigen möchte, sollte mit einem PHP Tutorial beginnen.

2022-08-29T09:52:15+02:00August 29th, 2022|MySQL, PHP, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für PHP mit einem Tutorial online lernen

Chrome blockt ressourcenhungrige Online-Werbung

Der Suchmaschinen-Riese Google hat jetzt eine neue Funktion für seinen Browser Chrome angekündigt: In Zukunft soll Der Werbeblocker des Browsers alle Online-Anzeigen erkennen und sie nicht laden, wenn sie dabei zu viele Systemressourcen wie zum Beispiel Internetbandbreite oder Rechenleistung der CPU verbrauchen. Die wichtigsten Grenzen für die Online-Werbung Dazu gehören zum Beispiel alle Anzeigen, die durch Nachladen ihres Inhalts mehr als 5 MByte Traffic erzeugen. Auch eine zu hohe oder zu lange dauernde CPU-Auslastung nimmt Chrome als K.O.-Kriterium. Die Werbung darf auch die CPU nicht länger als 60 Sekunden lang belasten und auch in einem 30-Sekunden-Fenster den Prozessor nicht länger als 15 Sekunden vollständig auslasten. Google unterstreicht dabei, dass nur ca. 0,3 Prozent aller Online-Anzeigen die Genzen der neue Regelungen fallen. In Chrome soll das neue Feature voraussichtlich im August mit dem Chrome 86 aktiviert sein.

2020-05-16T11:24:11+02:00Mai 16th, 2020|Browser, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Chrome blockt ressourcenhungrige Online-Werbung

Die Common Table Expressions in MySQL 8.0

Vor zwei Monaten erschien die Version 8.0 der relationalen Datenbank MySQL von Oracle. Zu den fehlenden Eigenschaften, die das Konkurrenzprodukt PostgreSQL schon seit der Version 8.4 aus dem Jahr 2009 beherrscht, gehören die Common Table Expressions (CTEs). Diese Konstrukte in der Datenbank-Abfragesprache SQL gestatten es, komplexe Querys in überschaubare Chunks aufzuteilen, die danach ähnlich den bekannten Views über ihren Namen benutzt werden können, und das anders als bei einfachen Subquerys auch mehrfach. Beispiel für die Nutzung von CTEs In dem kurzen SQL-Listing im Artikelbild sehen Sie, dass die CTEs vor der Haupt-Query zunächst mit WITH definiert werden müssen. In meinem Beispiel werden in der ersten CTE die Online-Verkäufe aus einer imaginären Sales-Tabelle ausgewählt und dann in der zweiten CTE nach Monaten aggregiert. Die Hauptabfrage berechnet den Anteil eines einzelnen Online-Verkaufs am Monatsumsatz. Common Table Expressions reduzieren dabei nicht nur Redundanzen, sondern verringern auch die Fehleranfälligkeit. Wettbewerber MariaDB hat die CTEs schon seit der Version 10.1 implementiert - seit Version 10.2 vom Mai 2017 kann MariaDB das sogar auch rekursiv…

2018-06-29T08:39:05+02:00Juni 29th, 2018|Coding, MySQL, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Die Common Table Expressions in MySQL 8.0

Cloudflares neue DNS-Server sind online

Ab sofort können die DNS-Server beziehungsweise Resolver des US-Unternehmens Cloudflare unter den öffentlichen IP-Adressen 1.1.1.1 und 1.0.0.1 genutzt werden. Das kündigt das Unternehmen in einem Blogeintrag an. Die beiden Server sind für rekursive Domainauflösung ausgelegt, wie es im Internet normalerweise Standard ist. Außerdem unterstützen beide Server DNS-over-HTTPS und DNS-over-TLS, wodurch die DNS-Abfragen selbst verschlüsselt werden können. Cloudflare weist besonders auf die schnellen Reaktionszeiten und auf die Sicherheit dieses DNS-Systemes hin. Die Server haben sehr geringe Latenzzeiten Das Unternehmen hat den DNS-Dienst im März 2018 auf 31 Rechenzentren weltweit verteilt. Ein Großteil der Standorte befindet sich in Europa, in China und in den USA, deshalb sind kurze Latenzzeiten zumindest für diese Kontinente und Länder nicht erstaunlich. Erste Tests zeigen gute Resultate. Nykolas Z vom Medium-Blog hat auch die Leistung verglichen. Danach kann keiner der dabei getesteten DNS-Dienste einen großen Geschwindigkeitsvorsprung erreichen, aber Cloudflare ist immer an erster Stelle dabei. Verglichen wurde die Cloudflare-DNS mit den Servern von Google (8.8.8.8), von Quad9 (9.9.9.9 ) und von OpenDNS (208.67.222.222). Eine Frage der Datensicherheit Für die dauerhafte Nutzung stellt sich die Frage, ob man als Nutzer seine über das Internet gesendeten Daten an ein unreguliertes Unternehmen, insbesondere aus Staaten wie den USA, übertragen sollte. Denn DNS-Server speichern zum Beispiel aufgerufene Domains [...]

2018-04-03T16:14:08+02:00April 3rd, 2018|Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Cloudflares neue DNS-Server sind online

Chat-Widget mit Nebentätigkeit

Viele Unternehmen setzen zum Online-Kundensupport Chat-Widgets ein, über die sie den Kontakt mit ihren Kunden auf der Webseite pflegen können. Das bekannte Tool Live Help Now ist nun bei einer ungenehmigten Nebentätigkeit erwischt worden: In das Programm war das Krypto-Mining-Script Coinhive integriert, das im Betrieb die Leistung der beteiligten Rechner missbrauchte um darauf Kryptogeld zu schürfen. Dieses Chat-Tool wird von etwa 1.500 Websites benutzt. Sollten Sie als Webworker das Widget ebenfalls benutzt haben, wäre eine Prüfung der entsprechenden Internetpräsenzen dringend anzuraten. Es ist noch nicht ganz klar, ob die Entwickler des Dienstes das Skript vielleicht vorsätzlich eingebaut haben oder ob sie selbst Opfer eines Angriffes von Dritten geworden sind. Sie waren wegen Thanksgiving (Feiertag) und Black Friday in den USA nicht auf Anhieb zu erreichen. Nach vorliegenden Screenshots steigt die CPU-Auslastung nach Einbau des Skriptes mit  dem Mining-Code stark an. Die ca. 1.500 Webseiten, die das Widget aktuell nutzen, trugen damit unwissentlich zu einer deutlich höheren Leistungsaufnahme der PCs ihrer Kunden bei. Bei einem aktuellen Test vor 2 Tagen konnte Golem den Coinhive-Code in dem Widget nicht mehr feststellen.

2017-11-26T20:57:28+02:00November 26th, 2017|Allgemein, Browser, Javascript, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Chat-Widget mit Nebentätigkeit

Browser Internet Explorer und Edge blocken SHA-1

Schon seit mehr als 10 Jahren gilt das SHA1-Hash-Verfahren zur Verschlüsselung von Internetseiten als geknackt. Im Februar dieses Jahres gab es dann auch den praktischen Nachweis, dass man Kollisionen, also zwei verschiedene Datensätze, die denselben Hash-Wert ergeben, berechnen kann. Hersteller Microsoft hat schon länger angekündigt, seine beiden Browser Internet Explorer und Edge so umzustellen, dass sie auf durch SHA-1-Signaturen erzeugte HTTPS-Seiten mit Fehlermeldungen reagieren, was Mozillas Firefox und Googles Chrome  schon seit längerem machen. Seit der letzten Woche liefert der Hersteller Updates für beide Browser aus, um das geknackte Hash-Verfahren SHA-1 jetzt zu blockieren. Genauere Details zu seiner SHA1-Blockade beschreibt Microsoft im Security Advisory 4010323, eine deutsche Übersetzung dazu finden Sie hier. Diese Updates können auch manuell downgeloadet werden, sie sind im Knowledge Base Artikel 4010323 zu finden. Als Nachfolgemethode für das Hash-Verfahren wird von Microsoft SHA-2 empfohlen. Dessen zwei Varianten SHA256 und SHA512 werden als genügend sicher angesehen, um auch langfristig die Unterscheidbarkeit unterschiedlicher Online-Dokumente sicherstellen zu können.

2017-05-14T21:16:39+02:00Mai 14th, 2017|Allgemein, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Browser Internet Explorer und Edge blocken SHA-1

„Happy Birthday“ könnte gemeinfrei werden

Was fällt dem Webdesigner ein, wenn er Besucher einer Plattform an deren Geburtstag gratulieren möchte? Natürlich „Happy Birthday“ in einer der über hundert Varianten in Englisch, Deutsch oder meinetwegen auch in Klingonisch (gibt es wirklich!). Sobald dieser Programmierer die Begrüßung von Geburtstagskindern mit Happy Birthday in Javascript oder PHP online gestellt hat, dürften sich dann der Musikriese Warner mit einer in der Regel vierstelligen Rechnung bei ihm melden, denn die Burschen glauben, sie hätten das Copyright auf den fast 100 Jahre alten Gassenhauer und kassieren damit jährlich zwei Millinen Dollar. Einige Künstler sehen das anders und haben nach einem Bericht von Heise vor einem amerikanischen Gericht geklagt – mit guten Aussichten, daß Happy Birthday bald gemeinfrei ist und ohne Lizenzgebühren benutzt werden darf.

2015-08-24T10:20:39+02:00August 24th, 2015|Allgemein, Javascript, PHP|Kommentare deaktiviert für „Happy Birthday“ könnte gemeinfrei werden

Phishing-Emails für WordPress-Administratoren

Von der Sicherheitsfirma Sukuri  kommt eine aktuelle Warnung vor Phishing-Mails an WordPress-Administratoren, die diese verleiten sollen, ein Plugin zu installieren, dass an die Besucher dieser WordPress-Seiten Schadsoftware verteilt. Vorgeblich bietet die E-Mail die Pro-Version des beliebten Plugins All in One SEO Pack kostenlos an. Wer aber auf den Download-Link in dieser Email klickt, landet nicht etwa auf der offiziellen WordPress-Plugin-Seite, sondern auf einer offensichtlich von den Spammern infizierten Domain in Australien (.com.au) oder Brasilien (.com.br). Spätestens an dieser Stelle sollten die Admins eigentlich stutzig werden. Nach Sucuri haben einige Admins dieses bösartige Plugin tatsächlich installiert, was dann dazu führte, dass der Schadcode eine Backdoor auf dem Server öffnete und die Startdatei index.php  des infizierten Blogs austauschte. Von dem Moment an verteilten die betroffenen WordPress-Installationen Schadsoftware an ihre Besucher. Wegen der enorm großen Verbreitung als CMS oder Blogsoftware ist insbesondere WordPress immer wieder ein beliebtes Ziel für Hacker, die probieren, die Seiten anderer als Spamschleudern oder für DDoS-Angriffe zu missbrauchen. Bleiben Sie bitte vorsichtig!

2018-01-27T21:20:23+02:00Dezember 5th, 2013|Allgemein, CMS, PHP|Kommentare deaktiviert für Phishing-Emails für WordPress-Administratoren

Der Flash zu HTML5-Konverter Swiffy von Google zieht um

Kennen Sie Swiffy schon? Es ist ein Online-Werkzeug, mit dem man swf-Dateien (Flash) in HTML5-Dateien umwandeln kann. Mit Swiffy kann man sehr einfach Flash-Content auf seine mobilen Geräte bringen, insbesondere auch die iPhones und iPads von Apple, die von Haus aus Flash nicht unterstützen. So geht das aufwendig gemachte Intro nicht für die mobile Internetwelt verloren… Swiffy kann noch nicht immer aus allen Flash-Inhalten korrekte HTML5-Ergebnisse erzeugen, das ist der Tatsache geschuldet, dass das Tool noch sehr jung ist und noch Einiges lernen muss. Also am besten einfach ausprobieren. In Webkit-Browsern wie Safari oder Chrome wird der Output korrekt dargestellt. Im Zusammenhang mit dem allgemeinen "Frühjahrsputz im Herbst" bei Google soll Swiffy in Zukunft unter einer anderen Adresse zu finden sein. Ein entsprechender Hinweis findet sich auf der Swiffy-Website.

2011-09-05T07:53:30+02:00September 5th, 2011|HTML|Kommentare deaktiviert für Der Flash zu HTML5-Konverter Swiffy von Google zieht um

PHP: Erreichbarkeit von Internetseiten prüfen

Wer mehrere Internetpräsenzen auf verschiedenen Servern betreuen muss, möchte vielleicht wissen, ob auch wirklich alle online sind und gegebenenfalls einen Hinweis bekommen, wenn eine davon aus irgendeinem Grunde nicht mehr erreichbar ist. Dazu muss man einfach nur eine Verbindung zu der Website öffnen und schauen ob das klappt. Der Code dazu lautet zum Beispiel: <?php $url = "www.homepage-anleitung.de"; $online = @fsockopen ("$url", 80); if (!$online) { echo "Seite $url ist nicht erreichbar"; } else { echo "Seite $url ist erreichbar"; } ?> Dies einfache Beispiel zeigt das Prinzip einer Online/Offline-Prüfung. Wenn man mehrere Seiten zu überwachen hat, sollte man die am besten in einer Schleife nacheinander testen und statt der einfachen Textausgabe über eine Email nachzudenken, zumindest für den Fall, dass die Seite nicht mehr erreichbar ist.

2011-08-01T09:57:19+02:00Juli 28th, 2011|PHP|2 Kommentare
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