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Script lässt Mozillas Browser Firefox abstürzen

Über ein einfaches Script konnte Sicherheitsforscher Sabri Haddouche nicht nur den Mozilla-Browser Firefox, sondern unter Umständen sogar das gesamte System kommentarlos abstürzen zu lassen. Betroffen sind die Versionen Firefox 62.0.2 und früher für Windows, macOS und Linux, aber nicht die Mobilversion für Googles Android. Unter macOS und Linux führt der Besuch einer mit dem auslösenden Script gestalteten Website dazu, dass der Browserprozess beendet wird und Firefox dann den Dialog von Mozillas Crash Reporter einblendet. Unter Windows kann das ganze BS einfrieren Schlimmer kann das unter Windows-Betriebssystemen ablaufen. Die Folgen unter Umständen deutlich gravierender. In einigen Fällen soll dieser Bug das komplette Betriebssystem einfrieren können, so dass nur noch ein Reset und im allerschlimmsten Fall das Herausziehen des Steckers aus der Steckdose als letzte Option gestatten, einen Neustart des betroffenen Rechners auszulösen. Der Fehler kann mit dem jüngsten stabilen Release von Firefox und auch mit den Developer- und Nightly-Builds ausgelöst werden. Mobilversionen für [...]

By |2018-09-24T18:54:30+00:00September 24th, 2018|Allgemein, Browser, HTML|0 Comments

VR-Browser Firefox Reality ist verfügbar

Soeben hat Mozilla die Version 1.0 von Firefox Reality zum Download bereitgestellt. Dieser Browser wurde spezifisch für die Nutzung mit Standalone Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Headsets entwickelt. Firefox Reality ist nun in den App Stores Viveport, Oculus und Daydream erhältlich. Der VR-Browser soll den nahtlosen Übergang zwischen klassischen 2D-Websites und 3D- beziehungsweise VR- und AR-Inhalten gestatten. Weil Firefox Reality dabei unter einer Open-Source-Lizenz steht, können Anbieter den Browser in ihre jeweiligen Plattformen integrieren und so den Nutzern damit einen plattformübergreifenden Browser für VR und AR zur Verfügung stellen. Eingaben nimmt der VR-Browser zum Beispiel nicht nur über die Tastatur, sondern auch in natürlicher Sprache an. Technisch nutzt Firefox Reality die Quantum Engine von Firefox Mobile. Mozilla verspricht dadurch eine schnelle Performance, die bei einem VR-Browser entscheidend sei. Erstes Update schon in Arbeit Ein erstes Update für Firefox Reality ist laut Mozilla mit der Version 1.1 auch schon in Arbeit. „Wir haben eine stetig wachsende Liste mit [...]

By |2018-09-20T00:12:08+00:00September 20th, 2018|Allgemein, Browser, Webwerkzeuge|0 Comments

Das „Material Design“ von Chrome 69

Google gönnt seinem Webbrowser Chrome im nächsten Monat ein neues Design. Die überarbeitete Oberfläche wird am 4. September mit Chrome 69 für alle Benutzer und auch für alle Plattformen verfügbar sein, wenn die neue Version 69 veröffentlicht wird – passend recht genau zehn Jahre nach der ersten Veröffentlichung des aktuell weltweit meistverbreiteten Browsers. Alles ist runder geworden Schon auf den ersten Blick fallen die abgerundeten Bedienelemente wie Tabs und Icons und selbst die Eingabezeile für die URL auf. Die ein wenig vergrößerten Flächen der Tabs kommen der Touch-Bedienung des Browsers sehr entgegen. Nur das man am linken Ende der Tabs das Pluszeichen aklicken muss, damit am rechten Ende der Leiste ein neuer Tab aufgeht – das ist gewöhnungsbedürftig! Grundsätzlich kommt die Oberfläche ein bisschen heller daher. Die neue Optik des Google-Browsers basiert auf der Designsprache Material Design 2, die der Hersteller ja schon vor vier Monaten offengelegt hat.

By |2018-08-24T23:31:43+00:00August 24th, 2018|Browser|Kommentare deaktiviert für Das „Material Design“ von Chrome 69

Firefox demnächst ohne seinen RSS-Reader

Firefox-Hersteller Mozilla will bald den RSS-Reader aus seinem Browser Firefox entfernen. Das legt zumindest ein neuer Eintrag auf der Bug-Tracking-Seite von Mozilla nahe. Dort kann man lesen: "Nach sorgfältiger Abwägung verschiedener Optionen haben wir uns entschlossen, die eingebaute Feed-Unterstützung aus Firefox zu entfernen." Die Entfernung des Readers soll danach für die Firefox-Version 63 oder 64 geplant sein, die im September beziehungsweise im Oktober erscheinen sollen. Auch „Dynamische Lesezeichen“ verschwinden mit RSS Mit der wegfallenden Nutzung von RSS-Feeds sind auch die sogenannten "Dynamischen Lesezeichen", auch "Live Bookmarks" genannt, obsolet und werden nicht mehr unterstützt. Mit denen kann der Nutzer RSS-Feeds abonnieren, die dann wie die normalen Lesezeichen für Webseiten als Ordner in der Lesezeichen-Symbolleiste zu finden sind. Firefox ESR 60 kennt noch weiterhin RSS-Feeds Es gibt aber noch eine Verlängerungsmöglichkeit für User, die in diesem Jahr noch nicht auf RSS mit Firefox verzichten können, denn die Änderungen betreffen noch nicht den Firefox ESR [...]

By |2018-07-28T22:47:20+00:00Juli 28th, 2018|Allgemein, Browser, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Firefox demnächst ohne seinen RSS-Reader

Firefox 61 wird schneller und schlauer

Mozillas Browser Firefox soll "noch intelligenter und schneller als alle anderen" werden. Die frisch erschienene Version 61 beschleunigt unter Windows und Linux unter anderem den Tab-Wechsel. Fährt der Nutzer mit der Maus über einen Tab, dann lädt Firefox dessen Inhalt schon einmal vor (Tab Warming). Klickt der Nutzer abschließend auf den Tab, ist die Webseite schon fertig aufgebaut und wird nur noch angezeigt. APIs für verbessertes Tab-Management Firefox 61 bietet den WebExtensions dazu neue APIs an, die ein flexibleres Tab-Management erlauben. Versteckte Tabs lädt der Browser zwar, aber er zeigt sie nicht an. Erweiterungen können so ganze Gruppen von Tabs beispielsweise austauschen. In der Version für macOS laufen WebExtensions ab sofort in einem eigenen CPU-Prozess, so dass Firefox 61 weiter läuft, wenn eine der Erweiterungen abstürzt. Mehrere Suchmaschinen in der Adressleiste Firefox-Nutzer, die nicht nur Google, sondern auch ander Suchmaschinen nutzen, können jetzt ganz einfach weitere Suchmaschinen in die Adressleiste [...]

By |2018-06-26T23:59:36+00:00Juni 26th, 2018|Browser, CSS, HTML, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Firefox 61 wird schneller und schlauer

Browser Chrome sieht HTTPS als Standard

Googles Browser Chrome setzt künftig voraus, dass die Verschlüsselung von Internetseiten mit sicherem HTTP (HTTPS) als Standard angesehen werden kann. Es beginnt mit Chrome 69... Deshalb markiert der Browser  solche Seiten in Zukunft nicht mehr mit dem grünen Schloss und dem Wort „Sicher“ in der Adressleiste. Diese Änderung soll mit der Einführung von Chrome 69 im September eingeführt werden. HTTP-Seiten ohne Verschlüsselung kennzeichnet Chrome zurzeit nur mit einem grauen Ausrufungszeichen. Ab der Version 68, die im Juli veröffentlicht werden soll, erscheint neben dem Ausrufungszeichen zusätzlich der Hinweis „Unsicher“ gegeben werden. …und geht mit Chrome 70 weiter Mit Chrome 70, der für Oktober geplant ist, soll die Warnung weiter verschärft werden. Dann soll bei allen Texteingaben in unverschlüsselte Websites die Farbe der Verschlüsselungs-Warnung von Grau nach Rot wechseln und das Ausrufezeichen gegen ein rotes Warndreieck ausgetauscht werden. Kostenlose und günstige SSL-Zertifikate Heutzutage sind Zertifikate für die Verschlüsselung von Websites schon [...]

By |2018-05-22T16:40:00+00:00Mai 22nd, 2018|Browser, HTML, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Browser Chrome sieht HTTPS als Standard

Das neue Chrome-Design wird runder

Mit deutlich weniger Ecken und Kanten kommt das neue Design des Google-Browsers Chrome in Zukunft daher. Einen ersten Eindruck von den kommenden Änderungen gewinnt man nun schon bei der Canary-Entwicklerversion des Browsers. Zuerst fallen vor allem die auffällig abgerundeten Browser-Tabs und die abgerundete "Omnibar"-Adressleiste ins Auge. Auch das Nutzer-Icon rutscht jetzt neben die Omnibar. und die bisherige Schaltfläche für neue Tabs hat sich in einem Plus-Symbol verwandelt. Ein erster Blick auf das neue Design Wer schon mal einen Blick auf das neue Chrome-Design werfen möchte, muss man die aktuelle Canary-Version 68 installieren und unter chrome://flags#top-chrome-md das UI-Layout "Refresh" einstellen. Nach einem notwendigen Neustart kann man dann die runden Tabs sehen. Dabei handelt es sich um einen frühen Status, und in den nächsten Wochen sind noch weitere Änderungen zu erwarten, bevor das neue Design dann auch irgendwann in der stabilen Version von Googles Browser zu sehen sein wird. Laut 9to5Google folgt das neue Chrome-Design dem [...]

By |2018-04-25T07:11:18+00:00April 25th, 2018|Allgemein, Browser, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Das neue Chrome-Design wird runder

Google bringt Sicherheitsupdate für Chrome

Gestern hat Hersteller Google eine abgesicherte Version seines Browser Chrome für mehrere Betriebssysteme freigegeben. Sowohl in Chrome als auch in Chromium wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2018-6056) beseitigt, deren Angriffsrisiko von den Chrome-Entwicklern als „hoch“ eingestuft wurde. Zu derselben Einschätzung kommt auch das Notfallteam des BSI CERT Bund. Googles eigenem Sicherheitsteam Project Zero war die Schwachstelle vor 14 Tagen aufgefallen. Details gibt Google noch nicht an Der Konzern will aber erst dann genauere Details zu den über diese Schwachstelle möglichen Angriffen veröffentlichen, wenn ein deutlicher Anteil der Chrome-Nutzer die gehärtete neue Version 64.0.3282.167 abgerufen hat. CERT Bund warnt davor, dass Angreifer über die Schwachstelle in der JavaScript Engine V8 des Google-Browsers aus der Ferne und völlig ohne Authentifizierung in Systeme eindringen können. Das kann dann zu einer DoS-Attacke, aber auch zur Ausführung von Schadcode auf den angegriffenen Rechnern führen.

By |2018-02-28T19:07:51+00:00Februar 16th, 2018|Browser, Coding, Javascript|Kommentare deaktiviert für Google bringt Sicherheitsupdate für Chrome

Google hat Chrome 64 freigegeben

Google hat soeben die neue Version 64.0.3282.119 seines Browsers Chrome online gestellt. Das Update ist ab sofort für Windows, Mac OS X und Linux verfügbar. Zu den neuen Funktionen des Browsers gehört unter anderem zum Beispiel einen verbesserter Popup-Blocker – darüber hinaus beseitigt das Update insgesamt 53 Sicherheitslücken. 53 Sicherheitslücken gefixt Einzelheiten zu den abgesicherten Lücken nennt Google allerdings nur zu 24 der Anfälligkeiten, die von externen Forschern an Google gemeldet wurden und dafür von Google mit Prämien in Höhe von 22.000 Dollar belohnt wurden. Davon gingen alleine 4.000 Dollar an den deutschen Sicherheitsexperten Tobias Klein und 3.000 Dollar an einen anonymen Nutzer. Die Höhe dieser Belohnungen (Bounties) richtet sich normalerweise nach der Schwere der Anfälligkeit. Der neue Popup-Blocker Der neue Popup-Blocker von Chrome 64 schützt jetzt auch vor transparenten Overlays, welche die gesamte Seite bedecken und damit alle Klicks abfangen, um dann einen neuen Tab oder ein neues Browserfenster zu öffnen. Auch das Tarnen [...]

By |2018-01-27T21:10:18+00:00Januar 25th, 2018|Browser, Coding, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Google hat Chrome 64 freigegeben